GermanWings-Absturz – „Journalismus gibt’s nicht mehr“ (Interview mit Christoph Hörstel)


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Trotz massiver Widersprüche wurde diese von den Leitmedien verbreitet. Ihre Berichterstattungen beschränkten sich fortan vorwiegend auf den Co-Piloten, der das Flugzeug mit Absicht gegen eine Bergwand gesteuert haben soll. Laut dem Schweizer Radio Fernsehen (kurz SRF), soll nun die zweite Blackbox, auch Flugschreiber genannt, am 2. April gefunden worden sein. Aus den Daten dieses zweiten Flugschreibers soll hervorgehen, dass der Co-Pilot die Unglücksmaschine bewusst in den Sinkflug brachte und beschleunigte. Dies teilte, gemäss SRF, die französische Untersuchungsbehörde Bea mit. SRF kommt aufgrund der Ermittlungen zu dem Schluss, ich zitiere: „Das Puzzle der Absturz-Ermittler fügt sich mehr und mehr zusammen“, und meint damit das Puzzle der Selbstmordtheorie. Auffallend ist, dass die Leitmedien beinahe nur noch mit dieser Puzzlesuche beschäftigt sind, die sich auf den Co-Piloten als Ab-sturzursache beschränkt. Doch hat das wirklich noch etwas mit gewissenhaftem Journalismus zu tun, wie es der Pressecodex vorschreibt? Ich zitiere aus Artikel 2: „Zur Veröffentlichung…

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