Warum die 15 Millionen neuen „Fachkräfte“ zu Hause bleiben können | Einwanderungskritik


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Ich bin Jahrgang 1985. Das heißt: 2050 werde ich 65 Jahre alt sein. Wenn Wissenschaftler im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung fordern, Deutschland bräuchte bis dahin um die 15 Millionen „Fachkräfte“ aus Nicht-EU-Staaten, dann ist das ein Schlag ins Gesicht meiner Generation.

Im Klartext heißt das nämlich, daß diese Wissenschaftler es meiner Generation nicht zutrauen, Deutschland halbwegs über die Runden zu bringen. Gibt es für dieses Mißtrauen nun irgendwelche nachvollziehbaren Gründe?

Wir können für uns selbst sorgen

Nein! Nicht im Geringsten. Man kann meiner Generation viel vorwerfen. Ihr mangelt es an Idealismus, sie ist opportunistisch und sie interessiert sich nicht für die Vergangenheit ihres Volkes. Aber eines zeichnet diese Generation definitiv aus, was den technokratischen Wissenschaftlern eigentlich sogar gefallen müßte: Mindestens seit 1945 hat es keine solch pragmatische Generation wie meine gegeben.

Diese Generation ist dermaßen leistungsbereit, daß sie anscheinend alle anderen Dinge, die das Leben ausmachen könnten, vergißt. Es gibt in…

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