Der laufende Plan der Rothschilds


Rothschild ? Rothschild ? Manch einer hat den Namen sicher schon mal gehört.
Viele denken da an das vergangene Jahrhundert, an “verblichene” Dynastien wie Vanderbuilt,  Astor, Carnegie und Rockefeller, ja Rockefeller, natürlich.
Oder an einen Mäzen mit zahlreichen Stiftungen, einen wahren Philanthropen, der mit seinem Vermögen -völlig zurückgezogen- Gutes tut… Oder , ach ja, da gibt es doch diesen ausgezeichneten französischen Rotwein mit dem Namen Rothschild !

Die Franzosen, ja die Franzosen, die verbinden mit dem Namen auch noch ihre Regeln für gutes Benehmen, so etwas wie den Knigge der Franzosen.

Heute wird bevorzugt die Legende verbreitet, dass die Rothschilds nur “früher mal” reich waren, dass sich ihr Vermögen während des 2.Weltkriegs aber weitgehend verflüchtigt habe.

  • All dies war und ist tatsächlich nur eine clevere Desinformation, um “Publicity” und Aufmerksamkeit abzulenken von der Dynastie, die seit 100 Jahren über das Weltgeschehen, Krisen, Kriege, Hungersnöte, Politikerschicksale, Geburten- und Todesraten, Staatsgründungen und -bankrotte, Aufstieg und Fall von Weltkonzernen entscheidet.

Natürlich braucht man für eine solche Herrschaft Verbündete.

Wo diese zu finden, wie diese zu identifizieren sind, das kann man hier nachlesen – man kann sich aber auch in diesem Zusammenhang über Goethe’s FAUST Gedanken machen oder darüber, dass in unserem System alle materiellen Werte einen GELDWERT haben.

Sobald also jemand über GELD in UNBEGRENZTEM UMFANG verfügt, ist der Erwerb sämtlicher Sachwerte kein prinzipielles Problem mehr. Das meisterliche “Kunststück” Rothschilds bestand darin, dies für 99% der Weltbürger zu verschleiern und zu vernebeln.

Wenn man beispielsweise Yahoo fragt:Wie viel besitzt das Haus Rothschild ?

“Yahoo answers” : 300 Billionen Dollar.


Offen bleiben die Fragen
:

  • Sind das Billionen , die nach deutscher Zählung „nur“ Milliarden wären ? angesichts der Geschichte ausgeschlossen-oder
  • Billionen die das 6-fache des Welt-Jahres-BIP repräsentieren?
  • Warum taucht Rothschild nie in einer Forbes-Liste auf ?
  • Ist die Zahl richtig ?

Eine andere Quelle aus 1997 nennt:

Zwischen 1,9 Billionen US $ und 491,409.0 Billionen US $

– abhängig davon, ob die Rendite der 6 Mrd Dollar, die Rothschild 1850 besaß, 4 oder 8% war.

Die New-Economy-Blase, die Immobilien-Blase und die aktuelle Krise haben sie um vieles reicher gemacht- denn Rothschilds Banken an der Wallstreet haben sie von Anfang an geschaffen und verwaltet.

Meine persönliche Schätzung liegt bei einem (Buch)-Wert von

> 1.000.000 Mrd. USD, das rund das 20-fache des Jahres-Welt-BIP und

wer die ganze Geschichte verfolgt, wird erkennen, das diese Schätzung noch immer sehr konservativ sein könnte.

Eines kann ich Ihnen vorab versichern: wer auch immer es in USD bilanziert haben mag, das Rothschild-Vermögen wird -wie wir im Laufe zahlreicher Kapitel später sehen werden- ausschließlich durch Sachwerte repräsentiert, in der Regel solche , die wertbeständig sind und auf die der Rest der Menschheit niemals wird verzichten können, die insofern dazu dienen, den Druck auf die Menschen nach Belieben zu erhöhen.

Für Zweifler an Rothschildscher Omnipräsenz mag diese Information noch nützlich sein:

es gibt derzeit noch 5 Länder auf dieser Erde, die über keine Rothschild-Bank verfügen, dies sind:

  • KUBA           Kommentar überflüssig ?
  • Nordkorea   kleiner böser Splitter-Staat
  • Sudan          deshalb sollte jetzt mal deren Chef vor den Weltgerichtshof
  • Libyen         Ghaddafi hat sich von der Lockerbie-Sache freigekauft – wie ?
  • Iran              der Feind Israels und damit Rothschildscher Intimfeind, denn
    Israel ist Rothschilds ganz persönlicher Staat

Bis zum Jahr 2001 gab es zwei weitere Rothschild-Freie Staaten, das waren:

  • Afghanistan    die bösen Taliban wollten da nicht länger US-Friends sein
  • Irak                der ebenso böse Saddam wollte am Ende ja sein Öl nicht mehr
    für Rothschilds Papier-Dollars verkaufen

Mancher wird sich trösten: Auch Mitglieder einer Rothschild-Dynastie sind letztlich sterblich , man muss sich aber im Lauf der Geschichte damit gedanklich auseinander setzen, was es bedeutet im Rothschildschen Sinn “dynastisch” zu denken, dazu gehört natürlich auch “Verbindung durch geschicktes Heiraten”

Und so stirbt z.B. 1997 Baron Edmond de Rothschild, ein Mitglied einer so wichtigen Familie der Bankenwelt, und im Gegensatz zu Lady Diana oder Michael Jackson erfährt es die Weltöffentlichkeit gerade mal aus der kanadischen „Globe and Mail“ mit folgenden dürren Zeilen:

  • “Baron Edmond de Rothschild, philanthropist, international financier and member of the banking dynasty, died Monday in Geneva, of a respiratory illness at age 71, a spokesman said. Mr. Rothschild was president of his Geneva-based bank and financial companies as well as the Luxembourg-based Leicom Fund. He was believedto be the richest family member (of the House of Rothschild) that has played a major role in French business and culture for nearly two centuries. The Rothschilds are widely known for their wineries in the Bourdeaux region of France, including the Baron’s Chateau Clarke, where he is to be buried this week in a private ceremony. Mr. Rothschild was named an officer of France’s legion of honor in 1994, and its order of arts and letters in 1990. Throughout his life, he donated the equivalent of tens of millions of dollars to hospitals,museums, and the State of Israel. An avid art collector, he gave works to the Louvre museum in Paris. Mr. Rothschild’s son Benjamin, 34, will succeed him as president of Paris-based Cie Financiere Holding Benjamin et Edmond de Rothschild.”

Also auch hier die drei Stichworte: Philanthrop , Ritter der Ehrenlegion, Kunstsammler/Mäzen, Bourdeaux-Weingut und ein bisschen Banker in Genf….

Eigentlich schon genug Auffälligkeiten, um das Thema interessant zu finden und sich näher mit der Geschichte zu befassen ? Ich meine: Ja.

Aber: das habe ich nun aus den letzten 15 Monaten Internet-Erfahrung mitgenommen:
Wann immer jemand versucht, brisante Punkte aus dieser merkwürdigen Rothschild-Geschichte an die Öffentlichkeit zu bringen: sofort sind Kommentatoren und Obstruktoren zur Stelle, deren einzige Aufgabe darin besteht, jegliche Veröffentlichung zu diskreditieren,
wenn es nicht gelang, die Veröffentlichung per Druck auf die Redaktion zu tilgen, möglichst bevor diese bei Google abgespeichert ist und ggfls. den Verfasser soweit zu diffamieren, bis eine Sperre seitens der Betreiber erfolgt. Ich musste da erkennen, dass unsere im Grundgesetz garantierte Presse-und Meinungsfreiheit etwa ebenso wirkmächtig ist wie eine Impfung gegen die „Schweine….“.
Von daher dürfen wir alle gespannt sein, ob diesmal auch sachliche Gegenargumente vorgebracht werden oder der übliche Unrat, nicht zuletzt auch, nachdem „Israel“ (=Rothschild) seit ca. einem Jahr weitere 1000 Blog-Beobachter engagiert hat, deren Aufgabe es ist, die Diskussion in die „gewünschte“ Richtung zu lenken.

Es wird eine lange Geschichte mit vielen Kapiteln werden, denn sie erstreckt sich über mehr als 250 Jahre, wobei insbesondere die letzten 100 Jahre besonders interessant sind und am Ende mag sich jeder fragen, ob diese Geschichte möglicherweise mehr Plausibilität aufweist, als die Offizial-Doktrin, auch wenn es für diese unendlich viele BEWEISE gibt, denn

was sind Beweise ?

es gibt immer zahlreiche Veröffentlichungen zu allen Themen und man kann nur durch Logik und Betrachtung der Erzähldetails herausfinden, was davon wahr sein könnte.

Gemeinhin betrachtet man als bewiesen, was irgendwo in einer Zeitung stand, in TV gebracht wurde oder -heute- so in WIKIPEDIA steht usw., und zwar ungeachtet der menschlichen Erfahrung, dass man eben just von diesen „Institutionen“ mehr als oft angelogen wurde.

Die wenigsten berücksichtigen, dass die Medienkontrolle in unserer „westlichen“ Welt praktisch vollständig in der Hand von Rothschild-Subalternen liegt, angefangen von Nachrichten-Agenturen bis hin zu Hollywood oder TV-Produktionen. Da somit immer Einer den Anderen zitieren kann , entsteht ein komplettes Bild von Glaubwürdigkeit und “Beweiskraft”, eben selbst für die unglaublichsten Dinge.

Hier passen die Worte von George Orwell sehr gut:

„Politische Sprache dient dazu, dass Lügen wahr klingen und Mord respektabel
und um dem reinen Wind einen Anschein von Festigkeit zu geben

Fangen wir mal so an:

der Gründer des heutigen Weltimperiums Amsel Mayer (Rothschild) gab seinen Nachfahren ca. Mitte 18.Jhdts. den Satz mit auf den Weg:

“Gib mir die Macht über die Währung eines Landes und es interessiert mich nicht mehr, wer dessen Gesetze macht”

Dies kann und muss man als eine Art „kriminelles Grundsatzprogramm“ betrachten, dem sich die weiteren Abläufe unterzuordnen hatten und leider wird die Tragweite dieses Satzes von den Wenigsten verstanden.

  • Tatsächlich hat Rothschild bereits fünf Jahre nach Gründung des US-FEDERAL-RESERVE-Systems mit Ende des ersten Weltkriegs die Macht über die Währung nahezu der gesamten Welt erlangt und in den folgenden knapp hundert Jahren ging es lediglich um Profitmaximierung und mentale Absicherung seines Systems.

In Frankfurt ansässig hat Amschel Mayer (Rothschild) angeblich (in der 2.Hälfte des 18.JHdts.) das Vertrauen des Prinzen William IX von Hessen-Kassel erlangt, der wiederum mit dem englischen, dänischen und schwedischen Königshaus verwandt war.  Nachdem er für diesen erfolgreich agierte, konnte dies nicht ohne Folgen bleiben.

Es gibt Quellen, die sagen, dass die Rothschilds auch zu den Finanziers der franz. Revolution gehörten, das ist aber hier nur eine Fußnote.

Wenn sie es waren, dann hat er sicher auch dabei Geld verdient, da Frankreich damals ein sehr wohlhabendes Land war – von daher halte ich auch diese Quellen für recht plausibel.

In seinem Testament legte ern übrigens u.a. fest, dass es allen Familienmitgliedern verboten ist, jemals wegen irgendwelcher Eigentumsverhältnisse untereinander Prozesse zu führen um “any public inventory made by the courts, or otherwise, of my estate … ” zu vermeiden.

  • Seine Söhne sandte der Vordenker des Imperiums nachBerlin (Amschel) , Wien (Salomon Mayer), London(Nathan Mayer) , Paris (James Mayer) und Neapel (Karl Mayer) (damals reiches Zentrum Italiens, wird heute mit der Mafia in einem Atemzug genannt), um dort weitere Rothschild-Banken  zu etablieren.

Durch dieses System einer überregionalen Sicht auf die Geschehnisse in die wichtigsten europäischen Staaten des 18./19. Jhdts konnte sein Imperium bereits supranational (heute nennt man das geopolitisch) handeln, insbesondere weil Rothschild ein eigenes Informationsnetz (Boten+Brieftauben) aufbaute, das schneller agierte als das regierungseigene.

  • Ein wirklich großer Coup ist Rothschilds mit ihrer Londoner Filiale gelungen nach der Schlacht von Waterloo, weil sie vorab wussten, dass Napoleon geschlagen war, während sich vorher das Gerücht von Napoleons Sieg verbreitet hatte. (man erinnert sich: Wellington, Blücher…. und “ich wollte, es würde Nacht oder die Preussen kämen“)
    Rothschild London verkaufte Aktien in großem Stil und da Rothschild in London durch seine Verbindung zur Krone und zur BoE bereits eine „große Nummer“ war, verkauften alle anderen ebenfalls panikartig, in der Annahme Napoleon habe gesiegt.

Alle Aktien stürzten ins Bodenlose…. und Rothschild konnte durch Agenten praktisch alle Aktien in einem Schlag einsammeln.

Man sagt, dies sei die Basis für seinen Aufstieg zum mächtigsten Banker gewesen, er konnte die Bank of England in seinem Sinn neu strukturieren.

Gleichzeitig wurden seit diesem Zeitpunkt mit Rothschild geradezu magische seherische Eigenschaften verbunden (weil sein Informationssystem eben GEHEIM war)

Nicht ohne Grund sagte daher Nathan Mayer Rothschild (1777-1836):

Mir ist es egal, welche Marionette auf dem Thron von England sitzt und ein Imperium regiert, wo die Sonne nie untergeht. Der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert, kontrolliert das Britische Imperium, und ich bin der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert.

Dies war aber noch nicht der ganze Profit aus der Schlacht bei Waterloo. Vater Mayer Amschel sandte etwas von dem Geld, das er von dem vor Napoleon geflohenen Prinz William treuhänderisch verwahrte nach London: Die Jewish Enzyklopedia schreibt zum Verbleib des Geldes:

Nathan invested it in 800,000 pounds of gold from the East India Company, knowing it would be needed for Wellington’s peninsula campaign. He made no less than four profits:

  • on the sale of Wellington’s paper (which he bought at 50¢ on the dollar
  • on the sale of gold to Wellington
  • on its repurchase
  • on forwarding it to Portugal.

This was the beginning of the great fortune.”

„Geld ist der Gott unserer Zeit und Rothschild ist sein Prophet…“,  meinte Heinrich Heine schon im März 1841, also vor 170 Jahren

Benjamin Disraeli, späterer engl.Premierminister sagte 1844 über Nathan Mayer R. dieser sei:

„the Lord and Master of the money markets of the world, and of course virtually Lord and Master of everything else. He literally held the revenues of Southern Italy in pawn, and Monarchs and Ministers of all countries courted his advice and were guided by his suggestions.

Nach Napoleons Niederlage gab Frankreich 1817 Staatsanleihen heraus, die Rothschild -wieder über Agenten- in großem Stil aufkaufte, worauf die Kurse stiegen. Am 5.November warf er diese auf den Markt, worauf dieser kollabierte …

Der Rest verlief wieder nach dem Waterloo-Muster undRothschild-France hatte somit auch über Frankreich die Kontrolle erreicht.

  • Es waren Rothschilds, die das europäische Eisenbahnnetz finanzierten, die im aufkommenden Industriezeitalter in Kohleminen und Eisenhütten investierten, die England zum Kauf des Suezkanals verhalfen, die den Zar von Russland finanzierten, die Ölexploration in dessen Reich, die mit Cecil Rhodes beim Aufbau des Diamanten-Quasi-Monopols zusammen arbeiteten.
  • Es waren Rothschilds, die Frankreichs afrikanische Kolonialeroberungen finanzierten, die für die Habsburger arbeiteten, die den Vatikan vor der Pleite bewahrten.
  • Seit 1823 sind die Rothschilds auch für die Finanzen der kath.Kirche weltweit zuständig. ca.70 Jahre später steht dazu in der Jewish Encyclopaedia:
    Es ist kurios, dass -in Folge des Versuchs , ein katholisches Gegengewicht zu ihm zu schaffen- heute Rothschild die Wächter des Vatikan-Vermögens sind.
  • 1835 kauften die Rothschilds Schürfrechte der Almaden-Quecksilber-Minen in Spanien. Dies war szt. die größte Schürfkommission, Quecksilber war eine unverzichtbare Komponente bei der Verarbeitung von Gold und Silber und Rothschild hatte durch den Erwerb der Schürfrechte ein Quasimonopol in diesem Bereich.

Für die, denen das alles zu unwahrscheinlich klingt, zitiere ich noch mal

Rothschild 1863:

“Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist.”

Parallel zur Entwicklung in Europa entstand in dieser Zeit die Neue Welt Amerika und einer erfolgreichen Vollblut-Banker-Dynastie ist natürlich klar, dass in einem Land, das aufgebaut wird, ein enormer Bedarf an Finanzierung bestehen wird.

Rothschild entsandte Vertrauensleute und gründete /finanzierte dort Bankaktivitäten wie z.B. die Jacob Schiff‘s , der ab 1875 durch Heirat das Bankhaus Kuhn-Loeb leitete.

Spätestens ab diesem Zeitpunkt gehörte Rothschild-Banken bereits zu den drei wichtigsten in den USA  neben J.P.Morgan und Drexel.

Es gibt glaubwürdige Quellen, Rothschild sei auch Hauptfinanzier beider Seiten der Sezessionskriege gewesen (denn Krieg ist für Banker immer ein gutes Geschäft, weil alle kriegführenden Parteien sich verschulden müssen).

Wichtige Randnotizen, die das Verständnis später erleichtern:

  • 1863 gibt es einen Kontakt zwischen Abraham Lincoln (der den Banken das Geldmonopol entziehen wollte) und dem russischen Zar Alexander, der sich dem Rothschild-Plan einer Zentralbank für Russland widersetzt. Um Lincoln zu stärken, gibt Zar Alexander eine Garantie ab, dass Russland auf Seiten Lincolns stehen würde, falls England oder Frankreich die Südstaaten unterstützen würden. Um dies zu untermauern, entsendet der Zar Teile seiner Pazifik-Flotte nach San Franzisko bzw. New York.
    Diese den Rothschild-Interessen zuwider laufende Handlung des Zaren soll angeblich Rothschild zur Drohung veranlasst haben, der Zar werde dafür büßen….. und er hat dafür gebüsst.
  • 1880 zetteln Agenten im Auftrag Rothschilds Pogrome in Russland, aber auch in Bulgarien, Polen und Rumänien an, denen zunächst Tausende unschuldige Juden zum Opfer fallen.
    Als Folge fliehen rund 2 Millionen osteuropäische Juden in die USA, mit den Schwerpunkten New York, Chicago, Boston , Philadelphia und Los Angeles. Sinn der Aktion war es, den jüdischen Anteil an der amerikanischen Bevölkerung drastisch zu erhöhen. Die Ankömmlinge wurden ausgebildet, insbesondere dazu, demokratisch zu wählen.
    Es ist nicht verwunderlich, dass -bedingt durch den raschen Zustrom- in den USA Ressentiments gegen Juden entstanden, die sich z.B. auch in dem „Judenhasser“ Henry Ford fokussierten.

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An dieser Stelle- um den üblichen Querschüssen vorzubeugen- möchte ich etwas zum Thema Juden generell einschieben:
Leser und  Kommentatoren, die mich der „rechten Szene“ zuordnen wollen, die mich mit Springerstiefel und Glatzkopf vor ihrem geistigen Auge sehen, sie liegen völlig daneben, da hilft bitte auch nicht der Vorwurf des „Sekundär„ oder gar „Tertiär-Antisemitismus. Ebenso wenig bin ich Kommunist, Revanchist, Stalinist, selbsthassender Jude, militanter Katholik , Mitglied der engl. Krone usw. Es geht darum, dem größte Weltverbrechen aller Zeiten ein Ende zu bereiten und Verbrecher sind anzuklagen, unabhängig von ihrer angeblichen Religionszugehörigkeit. Daran sollten wir uns wieder gewöhnen.
Ca. 0,3% der Weltbevölkerung, also ca. 3 Millionen Menschen sind lt. meinen Informationen Mitglieder der jüdischen Religion, darunter gibt es – wie in allen Religionen- sicher solche, die das mehr oder eben weniger streng praktizieren. Man geht ferner davon aus, das davon nur ca. 5% , also 150.000 semitischer Abstammung sind, also aus dem biblischen Land stammen.
Ein oft zitiertes „jüdisches Volk“ gibt es in diesem Sinne nicht, wie der Historiker Shlomo Sand von der Universität Tel Aviv nachgewiesen hat; wie vieles andere ist auch dies eine Legende und sein Buch ist in Israel (!) und verschiedenen anderen Ländern ein Bestseller, es sollte -umstritten- Ende dieses Jahres auch in den USA erscheinen, von einer Veröffentlichung in Deutschland ist nichts bekannt.

Andererseits gehen nach Auffassung verschiedener Forscher viele heutige Einwohner Palästinas, die den christlichen oder islamischen Glauben haben auf jüdische Vorfahren zurück, die irgendwann aus unterschiedlichen Gründen zum anderen Glauben übergetreten sind (evtl. auch wurden)
Man könnte also allenfalls von einem semitischen Volk sprechen, das keinesfall mit den Mitgliedern der jüdischen Religion gleichzusetzen wäre.
Ein Grossteil der heutigen Juden geht nach etlichen Quellen auf das Volk der Khasaren zurück, dessen Fürst ca. 700-900 n. Chr. die jüdische Religion als Staatsreligion verordnete, was dem Judentum zu einem Zuwachs von 700.000 Gläubigen verhalf. Die Khasaren lebten im kaspischen Becken in der Gegend des heutigen Kasachstan und es soll ein „räuberisches Eroberervolk“ gewesen sein.

Etwas merkwürdig ist es da schon, festzustellen, dass aktuell Kasachstan eine neue künstliche Hauptstadt ASTANA erbaut hat, die voller Symbolik ist, die ebenfalls von der FED benutzt wird, die man in Israel an zahlreichen Regierungsgebäuden findet und die von der Esoterik-Gemeinde den „Illuminati“ zugeordnet werden.

Derlei Spekulationen sollen aber hier nicht Gegenstand der Debatte sein.
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  • 1878 heiratet Hannah de Rothschild Archibald Philip Primrose,
    den 5th Earl of Rosebery, der 1897 brit. Premier wurde.
  • 1881 sagt US-Präsident Garfield – zwei Wochen bevor er erschossen wird- “wer immer die Geldmenge in unserem Land kontrolliert, ist absoluter Herrscher über Industrie und Handel und wenn Sie sehen, dass das ganze System somit sehr leicht von einigen wenigen Mächtigen an der Spitze zu kontrollieren ist, dann muss man nicht erklären, wie Depression oder Inflation entstehen
    Ebenso wird Zar Alexander von Russland erschossen, wie sich später herausstellen wird, ist dies nur ein Teil von Rothschilds Rache an Russland.
    5 Jahre später erhält Rothschild-France bedeutende Anteile an russischen Ölfeldern im kaspischen Becken. Die neue “Caspian and Black Sea Petroleum Company” wirdrasch zweitgrößter Erdölproduzent der Erde.
    1906 geht dieser Rothschild-Besitz an Royal Dutch & Shell über. Dieser Konzern ist bis heute Teil des Rothschild-Imperiums, was jedoch durch solche verschachtelte Verkäufe für die Öffentlichkeit kaum erkennbar ist.
  • 1885 wurde Nathaniel Rothschild zum ersten englischen „Peer“ mit jüdischer Religion ist somit fortan „Lord Rothschild“
  • 1887 heiratet Aline Caroline de Rothschild den Opium-Händler Edward Albert Sassoon, die erste feststellbareVerbindung der Rothschilds mit dem gewinnträchtigen Drogen-Handel.
  • Im gleichen Jahr finanzieren sie die Kimberley Diamant-Förderung in Südafrika , in der Folge werden sie größte Anteileigner bei DE BEERS.

Nachdem der Führer der brit. Labour-Party  1891 zur Herrschaft Rothschilds über das Empire sagt:

  • This blood-sucking crew has been the cause of untold mischief and misery in Europe during the present century, and has piled up its prodigious wealth chiefly through fomenting wars between States which ought never to have quarrelledWhenever there is trouble in Europe, wherever rumours of war circulate and men’s minds are distraught with fear of change and calamity you may be sure that a hook-nosed Rothschild is at his games somewhere near the region of the disturbance.”

beginnt Rothschild, zusätzliche Kontrolle über die Medien anzustreben und kauft die Nachrichtenagentur REUTERS.

Schon zu dieser Zeit sagte der bekannte New-Yorker Journalist John Swinton anlässlich eines Banketts – dies gilt also seit nunmehr 130 Jahren:

  • Etwas wie “freie Presse” gibt es nicht und hat es niemals in der Geschichte gegeben. Sie wissen das und ich weiss das.
    Keiner von Euch würde es wagen seine eigene Meinung zu schreiben und wenn Ihr es tätet, es würde niemals gedruckt werden. Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung herauszuhalten, für die ich arbeite. Andere von Euch werden ähnlich für ähnliches bezahlt und wenn irgendeiner so ehrlich wäre, seine Meinung zu schreiben, dann stünde er schnell auf der Strasse
    . Wenn ich mir erlauben würde, meine Meinung zu schreiben, dann wäre ich meinen Job in 24 Stunden los.
    Das Geschäft der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, dreist zu lügen, zu verunglimpfen, an den Füssen des Mammon zu katzbuckeln und sein Land und seine Leute für täglich Brot zu verkaufen. Wir wissen es alle, was soll also die Dummheit, auf eine “unabhängige Presse” einen Toast auszubringen ? Wir sind Werkzeuge und Vasallen reicher Männer hinter dem Vorhang. Wir sind Hampelmänner , sie ziehen die Fäden und wir tanzen. Unsere Talente und Fähigkeiten, unsere Leben gehören diesen anderen Männern. Wir sind intellektuelle Nutten.”

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An dieser Stelle biete ich Ihnen mal etwas PURE SPEKULATION an:

Immer wieder wird von den „Obstruktiven“ schein-argumentiert, zahlreiche Ereignisse müsse man sehen im Zusammenhang mit -sie können es sich aussuchen-

  • Nostradamus
  • dem Maya-Kalender
  • der angeblichen, angeblich von Nazis angeblich erfundenen „jüdischen Weltverschwörung“
  • den angeblich gefälschten oder rückgefälschten „Protokollen der Weisen“

Alle diese Quellen habe ich bewusst nicht studiert, weil ich sie für wahrscheinlich -möglicherweise absichtlich im Rothschildschen Sinne verfälscht halte.

Es ist aber eine bewährte und gar nicht so seltene Desinformationstechnik, zunächst den eigenen Plan als eine Art „Drehbuch“ zu veröffentlichen – jedoch „verschmutzt” mit ein paar Dämlichkeiten.
Dies lässt man dann in der Öffentlichkeit diskutieren, diffamiert es aber so kräftig, dass letztlich niemand es mehr wagt, darüber nur nachzudenken, ohne sich der Gefahr auszusetzen, lächerlich gemacht zu werden.
Wenn Sie Zweifel haben, lassen Sie ein paar Hollywood-„Blockbuster“ vor Ihrem geistigen Auge Revue passieren !

  • Im Verständnis des Rothschild-Imperiums, das immer großen Wert darauf legte, so „unsichtbar“ wie möglich zu agieren, ist es nur logisch, dass man sehr häufig bestimmte Ereignisse an „magischen“ Daten oder mystischen Orten hat stattfinden lassen, um dem Publikum eine simple Erklärung durch außergewöhnliche „überirdische“ Zufälle anzubieten. Dieses Angebot wurde vom Publikum dank gleichzeitigen medialen Trommelwirbels praktisch immer dankend angenommen.

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  • 1895 nach einem Besuch von Edmond James de Rothschild in Palästina beginnen die Rothschilds die Finanzierung jüdischer Siedlungen dort, Basis des von Ihnen geplanten „eigenen“  Staats Israel.
  • 1897 begründen Rothschilds den „Zionistischen Weltkongress“, mit dem Ziel Juden für das Ziel eines jüdischen Staats zu mobilisieren.
    Das Rothschild-Hexagram wird auch für die zionistische Flagge (später Flagge Israels) übernommen.
    Da sich die Juden im zunächst vorgesehenen Tagungsort München nicht mit der zionistischen Idee anfreunden konnten, da sie sich im Kaiserreich heimisch fühlten und keine Notwendigkeit eines jüdischen Staats sahen, wurde der Kongress nach BASEL (dem heutigen Sitz der BIS)verlegt. Theodor Herzl, der erste Vorsitzende äußert: “It is essential that the sufferings of Jews….become worse….this will assist in realization of our plans….I have an excellent idea….I shall induce anti-Semites to liquidate Jewish wealth….The anti-Semites will assist us thereby in that they will strengthen the persecution and oppression of Jews.
    The anti-Semites shall be our best friends.

Als eine Delegation der ersten jüdischen Siedler Edmond James de Rothschild bittet:

  • “If you wish to save the Yishuv (The Jewish settlement) first take your hands from it, and…for once permit the colonists to have the possibility of correcting for themselves what needs correcting.”
    antwortet dieser:
  • “I created the Yishuv, I alone.  Therefore no men, neither colonists nor organisations have the right to interfere in my plans.”
  • Bedingt durch die Entdeckung grosser Vorkommen anGold und Diamanten in Südafrika sorgt Rothschild durch seine Beauftragten Lord Milner und Cecil Rhodesfür die Entsendung von 400.000 britischen Soldaten, um 30.000 mit Gewehren bewaffnete Buren zu “überzeugen”, die ihr Land nicht aufgeben wollen. Für Männer,Frauen und Kinder, die mit den aufständischen Buren zu sympathisieren verdächtig waren, wurden erstmals in der Geschichte Konzentrationslager eingerichtet. Durch den Sieg der britischen Rothschild-Soldaten erreicht das Imperium eine Monopolstellung bei der Ausbeutung der südafrikanischen Bodenschätzen.

Im 19. Jhdt. gab es in den USA fortwährende Diskussionen um die Währungshoheit, nahezu jede US-Bank konnte gültiges Geld in Form von Zahlungsversprechen ausgeben, andererseits gab /gibt es in der US-Verfassung wohl den -nur für den Staat bindenden- Satz, Geld dürfe vom Staat nur auf der Basis von Gold, Silber etc. geschaffen werden. Demgemäss gab es im 19.Jhdt. mehrere Versuche, den Banken das Recht zu entziehen, selbst Geld zu schaffen, sondern diese Hoheit dem Staat als Monopol zu geben.

  • Einer, der vielen, die wegen dieser Maßnahme erschossen wurde, ist Abraham Lincoln. Bei dem Mord gibt es einige erstaunliche Parallelen zum J.F.Kennedy-Mord, die ich mir mit einem gewissen Zynismus /Sarkasmus der Urheber erkläre.

Aus der Zeit der ersten Eisenbahnen in den USA stammt Rothschilds Zusammenarbeit (via Kuhn-Loeb) mit Rockefeller, der aus armen Verhältnissen stammte, der jedoch Rothschild von seinen Talenten überzeugt haben muss und der/dessen Nachfahren in den letzten 150 Jahren das Vertrauen des Bankers auch gerechtfertigt haben.

So hat Rockefeller z.B., um die Kontrolle über das Schienennetz anderer zu gewinnen, Transport-Preise drücken können, das geht nur, wenn man einen Finanzier im Rücken hat, der einem die Zeitspanne über Wasser hält, bis die Konkurrenten übernommen sind.

Danach konnte Rockefeller die Transportpreise nach Belieben gestalten. Ebenso haben Rockefellers rechtzeitig die Chancen von Erdöl und automobilem Verkehr erkannt und mit den gleichen Methoden die Kontrolle über diese neue Branche erworben. (Standard Oil, Exxon)

Die Erfahrung des 19.Jhdts. permanenter präsidentialer Versuche, den Banken das Recht auf Geldschöpfung zu entziehen, hat natürlich zur Suche nach einer Lösung geführt, denn irgendwann fällt es dann doch auf, wenn dauernd Präsidenten erschossen werden.

Bereits 1907 hatte Jacob Schiff vor der New Yorker Handelskammer gedroht:

  • “Unless we have a Central Bank with adequate control of credit resources, this country is going to undergo the most severe and far reaching money panic in its history.“

Mit der Börsenpanik von 1907 und dem Crash von 1909, ausgelöst durch den Rothschild-Verbündeten und szt. mächtigsten Banker der Wallstreet J.P.Morgan setzte man bereits ein Signal, das man als Argument für ein “stabilisierendes” Zentralbanksystem verwenden konnte.

Dies alles führte zum Geheimtreffen auf Jekyll-Island 1910 der 13(?) wichtigsten Banker, die szt. 1/3 des gesamten Weltvermögens repräsentierten.

Hilfreich für eine Einigung war es sicher, dass alle Bankiers sich durch die jüdische Religion als “verbrüdert” empfanden.

Es war eine der Branchen, in denen Juden immer tätig sein durften, während z.B. viele Handwerke etc. zeitweise von Juden -aus welchen Gründen auch immer- nicht ausgeübt werden durften.

Bei diesem Treffen wurde vereinbart, das Federal Reserve System in den USA durch- und damit den Auftrag des Rothschild-Gründers umzusetzen und wie das geschehen sollte.

Ein Problem war, dass der bei der Bevölkerung sehr beliebte Präsident Taft nicht für den FED-Plan war und auch der Kongress mehrheitlich dagegen.

  • Man fand mit Woodrow Wilson einen ebenso ehrgeizigen wie charakterschwachen Politiker, der mit einem bis dahin einzigartigen Wahlkampf , verbunden mit entsprechendem finanziellen Einsatz der Banker, Präsident werden sollte und der Im Gegenzug dafür den FED-Plan durchsetzen und unterschreiben sollte.

Trotzdem bestand die Gefahr, dass der farblose Wilson gegen den populären Taft die Wahl verlieren könnte, deshalb wurde Ex-Präsident Teddy Roosevelt, nachdem er bei den Republikanern die Vorwahl gegen Taft verloren hatte, über die von ihm gegründete Bull Moose Party nochmal aktiviert, um dem Taft-Lager Stimmen abzunehmen.
So wurden die Gegner Wilsons auf zwei Lager aufgesplittert und der farblose Wilson wurde Präsident.

  • Behalten Sie dies im Kopf:
    Dies ist das Paradebeispiel einer DEMOKRATIE nach “westlichem Muster”.
    Seither sind alle aus freien Wahlen hervorgegangene Führer
    nach diesem Muster an die Macht gefördert worden, um Rothschilds Pläne voran zu treiben.

Dennoch scheiterte die erste FED-Vorlage, der sog. Aldrich-Plan im Kongress, möglicherweise weil Aldrich selbst Teil der Jekyll-Island “Verschwörung” war.

Daraufhin wurde die Vorlage “überarbeitet” und die Kritikpunkte der Abgeordneten scheinbar korrigiert, in Wahrheit umgeschrieben und versteckt.

(Ähnliches geschehen aktuell mit der abgelehnten EU-Verfassung, die im Kostüm des Lissaboner Vertrags durchgewinkt werden konnte)

Diese 2.Vorlage unverfänglich verbunden mir den Namen von 2 Abgeordneten (Glass, Willis) wurde dem Kongress kurz vor Weihnachten 1913 vorgelegt, einem Zeitpunkt, als zahlreiche Abgeordnete schon nach Hause abgereist waren, die anderen möglichst schnell dorthin wollten.

So passierte das, was Louis Mc Fadden später benannte:

Die Ausplünderung der Vereinigten Staaten durch die Federal Reserve ist das größte Verbrechen in der Geschichte …

  • Louis Mc Fadden wurde 1936 als Vorsitzender des FED-Untersuchungsausschusses vergiftet, man kann nur raten in wessen Auftrag.
  • Ein weiterer erbitterter Gegner der FED-Pläne war übrigens Charles Lindberg sr., der Vater des späteren Atlantik-Fliegers , dessen Baby wiederum entführt wurde…Auch hier liegt nahe, wer hinter dieser Entführung stand.
    Lindbergh sagte über den Federal-Reserve-Act: …dieser “Act” etabliert den gigantischten aller Trusts auf dieser Erde...
    Es kennzeichnet einen TRUST, dass niemand weiss, wer dahinter steckt.

Ich konnte niemanden finden, der seinen Widerstand gegen Rothschild‘sche Pläne nicht hätte büßen müssen, im günstigen Fall mit dem Machtverlust – im ungünstigen Fall mit dem Leben.

Im Gesamtzusammenhang zum Ende dieser Vorgeschichtemuss man sehen,

  • dass die Welt immer noch europazentriert war
  • dass ein Jahr später der 1.Weltkrieg begann
  • dass zu diesem Zeitpunkt das brit.Commonwealth, in dem Rothschild (s.o)   mehr als nur einflussreich war, die Welt dominierte aufgrund seiner enormen Übersee-Besitzungen und
  • dass England mit dieser Situation sehr gut leben konnte, weil in den Kronkolonien Millionen zum Wohle der Insel, jedoch vor allem auch Rothschilds, tätig waren.
  • dass jedoch das deutsche Kaiserreich seit 1870 -und das weitgehend aus eigener Leistung der Bevölkerung- zunehmend an Einfluss und Wohlstand gewann,insoferndie europäische Zentralmacht war, das aus sich heraus reichste Land Europas mit enormem Wachstum.
    Es gab die Goldmark und nach allen Berichten lebte die Bevölkerung in (zeitgemäss) sehr guten Umständen.

Zudem lebten in diesem Kaiserreich (wie auch im Rest Europas) natürlich auch jede Menge Deutsche jüdischer Religion, in aller Regel hochangesehen, in leitenden Positionen von Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst.

Antisemitismus , den Begriff gab es damals gar nicht, es interessierte nur am Rande , welcher Religion welcher Deutsche oder Europäer angehörte.

Insofern bestand in Deutschland und im wesentlichen in ganz Europa wenig Interesse an den Plänen der Zionisten eines „besseren Lebens“ in der palästinensischen Wüste.

Die Rothschilds müssen recht früh klar erkannt haben, dass es zu gefährlich sein würde, zu versuchen “die Kontrolle über die Währung” der ganzen Welt von England aus anzustreben. Die britische Insel ist schon räumlich und von der Bevölkerung her klein. Eine Machtkonzentration in der Hand einer “glaubensbasierten” Minderheit wäre dort rasch aufgefallen, zudem war eine Monarchie „störrischer“ Briten potentiell nicht so leicht zu dirigieren wie eine “Demokratie”, deren Spielregeln man selbst erschaffen durfte. Auch hätte England selbst leicht unfreiwillig in Kriege verwickelt/erobert werden können, was dann möglw. den Untergang oder Machtverlust des bestehenden Banksystems ausgelöst hätte.

Allein aus geopolitisch-strategischen Überlegungen war Nordamerika wesentlich sicherer, zudem hatte man dort bereits jahrelang darauf hingearbeitet, die Machtkonzentration rund um Rothschild (und seine zionistischen Verbündeten) vernebeln zu können.

  • 1913 wurde die Mitte des 19.Jhdts als Geheimbund gegründete B‘NAI B‘BRITH an der New Yorker Wallstreet offizielles Aushängeschild der einflussreichsten Zionisten. Heute hat diese Organisation weltweit 160.000 Mitglieder (jüdische Religion ist hierfür Bedingung – Ausnahme heute Ehrenmitglieder wie Dr.H.Kohl und Frau Dr.A.Merkel) , man darf davon ausgehen, dass in dieser Organisation alle Mitwirkenden des Rothschild-Imperiums aufzufinden wären.
  • als Unterorganisation wurde 1913 die sog. ADL (Anti-Diffamation League) gegründet, deren einzige Aufgabe darin bestand, jeden als Antisemiten zu beschimpfen, der Rothschilds Allmacht kritisierte.
  • Auch die 1909 durch Rothschilds Beauftragten Jacob Schiff gegründete NAACP, die sich offiziell für die Rechte der Farbigen einsetzte, tatsächlich aber dazu benutzt werden sollte, Spannungen zwischen Weissen und Farbigen zu schüren und den Fokus auf “Diskriminierung” zu setzen, diente Rothschilds zionistischen Plänen – unter Leitung von Schiff, Billikopf und einem Rabbi namens Stephan Wise.
    Wie man -im Gegensatz zu dieser heuchlerischen Gründung- der Geschichte der letzten 100 Jahre entnehmen kann, hat das Imperium kaum etwas noch mehr herabgewürdigt als die Farbigen und den Kontinent Afrika.

Schließlich muss man muss sich vor Augen halten, dass Rothschild immer noch sein eigenes, inzwischen verfeinertes Informations-, Desinformations- und eben auch Sabotagenetz in Europa unterhielt, das ihm einen Informationsvorsprung vor anderen Bankiers sicherte, das aber auch in der Lage war, Ereignisse auszulösen, mit denen kein anderer Marktteilnehmer rechnen konnte.

Dieses Rothschildsche Info-+ Desinfosystem trägt übrigens heute den Namen CIA.

Auf die Brieftauben konnte man irgendwann verzichten, denn durch die Kontrolle der drei führenden europäischen Nachrichtenagenturen Wolff in Deutschland, Reuters in England und Havas in Frankreich war Rothschild längst in der Lage, die eigene “Wahrheit” zur unbestreitbaren Tatsache zu machen.

Wenn dann aus den nun folgenden Ereignissen Rothschild weitere Profite in unvorstellbarem Ausmass erzielen konnte, führte dies natürlich zu einer gewissen Legendenbildung eines “genialen” Bankiers.

Es musste nach all dem logischerweise (?) das Ziel Rothschilds sein, das Machtzentrum der Erde nach Amerika zu verlagern, von dort aus die Währungskontrolle zu installieren, da Amerika aus damaliger Sicht von Europa aus praktisch unangreifbar war.

Und weil Kriege immer ein Erfolgsrezept der Banker waren, reiche Länder deren Besitztümer abzunehmen, war ein Krieg in Europa das beste Rezept.

Und wenige Tage nachdem die FEDERAL RESERVE im August 1914 ihren Betrieb aufgenommen hatte, begann der1.Weltkrieg, bei dem Rothschilds sowohl Deutschland wie auch deren Gegner Frankreich und England finanzieren.

Dieser Krieg bildet den Auftakt zur Umsetzung einer neuen Rothschild-Doktrin, die heißen könnte:

Gib mir die Macht über die Währung der Welt und es interessiert mich nicht mehr, wer die Gesetze auf dieser Welt macht….

  • Am Ende des 1.Weltkriegs, der für den Gang der Geschichte viel ausschlaggebender war als der 2.Weltkrieg, hatte Rothschild alle beteiligten Staaten der Erde zu seinen Zinsknechten gemacht.
  • Die darauffolgenden 90 Jahre kann man durchweg als logische Folge sehen und man versteht dann, warum unsere geschichtliche Bildung so wenig über den 1.Weltkrieg erzählt und so viel mehr über den 2.Weltkrieg, der eigentlich nur der Schlußstein des Rothschild-Plans war.

Wie Sie im ersten Kapitel lesen können oder gelesen haben beginnt die entscheidende Phase des Rothschild-Plans eigentlich 1913 mit der Durchsetzung des FEDERAL RESERVE ACTS in den USA.

nochmal eine knappe Zusammenfassung “Geheimnisse der US-Notenbank gibt es hier:

Einer der kultiviertesten, zudem einflußreichsten US-Amerikanischen Diplomaten des 20.Jahrhunderts, George Kennan, hat den Ersten – nicht den Zweiten ! – Weltkrieg als die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts sowie als Ursache des Niedergangs der »westlichen Kultur« bezeichnet.

In den USA wird der 1910 auf Jekyll-Island erdachte Plan einiger Gross-Bankiers, die zu dieser Zeit geschätzt ein Viertel des Weltvermögens repräsentierten, “endlich” verwirklicht: Sie wollen durch Gründung einer US-Notenbank Einfluss auf Regierungshandeln zu gewinnen und dadurch mehr Geldflüsse in die eigenen Taschen umleiten.

  • Präsident William Taft hatte 1912 prophezeit: “Die gesamte Hemisphäre wird uns gehören, da sie uns kraft der Überlegenheit unserer Rasse moralisch eigentlich schon jetzt gehört”.
  • In den nächsten 25 Jahren gibt 12 US-Interventionen und 8 US-Invasionen. 1915 wird die Sklaven-Republik Haiti erstickt: Unter William B. Caperton landet ein Korps in Port-au-Prince und zwingt das Land, wie schon im Falle der Dominikanischen Republik 1907, die Militär-, Zivil- und Finanzverwaltung sowie das Zoll- und Steuersystem in die Hände der Amerikaner zu übergeben.

Anthony Sutton zum Plan von Paul Warburg, einem engen Verbündeten Rothschilds: “...sein revolutionärer Plan, die amerikanische Gesellschaft für die Wall-Street arbeiten zu lassen, war erstaunlich simpel . . . . Das „Federal Reserve
System“ ist ein legales privates Monopoly, das Geld liefert, in der Hand und zugunsten weniger, unter dem Vorwand, das öffentliche Wohl zu fördern und zu schützen.”

Aber der FED-Plan -ausgearbeitet von Paul Warburg- ging weit darüber hinaus,
nur die amerikanische Gesellschaft “arbeiten” und bluten zu lassen.

Schnell hätte sich der Widerstand gegen den FED-ACT in den USA ausgeweitet, wenn die US-Bürger nicht ganz überwiegend das Gefühl gehabt hätten, in einem guten und richtigen System zu leben, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, in dem ein Tellerwäscher zum Millionär werden konnte, und einer Insel des Wohlstands, während Europa “unterging”.

Der FED-Plan ist die Keimzelle eines Welt-Syndikats, das aus Industrie, Handel, Krieg, Erdöl, später auch Drogen und dem sich daraus ergebenden Geldfluss in den folgenden 95 Jahren unvorstellbare, nicht mehr bezifferbare Gewinne erzielen wird und das auf diesem Weg 2,5 Milliarden Morde in Kauf nehmen wird.

Wenn wir heute die Geschichte über die folgenden 95 Jahre weiter verfolgen, sehen wir, dass bis zum durch den 11.September 2001 ausgelösten Terror und der daraus folgende Entwicklung noch immer das gleiche Syndikat nach diesem Drehbuch von 1913 arbeitet.

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vorher lohnt es sich aber, einen Blick auf die Familie Warburg(in Wikipedia) zu richten, denn sie spielt hier eine entscheidende Rolle, manche findet man leichter als andere, manches ist „verwunderlich“, auch das Verschweigen einer Wahrheit ist eben eine Lüge.

Vorfahren der Warburgs kamen aus Italien, ihr ursprünglicher Name war DEL BANCO, was darauf hindeutet, dass auch diese mit Geld zu tun hatten.

Simon Elias Warburg gründete in Schweden im 19 Jhdt. die jüdische Gemeinschaft, sein Enkel Elias war Mitgründer der Central London Electric Railway, der dänische Zweig der Familie behielt den Namen bei und man findet auch eine Alma del Banco (* 24. Dezember 1862 in Hamburg; † 8. März 1943 ebenda) bei WIKIPEDIA als deutsche Malerin. ….

Aber zu den unmittelbar Beteiligten in Wikipedia

  • Otto Warburg (* 20. Juli 1859 in Hamburg; † 10. Januar 1938 in Berlin) war ein deutscher Agrarbotaniker und Zionist. Um 1900 folgte seine Hinwendung zum Zionismus. Gemeinsam mit FranzOppenheimer und Selig Eugen Soskin war er Mitglied der vom Sechsten Zionistenkongress (Basel 1903) eingesetzten Commission zur Erforschung Palästinas und Herausgeber der Zeitschrift Altneuland. …Warburgs Engagement mündete 1911 in seine Wahl zum Präsidenten der Zionistischen Organisation.
  • Max Moritz Warburg (* 5. Juni 1867 in Hamburg; † 26. Dezember1946 in New York ) war einer der angesehensten Hamburger Bankiers seiner Zeit und Politiker. Er war Jude und deutscher Patriot…..Max Warburg war der zweitälteste Sohnvon sieben Kindern des damaligen Leiters der Hamburger Bank, Moritz Warburg, und dessen Ehefrau Charlotte geb. Oppenheim.
    Warburg machte eine Banklehre mit Stationen bei Privatbanken in Frankfurt am Main, Amsterdam bevor er in München seinen Wehrdienst ableistete. Es folgten weitere Stationen 1890 in Paris und 1891 in London beim Bankhaus N.M.Rothschild & Sons.
    Er wurde nach Hamburg zurückgerufen, um dort 1893 Teilhaber des noch heute existierenden Privatbankhauses M.M. Warburg & Co. zu werden. 1895 wurde auch sein jüngerer Bruder Paul Teilhaber, der nächst jüngere Bruder Felix wanderte in die USA aus und wurde dort Privatbankier. Um etwa 1900 schloss er mit dem älteren, erfolgreichen jüdischen Reeder Albert Ballin(1857–1918) eine beständige Freundschaft. Mit der Unterstützung der Warburg-Bank gelang es Ballin, das die Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft (HAPAG) zu einer der beiden größten Reedereien Deutschlands aufstieg….Er war Berater des deutschen Kaiser Wilhelm II. und nahm als Delegierter an den Verhandlungen zum Versailler Vertrag teil…so Wiki
    Was fehlt: Er war nicht nur “Berater”, sondern CHEF des kaiserlich deutschen GEHEIMDIENSTS ! und er war 1925 einer der “Gründer” von IG-Farben.
    (Vorgriff auf die Geschichte: IG-Farben war TEIL der Übernahme der wichtigsten Kernbereiche deutscher Industriefirmen im Zuge der – ebenfalls von Rothschild oganisierten- Weltwirtschaftskrise)
    Max Warburg war einer der Privilegierten, die 1938 problemlos in die USA emigrieren konnten.
  • Paul Moritz Warburg (* 10. August 1868 in Hamburg; † 24. Januar 1932 in New York) war der Spross der Hamburger Bankiersfamilie Warburg, die bis heute mit dem Bankhaus M. M. Warburg&CO im Bankgeschäft aktiv ist. Nach einer Bankausbildung in Hamburg lernte Paul Moritz Warburg weitere Jahre in London und Paris. (=Rothschild)
    1893, während eines Aufenthalts in den USA, heiratete er eine Tochter von Solomon Loeb, eines Mitbegründers des New Yorker Bankhauses Kuhn, Loeb &Co.. Nach seiner Rückkehr nach Hamburg wird er Teilhaber der familieneigenen Bank….
    Während sein Bruder Max die Bank in HH weiterführt, gehen er und sein Bruder Felix Warburg nach New York, wo sie 1902Teilhaber von Kuhn, Loeb & Co. werden.
    1910 nimmt Warburg die amerikanische Staatsbürgerschaft an.
    Paul Warburg schlägt die Etablierung einer privaten amerikanischen Zentralbank (Federal Reserve Bank) nach deutschem Muster vor, um die Geldhoheit vom Staat zu übernehmen.
    1903 veröffentlichte er eine Schrift mit dem Titel Plan für eine Zentralbank. Die durch die vorübergehende Zahlungsunfähigkeit der Knickerbocker Trust Company und die bedrohliche Lage der Trust Company of America im Herbst 1907 ausgelöste schwere Finanzkrise verleiht seinem Vorschlag neue Aktualität. Das Resultat seiner Bemühungen ist schließlich direkt nach der Wahl von Woodrow Wilson der Owen-Glass Act von 1913 und damit die Gründung der Fed. Den ihm angebotenen Vorsitz der Federal Reserve Bank lehnt Paul Warburg als eben erst eingebürgerter deutscher Jude ab. Er wurde jedoch Mitglied ihres Aufsichtsrates wie auch des einflussreichen Council on Foreign Relations.
    Dem Hinweis “nach deutschem Muster” kann man entnehmen, dass -oh Überraschung- bereits die Deutsche Reichsbank -1871 gegründet- keine staatliche Bank war, sondern eine Bank im Besitz von privaten Anteilseignern. Allerdings- dies ist der entscheidende Unterschied zwischen Reichsbank und FED-Plan, das Geld der Reichsbank war bis dahin durch GOLD gedeckt, die sog. GOLDMARK, während der Plan der FED darin bestand, diese Golddeckung loszuwerden um dadurch über unbegrenzte Geldschöpfung zu verfügen.
  • Felix Moritz Warburg (* 14. Januar 1871 in Hamburg; † 20. September 1937 in New York) war ein deutsch-amerikanischer Bankier und Mäzen….1894 wanderte Felix in die Vereinigten Staaten aus und wurde Partner im Bankhaus Kuhn, Loeb & Co. in New York. Er heiratete Frieda Schiff, die Tochter des Seniorpartners Jacob Schiff….Das Paar, …, hatte eine Tochter Carola, die Walter N. Rothschild heiratete   KUHN,LOEB&CO, SCHIFF = ROTHSCHILD
  • Fritz Moritz Warburg (1879-1964), ein weiterer Warburg,der nach einer Quelle zusammen mit seinen Brüdern Paul und Felix nach USA auswanderte und “aktiv an der Erwachsenenerziehung arbeitete”- was immer dies bedeuten mag….wird gar nicht erwähnt ….  ???

  • Eric Moritz Warburg (* 15. April 1900 in Hamburg; † 9. Juli 1990 HH) war ein deutsch-US-amerikanischer Bankier jüdischer Herkunft.Sein Vater ist Max Warburg (1867-1946), Teilhaber der 1798 gegründeten Hamburger Privatbank M. M. Warburg & Co,sein Onkel der renommierte Kunsthistoriker und Bibliotheksgründer Aby Warburg.
    Aby (Abraham) Warburg ist der älteste Bruder von Max,Fritz,Felix und Paul
    Aufgrund der nationalsozialistischen Rassenideologie war ihm ein sicheres Leben in seiner Heimatstadt nicht mehr möglich. Deshalb entschloss er sich im Jahre 1938 zur Flucht in die USA.In New York City gründete er 1938 eine Firma, die später in dem Konzern Warburg Pincus aufging. Nach Deutschland kehrte er erstmals als amerikanischer Armeeoffizier am Ende des Zweiten Weltkrieges zurück und arbeitete als Dolmetscher inKriegsverbrecherprozessen. Land und Vermögen wurden der Familie Warburg zurückgegeben. 1956 trat Eric M. Warburg (fünfte Generation), der Vater des heute in der Bank tätigen persönlich haftenden Gesellschafters Max Warburg, wieder als Mitinhaber ein. 1982 übernahm sein Sohn Max die Geschäfte der Familie Warburg. Seine Tochter Marie ist mit dem Verleger, „Zeit“-Herausgeber und ehemaligen Hamburger SPD-Bürgermeisterkandidaten Michael Naumann verheiratet…..1952 gründete Warburg zusammen mit der „Zeit“-Herausgeberin Gräfin Dönhoff den Verein Atlantik-Brücke.Er ist nicht in die USA geflohen, sondern er konnte wie sein Onkel Max ganz legal
    und ohne Hast mit einem Dampfer in die USA ausreisen, ein Privileg, das den meisten Juden seitens der USA verweigert wurde. Er sorgte bei den Nürnberger Prozessen als CIA-Offizier dafür, dass über die finanziellen Verflechtungen zwischen Rothschild-Banken, -Konzernen und Nationalsozialismus nicht auf die Tagesordnung kamen.
    Weiterhin interessant, die Verflechtung von DIE ZEIT, die – das habe ich als Kommentator mehrmals erlebt- zu Rothschilds medialer Schutzstaffel gehört.
    Beachtenswert für alle, die immer noch an Demokratie und Politiker glauben.
    SELBSTVERSTÄNDLICH haben diese Kreise auch alle Parteien (incl. SPD,Grüne, NPD und Piraten) unterwandert
    und sie sind in diesen Parteien keine Hinterbänkler, sondern Anführer !
  • Sir Siegmund George Warburg (* 30. September 1902 in Tübingen; † 1982 in London) war ein Spross der Hamburger Bankiersfamilie Warburg, die noch heute mit der 1798 gegründeten Privatbank M. M. Warburg& CO aktiv ist. 1934 flohSiegmund G. Warburg … nach London und gründete dort die New Trading Company, Vorläuferin der 1946 umbenannten S.G. Warburg & Co. Während des Krieges war er für den britischen Geheimdienst tätig.
    Er machte im Geschäftsleben mit unkonventionellen Ideen von sich reden. So emittierte er 1963 die ersten Eurobonds oder sorgte für die feindliche Übernahme der British Aluminium durch den US-Konzern Reynolds in den 50er Jahren. 1995 wurde die S.G. Warburg Plc. vom damaligen Schweizerischen Bankverein (SBV) übernommen. Dieser änderte deren Namen in „SBC Warburg“ und integrierte sie als UnternehmensbereichInvestment Banking in das eigene Unternehmen.  Im Juni 2003 ging der Name zu Gunsten eines einheitlichen Markenauftritts von UBS definitiv unter.
    Es ist immer einem Rothschild überlassen, neue “unkonventionelle Ideen” zu kreieren, mit denen das Geld der anderen verschwindet. So Eurobonds, so feindliche Übernahmen und wir erfahren ganz nebenbei, dass auch British Aluminium und Reynolds zum Rothschild-Imperium gehören.
    Definitiv kann man auch davon ausgehen, dass das aktuelle UBS-Desaster, das die gesamte Schweiz “toten” kann, -dezent ausgedrückt- ein von Rothschild inszeniertes Desaster ist, mit dem die Schweiz als letztes resistentes basisdemokratisches Widerstandsnest notfalls übernommen werden kann.

Das Ziel des Warburg-Plans der nunmehr FED-geleiteten USA war es vor allem, Europa, mit der Zentralmacht Deutschland zu vernichten, indem man es finanziell vollständig ausplünderte … und man muss die Möglichkeiten dieser Ausplünderung unter dem Aspekt von Profiteuren betrachten:

  • Frühere Kriege waren zwar auch kostenintensiv, denn die Soldaten und Munition  mussten von den Staatsführungen bezahlt werden, das waren aber meist kleinere Positionen, die teilweise auch schon im Etat eingerechnet waren; insofern konnten die Reiche meist die entstandene Kriegverschuldung im Lauf der Nachkriegsjahre wieder abzahlen bei den Bankiers.
  • Durch die Entwicklung neuer Technik angefangen vom Stahlhelm über das Maschinengewehr, Panzer, U-Boote, grosse Kriegsschiffe und beginnend Flugzeuge würde ein zukünftiger Krieg eine Staats-Verschuldung bei den Bankiers in viel größerem Mass auslösen, gleichzeitig mussten zwangsläufig die Verluste an Menschen steigen- auch bedingt durch die Entwicklung von Giftgas.

Da die USA letztlich Europa besiegen wollten, mußten sie Europas größte Macht, nämlich das aufstrebende Deutschland besiegen.
Die wachsende Erkenntnis der Nationen der alten Welt, dass eine friedliche Beilegung von Konflikten möglich ist, musste zerschlagen werden.

  • Es ist wichtig, an dieser Stelle festzuhalten, dass es gerade die europäischen (nicht-zionistischen) Juden waren, die im europäischen Verständigungsprozess vor und auch nach dem 1.Weltkrieg eine führende Rolle spielten.

Nur Deutschland hätte die Kraft und die Fähigkeit gehabt, die sich in den letzten beiden Vorkriegsjahrzehnten anbahnende, über die Grenzen der Nationalstaaten hinausreichende europäische Zusammenarbeit von Wirtschaft, Wissenschaft und Technik auszubauen und voranzutreiben, womit der alte Kontinent sich unter Bewahrung seiner dominierenden Stellung gegenüber den neu entstehenden Zentren in Amerika und Asien hätte erfolgreich behaupten können.

Und wenn man den tatsächlichen Ablauf und die Interessenlagen berücksichtigt, dann ist es vollständig absurd, dass am Ende dem deutschen Reich die alleinige Kriegsschuld auferlegt wurde. Das ist nur dann verständlich, wenn man begreift, dass dieser “Grosse Krieg” von Anfang an so zu enden hatte.

Zu jener Zeit ist

  • Europa mit Deutschland als zentralem Brückenland zwischen West und Ost,Nord und Süd der „Nabel der Welt“, aber die meisten Staaten – mit Ausnahme des deutschen Kaiserreichs- waren nach 1910 dem Bankrott nahe durch Verschuldung bei diesen Banken –
  • andererseits : dies war noch die Zeit als nationale Währungen ob Mark, Franc oder Sterling durch GOLD gedeckt  waren, das in den Nationalbanken lagerte. Dadurch waren die Möglichkeiten der Bankiers stark eingeschränkt, Nationen zu verschulden, andererseits waren Kriege immer dazu da, dass Nationen von den Bankiers zusätzliches Geld benötigten.
    • Frankreichbefand sich bereits unter Rothschilds Herrschaft, lag wirtschaftlich “am Boden” und hatte im Krieg 1870-71 eine “schmerzliche” Niederlage gegen Deutschland erlitten, für die es in Politikerkreisen sicher Revanchegelüste gab, die man auch versuchte in der Bevölkerung aufrecht zuerhalten.
    • Grossbritannien das schon vorher über die BoE unter Rothschilds Kontrolle geraten war, das sich auch zu lange auf den Einkünften aus den Überseeprovinzen des Commonwealth “ausgeruht” hatte, spürte die schwindende Macht und die Konkurrenz des aufstrebenden deutschen Kaiserreichs sowohl in der Kolonialfrage wie auch durch die wachsende deutsche Flotte, die den Briten die Herrschaft über die Weltmeere streitig machen konnte. Der englische Premier Roseberry hatte schon 1895 verkündet : Die Störung des Verhältnisses zwischen Deutschland und England ist darauf zurückzuführen, dass Deutschland England auf wirtschaftlichem Gebiet überflügelt.”Roseberry hatte in die Familie Rothschild eingeheiratet. Diese Bankdynastie fungierte als heimlicher Führer der jüdischen Nationalbewegung.
      Es ist also “reiner Zufall”, dass sich die weltweiten Geschäfts-Operationen des Hauses Rothschild und der von ihr beeinflussten Londoner “City” seit 1895 direkt gegen Deutschland richteten.
      Aus einem Saturday Review Artikel von 1895, der die Stimmung beschreibt:
      “Wir Engländer haben bisher immer gegen unsere Rivalen im Handel und Verkehr Krieg geführt, und unser Hauptrivale ist heute nicht Frankreich, sondern Deutschland. Im Falle eines Krieges mit Deutschland wären wir in der Lage viel zu gewinnen und nichts zu verlieren.” Ein Jahr später begann das Blatt eine Serie, die stets mit dem gleichen Satz beendet wurde: Germaniam esse delendam (Deutschland muss vernichtet werden).
      Das Ziel der Kampagne brachte das Blatt am 1. September 1896 zum Ausdruck:
      “Schwache Rassen werden eine nach der anderen vertilgt und die wenigen großen beginnenden Arten waffnen sich gegeneinander. England ist der größte unter ihnen, was geographische Verteilung angeht, die größte an Ausdehnungskraft, die größte an Rassenstolz. England hat Jahrhunderte hindurch den letzten, den einen wirklich gefährlichen Krieg vermieden…Die Deutschen sind ein wachsendes Volk, ihre Wohnsitze liegen über ihre Reichsgrenzen hinaus. Deutschland muss neuen Raum gewinnen, oder bei dem Versuch untergehen…Wäre morgen jeder Deutsche beseitigt, es gäbe kein englisches Unternehmen, das nicht wüchse…Amerika wäre vor Deutschland unser Feind, wenn nicht die Amerikaner als Nation zufällig noch Platz fänden innerhalb ihrer Grenzen. Einer von beiden muss das Feld räumen, einer von beiden wird das Feld räumen. Macht euch fertig zum Kampf gegen Deutschland, denn Deutschland muss zerstört werden.”
    • Auch der russische Zar war mit dem deutschen Kaiser verwandt, so war auch ein Krieg zwischen Russland und Deutschland unwahrscheinlich, zumal der Zar mit seinem Riesenreich auch ohne externe Kriege genügend und nicht nur finanzielle Sorgen hatte. Aus der ersten Folge sollte man aber noch in Erinnerung behalten, dass Rothschild dem Zarenhaus geschworen hatte, er werde für seine Parteinahme zugunsten Lincolns (und gegen Rothschilds Interessen) büßen.
    • Österreich-Ungarn , der “Vielvölkerstaat” war bedingt durch immer wieder aufkommende Unabhängigkeitsbestrebungen einzelner Völker der Monarchie auch ohne Weltkrieg ausreichend militärisch beschäftigt, insofern war es leichtsinnig von Seiten des deutschen Kaisers, Beistand ohne Vorbehalt zuzusichern.
    • Deutschland hatte den Krieg gegen Frankreich 1870-71 gewonnen und profitierte als Zentrum Europas zwangsläufig durch bessere Verkehrwege zunehmend von dieser Lage – insbesondere im Vergeich zum englischen Insel-Königreich.
      Übrigens: Als in Frankfurt am Main 1901 die Stammfirma der Rothschilds mit dem Tode Carl Wilhelm Rotschilds erlosch, dass die Rothschilds trotz Befürwortung durch Kaiser Wilhelm den II. nicht bereit waren, ein neues Geschäftshaus in Deutschland zu eröffnen.
      Dies war umso unerklärlicher, als Deutschland zu der Zeit zu den drei prosperiendsten Länder der Welt zählte, und es war noch nie vorgekommen, dass sich die Rothschilds ein gutes Geschäft hatten entgehen lassen.
      Dem Kaiser war demnach offenbar nicht klar, dass die Warburg-Bank die Geschäfte Rothschilds in seinem Sinne weiterführte und dass somit sein Finanzier und Geheimdienstchef ein Rothschild-Mann war.
      Andererseits schien es dem deutschen Kaiser zu unwahrscheinlich, dass beide miteinander verwandte Königshäuser gegeneinander Krieg führen würden, zumal Kaiser Wilhelm II anglophil war.
  • Nord-Amerika, das Land der Einwanderer und „derunbegrenzten Möglichkeiten“ mit einer alleine dadurch rasanten wirtschaftlichen Aufwärtsentwicklung, bot ein offenes Feld für Investitionen europäischer Bankiers wie Rothschild, insbesondere auch wegen eines Subkontinents Südamerika, den die USA traditionell als ihr Rohstoffreservoir betrachteten.
    Das Geld für die Investitionen, die in der Neuen Welt vorgenommen wurden, “fehlte” natürlich in Europa.

    Trotzdem steckten die USA zwischen 1913 und 1914 in einer Rezession.
    Hohe Arbeitslosigkeit mit vielen Fabriken, die nur zu 60% ausgelastet waren.
    Aber auch dafür gibt es eine plausible Erklärung:Wenn man seitens der FED-Bankiers unter Rothschild für 1914 einen Krieg geplant hatte, konnte man nicht die Fabriken voll auslasten. In diesem Fall wäre die durch den Krieg erforderliche Rüstungsproduktion nicht durchführbar gewesen. Psychologisch konnten so die Amerikaner durchaus die Erfahrung machen, dass Kriege für sie positive Auswirkungen haben, weil diese fernab in der übrigen Welt stattfinden.
    Die Morgan-Gesellschaft im besonderen hatte Verluste bei den Eisenbahnen gemacht und hatte den Markt für Industriefinanzierung an Kuhn-Loeb (i.e. Schiff/Rothschild) “verloren”.
    BTW:Die Morgans waren schon immer sehr eng mit dem Rothschild Finanzimperium in Europa verbunden. Als J.P. Morgan offiziell der “mächtigste Wallstreet Banker” 1913 stirbt, stellt sich heraus, dass er nur Anteile von ca. 15% an “seinem” Bankhaus besitzt, der Löwenanteil von ca. 85% dürfte niemand anderem als den Rothschilds gehört haben.
    So ist auch der “Verlust” bei Morgan hin zu Kuhn-Loeb (ebenfalls Rothschild) in Wahrheit nur eine Interessen-Verschiebung.

Der farblose und willensschwache Woodrow Wilson wurde Präsident -wie mit den unterstützenden Bankiers vereinbart- und setzte – wie vereinbart- das FED-Gesetz gegen alle Widerstände und mit einigen “Tricks” durch und dies obwohler sich noch im Wahlkampf als Gegner des Wall-Street-Money-Trusts gab und ein “bankfreies” Geldsystem versprochen hatte.

  • Mancher mag es für Zufall halten, dass der 1.Weltkriegnur wenige Tage nachdem die FED im August 1914 ihren Betrieb endgültig aufgenommen hatte -durch das Attentat von Sarajewo- ausgelöst wird.
    Wenn man die frühere und spätere Geschichte der Rothschildschen Strategie betrachtet, stellt man eine unheimliche Häufung von “geistesgestörten” oder sonstwie abartigen sog. Attentätern fest, die immer gerade zur rechten Zeit genau das tun, was für die Weiterführung des Plans unabdingbar ist.

Für die meisten Menschen brach so der 1.Weltkrieg recht überraschend aus und alle glaubten an einen kurzen Krieg- wie bereits 1870-71.

Weihnachten sind wir wieder zuhause” war einer der Abschiedssprüche der Soldaten……

man kann diesen “grossen Krieg” nur verstehen, wenn man berücksichtigt, dass Rothschilds Agenten vorher geschickt einige “Beistandspakte” initiiert hatten.

Durch diese wurde der 1.Weltkrieg wie der Fall von Dominosteinen ausgelöst, denn

  • Deutschland hatte einen solchen Pakt mit Österreich-Ungarn abgeschlossen – nicht mit Angriffsabsichten gegen Frankreich, Russland oder Grossbritannien, sondern eher als Rückendeckung der Habsburger in Richtung Balkan.Die deutsche Reichsregierung sicherte Österreich ihre unbedingte Unterstützung in einer Art Blanko Scheck für ihr Vorgehen gegen Serbien zu, sodass Österreich-Ungarn sich alles von seinem Deutschen Bündnispartner wünschen konnte.
  • Das noch junge Italien, die dritte Nation in diesem Bündnis hatte 1902 bereits eine Erklärung gegenüber Frankreich abgegeben, dass es in einem Kriegsfall gegen Frankreich strikte Neutralität einhalten würde.
  • Frankreich hatte einen solchen Pakt mit Russland seit 1893, um sich für einen weiteren Kriegsfall mit dem deutschen Reich abzusichern und
    nach einigen Verhandlungen einen solchen auch mit dem anderen “Rothschild”staat Grossbritannien vereinbart.
  • Das Land Grossbritannien wollte möglichst nicht an Kriegen auf dem Festland teilnehmen, durch Rothschilds “Diplomatie” sicherte jedoch England sowohl Frankreich Beistand zu, wodurch es gleichfalls mit Russland verbündet war, zudem hatte Grossbritannien gegenüber Belgien eine Garantieerklärung abgegeben, deren Neutralität zu schützen.
    Auch das kann man nur vor dem Hintergrund verstehen, dass eben der Rothschild-Mann Max Warburg Chef des deutschen Geheimdienstes war:
    In Deutschland gab es für einen evtl. Krieg mit Frankreich den “Schlieffen-Plan”, mit dem man die stark befestigte französische Wetsgrenze umgehen wollte und durch das neutrale Belgien gegen Frankreich marschieren konnte.
    Rothschild hatte durch die britische Garantieerklärung dafür gesorgt, dass dieser Plan zwangsläufig zur englischen Kriegserklärung führen musste.

Die Entwicklung dieser “Entente cordiale” von 1904 ist bemerkenswert:
Ende des 19. Jahrhunderts wäre es zwischen Großbritannien und Frankreich beinah zum Krieg gekommen. In Faschoda, einem Ort im Sudan, trafen 1898 die kolonialen Truppen beider imperialistischen Mächte aufeinander. Dass sich daraus kein größer Konflikt entwickelt hat, lag an Frankreich: Paris gab nach. Mit diesem Vertrag beglichen beide Staaten ihre kolonialen Differenzen in Nordafrika und verbesserte gleichzeitig ihre außenpolitischen Beziehungen.
Auch mit Russland hatte Großbritannien keinen leichten Stand: Am Ende des 19. Jahrhunderts stieß Russland nach Tibet, Afghanistan und Persien vor – zum Verdruss der Briten, die hier ihr eigenen Interessen verfolgten. Frankreich, seit 1894 mit Russland verbündet, gelang es, beide Mächte zu versöhnen: 1907 beglichen London und St. Petersburg ihre kolonialen Differenzen in Asien.
Als dann am 28. Juni 1914 der österreichische Kronprinz Franz Ferdinand und seine Gattin durch serbische Nationalisten ermordet wurden, betrachteten die meisten diesen Anschlag lediglich als weiteres tragisches Ereignis in einem bereits seit langem schwelenden Konflikt. Immer mal wieder hatte es in den Jahren zuvor “kleine Balkankriege” gegeben und schnell gewannen andere Themen die Schlagzeilen der Presse zurück.

Österreich verlangte von Serbien, das zwar prinzipiell von Russland als slawischer Grossmacht unterstützt wurde, einige “Unterwerfungshandlungen” mit einem Ultimatum vom 23.Juli. Bestrafung der Schuldigen und Bekämpfung der gegen Österreich gerichteten Umtriebe – unter Beteiligung österreichischer Beamter.
Ungeklärt ist, aufgrund welcher diplomatischer Umtriebe diese Forderung in das Ultimatum eingeschmuggelt wurde; Serbien als souveräner Staat musste sich durch eine solch “imperialistische Forderung” provoziert fühlen und konnte diese Bedingung natürlich nicht hinnehmen.

Das Ultimatum wurde so auch von Serbien termingerecht am 25.Juli erfüllt:

Serbien lenkt in allen wichtigen Punkten ein, lehnt aber eine Teilnahme österreichischer Beamter ab;  daraufhin bricht Österreich -erstaunlich abrupt- seine diplomatischen Beziehungen zu Serbien ab;

es erfolgt die Teilmobilmachung in Österreich und Serbien;

es gibt russische Hilfsversprechen an Serbien- doch auch der Zar dachte gar nicht daran, wegen dieses “Unfalls” in einen grossen Krieg verwickelt zu werden und so konnte man davon ausgehen, dass auch diese kleine Balkankrise bald vergessen sein würde…

Am 28. Juli 1914 erklärt schließlich Österreich-Ungarn mit dem Blankoscheck Deutschlands im Rücken, Serbien den Krieg.


Und das Domino begann zu “purzeln:

Am 30.Juli beschliesst Russland die Generalmobilmachungund auch hier gibt es eine Merkwürdigkeit:

Russland war auf einen Krieg in keinster Weise vorbereitet. Als Kaiser Wilhelm II von der russichen Absicht zur Mobilmachung erfährt, “bestürmt” er geradezu seinen russischen Vetter, “die Kirche im Dorf zu lassen” und es nicht zu einer Ausweitung des Krieges kommen zu lassen. Der Zar war ganz offenkundig bereit, auf diesen Rat seines Vetters einzugehen und er ordnete die Aufhebung der Generalmobilmachung an. Aus unerklärlichen Gründen wurde diese Anordnung jedoch vom Generalstab abgelehnt mit der Begründung, diese sei nicht mehr zu stoppen.Weiter ungeklärt ist, dass der deutsche Kaiser eine russische Antwort nicht erhielt (bitte denken Sie daran, dass Max Warburg Geheimdienstchef war !)

  • So erklärt das deutsche Reich am 1.8.1914 Russland den Krieg, es erfolgt die Generalmobilmachung,

Am 1. August 1914 schrieb die englische Zeitung »Daily News«, die nicht zum deutschfeindlichen Harmsworth-Konzern gehörte, daß es in Englands Hand läge, ob Europa von Blut überfließen solle.»Wir können den Frieden erhalten, wenn wir den Zaren wissen lassen, daß er seine Schlachten allein schlagen und die Folgen selber tragen muß. Wenn die englische Regierung das nicht tut, wird sie den schwersten Fluch der Menschheit auf sich laden.«


Doch Englands Aussenminister Grey wollte es anders.
Die »Intimität« seiner Beziehungen zu Frankreich führte dazu, daß Poincaré mit dem englischen Bündnisversprechen im Gepäck den Russen bei seinem Besuch in St. Petersburg vom 20. bis 23. Juli 1914, also knapp vier Wochen nach dem Attentat von Sarajewo, die Zusicherung der englisch-französischen Bündnistreue im Konfliktfalle geben konnte.

Erst 7 Jahre nach Kriegsende hat Grey 1925 seine Dopelzüngigkeit gegenüber Deutschland bezüglich einer angeblich möglichen britischen Neutralität angesichts der Dokumente, die von der englischen Regierung unter James Ramsay MacDonald in den 1920er Jahren veröffentlicht wurden, nicht mehr länger abstreiten können.- „Serbischer Terrorismus und die Kriegseröffnung: … Die Verschwörer der »Schwarzen Hand« beschlossen im Sommer die Beseitigung des Erzherzogs. das Attentat sollte scharfe österreichische Maßnahmen veranlassen, diese die russische Mobilmachung hervorrufen und diese dann wiederum die
deutsche Mobilmachung provozieren. Frankreich müßte hierauf reagieren (und England und dann die USA). Der erhoffte große Konflikt wäre da. Es ist gespenstisch, alles verlief nach diesem Plan …

  • Frankreich macht (aufgrund des Bündnisses mit Russland) am gleichen Tag mobil, trotz einer Bitte Deutschlands neutral zu bleiben, daraufhin erklärt sich Italien als NEUTRAL. Poincaré erklärte als Kriegsziele die Rückgabe des im Französisch-Preußischen Krieg 1870 verlorenen ElsassLothringens sowie die Annexion des Rheinlands und der Saar, was auf allgemeine Zustimmung der Bevölkerung stieß.
  • Deutschland marschiert am 2.August in Luxemburg ein und fordert das neutrale Belgien auf, Durchmarschrechte zu gewähren (was nicht so unüblich ist, wie es scheint). Mit der Türkei wird ein Bündnisvertrag geschlossen, was dazu führt, dass die Türkei am 29.Oktober den Krieg gegen Frankreich und Russland erklärt, nachdem zuvor Serbien diese Erklärung gegenüber der Türkei abgegeben hatt.
  • Am 3.August erklärt Deutschland Frankreich den Krieg, daraufhin ordnet Grossbritannien die Mobilmachung an und richtet zum Schein eine Forderung an Deutschland in Form eines Ultimatums, alle Kriegshandlungen zu beenden, was aus den bündnistechnischen Gründen gar nicht möglich ist, was auch den Engländern im Voraus klar war.
  • Großbritannien bricht so am 4.August seine Beziehungen zu Deutschland ab und ruft den Kriegszustand aus. Der deutsche Reichstag bewilligt die ersten “KRIEGSKREDITE” (=1.Profit für Warburg&Co) , deutsche Truppen marschieren im neutralen Belgien ein gemäss “Schlieffen-Plan”. Vom 9.-16.August treffen die ersten englischen Truppen in Frankreich ein
    Die Kriegserklärung Englands, mit der die Mittelmächte nicht gerechnet hatten, machte den erst wenige Tage alten Krieg zum ersten Weltkrieg der Geschichte, da nun auch Indien, Kanada, Australien und andere Staaten des britischen Reiches zu Kriegsgegnern werden.
    Man kann es nur verstehen, wenn man verstanden hat, dass Rothschild Grossbritannien zu diesem Zeitpunkt bereits seit 100 Jahren regiert
  • Am 6.8.1914 erklärt auch Österreich-Ungarn Russland den Krieg, ebenso erklärt Serbien den Krieg gegen Deutschland
  • am 7.August tritt auch Montenegro in den Krieg ein
  • Frankreich erklärt am 11.August den Krieg gegen Österreich-Ungarn
  • Grossbritannien folgt am 12. August dieser Erklärung
  • am 23.August folgt die Kriegserklärung Japans an Deutschland, das sich erhoffte, den deutschen Einfluss in China zurück zu drängen; daraufhin erfolgt die Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Japan. Am 7.November kapituliert der deutsche Marinestützpunkt im chinesischen Tsingtau vor den Japanern.
  • am 28.August vereinnahmt Grossbritannien die deutsche Afrika-Kolonie Togo.

Insgesamt waren bereits bis Mitte August 1914 10 Länder in den Krieg verwickelt. Bis zum Ende des ersten Weltkrieges sollten 38 Staaten aktiv in die kriegerischen Auseinandersetzungen verwickelt werden, mit den Kolonien waren sogar zwei Drittel der Weltbevölkerung vom Krieg betroffen.

So konnten Frankreich und Grossbritannien in grösserem Umfang als Deutschland auf Soldaten der Kolonialvölker zurückgreifen – in beiden grossen Kriegen wurden ca. 40% aller Soldaten von diesen gestellt.

Dasselbe gilt übrigens für die USA, in denen Schwarze keinerlei Rechte besassen – ausser dem im Krieg für’s Vaterland in vorderster Front zu verrecken -pardon- zu “fallen”…

Von Serbien redet nun niemand mehr…. alles nur, weil österreichische Beamte nicht an einer Untersuchung in Serbien beteilgt werden sollten ?????

Man muss sich vergegenwärtigen, dass zu diesem Zeitpunkt noch50% der Weltbevölkerung in Kolonien der entwickelten Länder leben. Erst um 1880 hatte in Afrika, das bis dahin ein Erdteil fernab der Weltgeschichte weitgehend unerforscht war, ein Wettlauf um Kolonialgebiete der Großmächte begonnen.

Dass also letztendlich auch England, Frankreich, Rußland und alle anderen mit den USA “Verbündeten” in Europa nicht kriegspolitisch, aber doch wirtschaftlich ebenfalls vernichtet werden sollten, haben die Engländer, Franzosen, Russen und alle anderen mit den USA verbündeten Europäer nicht begriffen. Sie kannten (und viele kennen – das zeigt auch die heutige EU-Politik deutlich) den US-FED-Plan nicht oder sie sind gezwungen, ihn zu ignorieren !

Neutrale Historiker und Völkerrechtler stellten 1927 fest:

Was für Gründe und Anlässe es auch waren, es bleibt die Tatsache, daß die alliierten Mächte sich um den Staat geschart haben, der Ausgangspunkt eines internationalen Verbrechens geworden ist, und dass sie das Verbrechen gegen Aufklärung und Strafe deckten, und dass sie Front gegen den Staat (Österreich) gemacht haben, der Opfer dieses Verbrechens geworden war.

Insgesamt war keiner der Blöcke auf einen langen Krieg eingestellt, beispielsweise war Winterbekleidung für die Soldaten nicht vorgesehen. Die Führungen gingen von einem kurzen Krieg aus, der noch 1914 erfolgreich beendet werden könne.

Im Gegensatz zu den Heeren in Frankreich und Deutschland war die britische Armee bis dahin keine Massenarmee und es existierte auch keine Wehrpflicht.

Es gab lediglich neun reguläre Divisionen. Die britischen Regimenter wurden in einem Rotationssystem in der Heimat oder in den Kolonien eingesetzt.

Die Hauptteilstreitkraft war bis dahin die Royal Navy.

Zu Beginn gab es in den Köpfen der Menschen klare Vorstellungen wie dieser Krieg ablaufen würde, nämlich so wie die Auseinandersetzung zwischen Frankreich und Deutschland 1870/71.

Man würde sich sammeln, ein paar Wochen Krieg führen und glücklich wieder heimfahren. Ein paar Soldaten würden ihr Leben fürs Vaterland geben und alle Übrigen wären Helden der Nation.

“Weihnachten sind wir wieder zu Hause!” behauptete eine Pariser Zeitung.

“Zwei Monate höchstens … Kein Industriestaat kann es sich erlauben, seine Wirtschaft durch einen langen Krieg ruinieren zu lassen!” tönten deutsche Stimmen. Tatsächlich schienen die ersten Wochen des Kriegs dies zu bestätigen

Der Kriegsbeginn verlief ungünstig für Frankreich, da das  weit entfernte Russland viel Zeit für die Mobilisierung benötigte undDeutschland sich dazu entschloss, mit aller Kraft zunächst gegen den westlichen Nachbarn Frankreich vorzugehen.

Nach den ersten Niederlagen in den Ardennen gelang es den französischen Truppen letztlich an der Marne, den Vormarsch der deutschen Truppen auf Paris zu stoppen.

Inzwischen war die russische Armee, die in der Schlacht bei Tannenberg bereits geschlagen worden war, in die aktive Phase des Krieges eingetreten und Deutschland zog einen Teil der Truppen nach Osten ab und Weihnachten 1914 war vorbei.

Die Lage war trotz einiger verheerender Niederlagen Österreich-Ungarns für die “Mittelmächte” eher positiv, der Krieg spielte sich ausserhalb ihrer Grenzen in den Ländern Ihrer Feinde ab.

Die einsetzende britische Seeblockade machte in der Heimat die Importabhängigkeit der deutschen Wirtschaft deutlich.

  • Zudem hatte Grossbritannien gleich zu Kriegbeginn sämtliche deutschen Überseekabel durchtrennt. Dies hatte zur Folge, dass nunmehr deutsche Nachrichten nur noch über die neu entwicklete DRAHTLOSE TELEGRAFIE übermittelt werden konnten, was die Abhörmöglichkeiten der USA und ihrer Alliierten verbesserte.
  • Dazu muss folgendes -spekulativ- ergänzt werden. Es findet sich die Meldung, dass die geheimen Empfangsgeräte der Wall-Street-Banker für diese Technik ausgerechnet in New York auf einem Gebäude der Zeugen Jehovasinstalliert waren.
    Das führt zu einer -von mir völlig ungeklärten- möglichen Verbindung des Rothschild-Syndikats zu diesen “Zeugen”.  Dass hier etwas “im Argen” liegt, von dem auch niemand weiss:Aufgefallen war mir dies erstmals im Zusammenhang mit dem durch Medien seltsam “hochgepuschten” Xavier Naidoo, von dem es manchmal heisst, er sei Zeuge Jehovas, der sich selbst aber als Sohn Zions bezeichnet und der für mich merkwürdigen Tatsache, dass selbst in Wikipedia verheimlicht wird, dass dessen Bruder Weltchef von Greenpeace ist. (erstaunlich – ein so erfolgreiches Brüderpaar, das sich gegenseitig ignoriert und auch von Wikipedia negiert wird ?)

Angesichts der nicht mehr absehbaren Dauer des Krieges wuchs die Gefahr, den Alliierten mangels ausreichenden Nachschubs an Munition und Waffen zu unterliegen. Schon ab August 1914 gab es daher Bemühungen, wichtige Produkte und deren Rohstoffe zentral zu bewirtschaften. Die Wirtschaftssteuerung wurde in den folgenden Monaten kontinuierlich ausgeweitet, unter anderem auch auf die Nahrungsmittelversorgung. So gab es ab Januar 1915 die erste Brotrationierung in Berlin, im Juni dann im ganzen Reich.

  • Anfang 1915 begann Deutschland gegen die englische Seeblockade mit einem “uneingeschränkten U-Boot-Krieg” zu antworten.

Die USA waren zu Kriegsbeginn in einer unklaren Position.

Einerseits lebten unter den 92 Millionen Bürgern in Amerika unzählige Emigranten aus den verschiedenen europäischen Staaten (darunter immerhin 8 Millionen deutscher Herkunft und bei einer Abstimmung über die Landessprache der USA wurde die englische nur mit knapper Mehrheit vor der deutschen “auserwählt”), andererseits sprach die kulturelle Nähe zu Großbritannien für einen Kriegseintritt gegen Deutschland.

Um die Situation nicht zu verschärfen, rief der amerikanische Präsident

Woodrow Wilson seine Landsleute, die keinerlei Interesse hatten, sich an diesen “Umtrieben” in der Alten Welt zu beteiligen, auch offiziell zu strikter Neutralität auf. Seine Handlungen verrieten jedoch die tatsächliche Planung:

US-Außenminister William Bryan forderte am 22. Februar 1915 einerseits die Engländer auf, die Hungerblockade gegen Deutschland aufzuheben und andererseits Deutschland, den U-Boot-Krieg einzustellen. Deutschland nahm den Vorschlag an, England lehnte ab. Als Bryan dem Präsidenten gegnüber Einspruch gegen die Einseitigkeit seiner Politik erhob und ihm vorhielt, seine Politik sei ein Bruch der von den USA allen kriegfühenden Staaten zugesagten Friedens- und Neutralitätspolitik, veranlaßte Wilson ihn zum Rücktritt, der am 9. Juni 1915 erfolgte. .…

Der deutschen U-Boot-Flotte gelingt es, den Nachschub der Engländer , vor allem auch die Waffenlieferungen aus den USA stark einzuschränken, was zudem zu erheblichen Versorgungsproblemen auf der Insel führt.

    • Am 7.Mai versenkt ein deutsches U-Boot die als US-Passagierdampfer getarnte LUSITANIA, die tatsächlich AUCH mit Waffen und Munition für die Alliierten vollgepackt war. Danach beginnt die Rothschild-gesteuerte US-Presse nach und nach die Stimmung gegen Deutschland anzuheizen.
      Daraufhin schränkte das deutsche Reich den U-Boot-Krieg im Herbst 1915 stark ein, um nicht einen Kriegeintritt der USA zu provozieren.

Vom ersten Tag der Kriegshandlungen an hatten die »neutralen« nun FED-regierten USA jedoch massiv die “Ententemächte” mit Waffenlieferungen unterstützt.
Die “Kredite” hierfür wurden -natürlich- von Rothschild London und Rothschild Paris via FED organisiert, denn die FED verfügte nun über uneingeschränkte Geldmittel.

In den ersten eineinhalb Jahren hatten die Lieferungen an Kriegsgütern der USA allein an England einen Wert von 2,3 Milliarden Dollar. Um welche Größenordnung es sich hierbei handelt, ergibt der Vergleich mit den jährlichen Rüstungsausgaben Englands vor dem  Krieg: es waren im Durchschnitt der Jahre 1907 bis 1914 jährlich 340 Millionen Dollar. Die amerikanische Kriegshilfe betrug also am Anfang jährlich das Fünffache des englischen Rüstungsetats und steigerte sich auf das Zehnfache in den letzten Kriegsjahren.
Die USA wurden in den ersten 32 Monaten amerikanischer Neutralität eine Zweigniederlassung der englischen Rüstungsindustrie.”
Update:
Für viele amerikanische Investoren brachte der Krieg einen wahren Geldsegen auf Grund der massiven Einkäufe der Alliierten in Amerika. Zwar sanken durch den Krieg dieAußenhandelseinkünfte, gleichzeitig sorgte aber die Kapitalnachfrage der Kriegsstaaten und derenBedarf an amerikanischen Waffen für ein neuen Boom in der US-Wirtschaft. Nach Aussagen der Wallstreet-Legende Jesse Livermoore handelte es sich dabei “um die sich am deutlichsten abzeichnende Hausse aller Zeiten …Es konnte kein Zweifel daran bestehen, dass Amerika aufgrund der massiven Einkäufe der Alliierten das wohlhabendste Land der Erde werden würde. Bei uns gab es all die Dinge zu kaufen, die niemand anderer sonst im Angebot hatte.
Das Geld der ganzen Welt floss in Strömen in dieses Land.
Eine Inflation war unvermeidlich – und das bedeutete natürlich einen allgemeinen Preis- und Kursanstieg

Im Herbst 1914 hatten

amerikanische Bürger den Präsidenten Wilson aufgefordert, ein Waffenembargo zu verhängen und den Export von Kriegsartikeln nach Europa zu verbieten.
Wilson lehnte am 14. Oktober 1914 ein solches Verbot ab, denn »Privatleute müßten ungehindert Sprengstoffe und Waffengerät versenden können, soviel und wohin sie wollen«. ….

Im 26.April 1915 schliessen die Allierten in London ein Geheimabkommen mit dem bis dahin neutralen Italien, das dann am 23.Mai Österreich-Ungarn den Krieg erklärt.

Da es weder die Waffentechnik, noch die taktischen und strategischen Voraussetzungen für einen Bewegungskrieg gab, entwickelte sich bald an fast allen Fronten ein zermürbender Stellungskrieg. Auf den Schlachtfeldern vor Verdun, an der Somme, in Flandern, den Karpaten und am Isonzo fielen auf beiden Seiten Millionen Soldaten, ohne dass sich die militärischen Lage kriegsentscheidend änderte.

  • Allein die beiden Schlachten von Verdun und an der Somme kosteten
    1 695 000 Soldaten das Leben, eine schreckliche Bilanz des Todes:
    Verdun : 360.000 Franzosen und 335.000 Deutsche
    Somme: 200.000 Franzosen , 400.000 Briten und 400.000 Deutsche

1916 wagten die Deutschen eine Offensive. Sie wählten das Gebiet um Verdun für einen gezielten Angriff, den Frankreich mit sehr hohen Verlusten abwehren konnte.Im Mai 1916 wurde das Kriegsernährungsamt gegründet, doch auch dieses konnte der vor allem durch den “Kohlrübenwinter 1916/17” symbolisierten tiefgreifenden Versorgungskrise wenig entgegensetzen.

Der Mangel an landwirtschaftlichen Arbeitskräften, Kunstdünger, Transportkapazitäten und Zugtieren drückte die Ernteerträge. In der Folge sank beispielsweise die Kartoffelproduktion von 52 Millionen Tonnen (1913) auf 29 Millionen Tonnen (1918), die Getreideernte verringerte sich von 27,1 Millionen Tonnen (1914) auf 17,3 Millionen Tonnen (1918). Vor allem in den Städten waren die Menschen vom Hunger betroffen – allein in Deutschland starben zwischen 1914 und 1918 über 750.000 Menschen an den Folgen von Hunger und Unterernährung.

Ende 1915 hat sich das Blatt eher weiter zugunsten der Mittelmächte verschoben:
Deutsche U-Boote schwächen den Nachschub der Alliierten, alle Fronten liegen ausserhalb der Grenzen von Deutschland bzw. Österreich-Ungarn. An der Ostfront agiert Russland eher “lustlos”, Serbien ist miliärisch nicht mehr existent.Allerdings hat Deutschland bereits nahezu alle seine Kolonien und Auslandsbesitzungen verloren.

Der seit Monaten anhaltende Stellungskrieg in Frankreich und Italien veranlasst mehr und mehr Politiker – wie auch die Bevölkerung- über ein Ende dieses von Anfang an sinnlosen Krieges (aber welcher Krieg ist schon sinnvoll, wenn man nicht auf der Seite der Profiteure an der Seitenlinie steht ?) nachzudenken….

Doch die Bankiers um Rothschild konnten zufrieden sein:
Nach einer kurzen Baisse an den Börsen in New York zu Beginn des Krieges ging es unaufhörlich aufwärts und die vorher unter Überkapazität leidende (Kriegs-)”Wirtschaft” produzierte auf Hochtouren.
Kurz nachdem der erste Schock über den Kriegsausbruch in Europa und die Schließung der NYSE überwunden worden war, fanden sich vor der NYSE regelmäßig einige Händler und Spekulanten zusammen, die ihre Wertpapiere auf dem Schwarzmarkt handelten. Dennoch dauerte es noch bis zum Jahresende, ehe die amerikanische Börse offiziell zur Normalität

zurückkehrte. Erst nach viereinhalb Monaten, am 15. Dezember 1914, konnten wieder Aktien -zunächst noch unter Beachtung vorgesetzter Minimum-Preise – am “Big Board” in New York gehandelt werden.
Die europäischen Börsen blieben dagegen weiter geschlossen.

Das Goldene Zeitalter des Rothschild-Kapitalismus, das Goldene Zeitalter der USA hatte begonnen.

  • Max Warburg hatte die deutschen Kriegskredite “besorgt”,
  • ebenso waren das vorher schon leidende Frankreich und das “untergehende” Empire durch gigantische Kriegskredite verschuldet worden.
  • Sicherheiten hatten diese Nationen genügend: Das GOLD ihrer Nationalbanken…..

Aber all das war nur ein armseliges Festmahl.

Hätten die Alliierten verloren, dann wären den amerikanischen Investoren Riesenverluste entstanden und Morgan wäre abgestürzt.  Wenn man die USA in den Krieg hineinbringen könnte, das würde den finanziellen „Windfall“ erheblich ausweiten,

nur war die amerikanische Öffentlichkeit mit 10:1 gegen eine Kriegsbeteiligung.

  • Und auch die Börsen-Hausse musste irgendwann ein Ende haben.
  • Gerüchte über ein Botschaft des US-Präsidenten Wilson, die Europa den Frieden bringen sollte, sorgten für einen kräftigen Kursrutsch an der Börse.
  • Die Anleger befürchteten, die Kriegshausse würde durch diesen Vorschlag ihre Grundlage verlieren
    Frieden ist -natürlich- ein Baisse-Grund!

Im Herbst 1916 hatte Woodrow Wilson seinen Wahlkampf mit dem Versprechen gewonnen, die USA aus dem Krieg herauszuhalten.
Gegenüber Grossbritannien hatte er jedoch seine schon seit 1915 bestehende Bereitschaft erneuert, von der indirekten zu einer direkten Kriegsbeteiligung der USA überzugehen. Die Engländer rechneten daher seit Dezember 1916 fest mit dem Kriegseintritt der USA.

Was Sie im ersten und zweiten Kapitel lesen können oder gelesen haben: Wir wissen viel zu wenig über die Hintergründe des für den Niedergang Europas auslösenden 1.Weltkrieg und wahrscheinlich geschah es nicht ganz ohne Absicht, dass wir im Vergleich so viel über das -darauf und daraus folgende- 3.Reich und den 2.Weltkrieg wissen ?

In Europa waren bis 1916 bereits über 1.000.000 Soldaten sinnlos gestorben, Hunderttausende Zivilisten waren an Unterernährung und daraus resultierenden Krankheiten gestorben und viele dachten über Möglichkeiten nach, dieses sinnlose Blutvergiessen zu beenden.
Doch an der Wall Street strömten die Gelder, die US-Kriegs-Konjunktur lief auf Hochtouren und Woodrow Wilson führte den Wahlkampf um seine 2.Präsidentschaft mit dem Slogan:
He kept us out of war”

Tatsächlich war es längst geplant, dass die FED-USA als “Zünglein an der Waage” am Ende in den Krieg eintreten würden, um ihren Plan für den weiteren Fortgang der Weltgeschichte umzusetzen.England war von den USA bis zum Kriegsende total abhängig. Zwischen England und den USA bestanden keine Bündnisverträge, die den Kriegseintritt der USA etwa vertraglich erzwungen hätten.

Offensichtlich gab es jedoch schon 1916 eine Übereinkunft zwischen Regierung und Kapitalgebern, dem FED-Syndikat von 1913.

Nach ihren anfänglichen Erfolgen an der Westfront wurden die deutschen Armeen von den Franzosen an der Marne aufgehalten. Es kam zu einem für beide Seiten verlustreichen Stellungskrieg. Von Februar bis Juli 1916 bestürmte die 5. deutsche Armee unter dem Oberbefehl des deutschen Kronprinzen in wechselvollen Kämpfen vergeblich die Festungsanlagen vor Verdun. Im Juni hielten die 2.

und die 3. deutsche Armee unter General von Bülow und von Hausen dem Durchbruchsversuch der Briten in der Schlacht an der Somme stand. Bis auf ein geringes Eindrücken der deutschen Front gelang den Alliierten an der Somme kein Durchbruch.

Die allgemeine Kriegslage 1916/’17 und der innere Zustand der kriegführenden Mächte erlaubte als einzige Alternative zur Fortsetzung des Gemetzels nur einen Verständigungsfrieden.

  • Bethmann Hollweg im Juni 1916: »Alle Regierungen sind ohne Bildung und Perspektive. Zum Verzweifeln. Nur eine klare Entscheidung kann die Macht der Lüge in allen Ländern durchbrechen. Auch bei uns Lüge, damit das Durchhalten des so weichen Volkes nicht erschwert wird. Bei den anderen aber noch mehr Lüge zu dem Zweck, die Regierungen zu halten. Da die Lage der anderen schlechter ist, muß dort noch mehr gelogen werden.« …

Ein Remis-Frieden lag in der Luft. Initiativen zu Friedensgeprächen gab es zahlreiche: Mit ihrem Friedensangebot vom Dezember 1916, das ernst gemeint war (Georges Henri Soutou), hatte die deutsche Reichsregierung offene Friedensgespräche erhofft. Es wurde abgelehnt.

Die österreichischen Friedensfühler, nach dem Tod Kaiser Franz-Josefs Ende 1916, die keinen Separatfrieden zum Ziel hatten, sondern realistische Angebote im Sinne traditioneller Kabinettspolitik enthielten, die päpstlichen Friedensaktionen und letztlich das Friedensangebot des Deutschen Reichstags vom Juli 1917 sind neben vielen anderen indirekten Friedensbemühungen, die von deutschen Diplomaten ausgegangen sind, als ernsthafte Versuche zu bewerten, ein gleichberechtigtes Gespräch über Friedensbedingungen zustande zu bringen.

  • Alle Menschen sehnten sich nach Frieden.
  • Europa hatte seine letzte Chance und zu dieser Zeit gab es tatsächlich noch Vernunft und Intelligenz in der Politik; der Plan der FED liess sich jedoch nur mithilfe einer vollständigen Ausplünderung und Versklavung Europas verwirklichen.

Ein Frieden ohne Gesichtsverlust, ohne Demütigung und ohne Behinderung der Lebensgrundlagen des Kontinents wäre zu diesem Zeitpunkt zu erzielen gewesen. Angesichts der Kriegslage gab es für die europäischen Mächte keinen anderen Ausweg, als sich an den Verhandlungstisch zu setzen.

  • „Der menschlichste Krieg ist der kürzeste Krieg“ war ein bedeutender Satz von Moltke.

Warum konnten Politiker der Entente-Mächte nicht wenigstens jetzt, im Jahre 1916, im Interesse der Menschen und im Interesse Europas die Kraft zur Einsicht und Einkehr haben ? Ein länger dauernder Krieg war von keinem Lande erwartet worden, schon gar nicht von Rußland, das in blinder Überschätzung seiner Kräfte »den Tanz« eröffnet hatte.

Die FED-USA wollten und betrieben genau das Gegenteil. Um die Stimmung in der Bevölkerung zu “mildern”, organisierten “die Alliierten” (i.e USA) sogar Lebensmitteltransporte für die gegnerische deutsche Bevölkerung durch das neutrale Belgien, als die Proteste in Deutschland “politisch” zu werden drohten.


Der FED-Plan war damit für viele weitere Millionen von Toten verantwortlich und setzte letztendlich planmässig den Niedergang Europas in Gang.

1916 hatte Deutschland praktisch jeden Feind besiegt, ohne dass der Krieg auf Deutschem Staatsgebiet statt fand, doch wurden die Deutschen Friedensangebote von der ‘Hochfinanz’ abgelehnt.

Man wusste, dass der Deutsche Kaiser nicht England erobern würde (Verwandtschaft mit der Krone) und man wusste auch, dass das wirtschaftliche und militärische Ende kommen musste, denn ohne Geld und Rohstoffe konnte es nicht endlos weitergehen und Geld und Rohstoffe wurden von den Rothschilds kontrolliert und reguliert.

Das Konzept der ‘Hochfinanz’ war es zunächst alle alten Staatsstrukturen zu zerstören. Mit dem Waffenstillstand 1918 war dieses Ziel erreicht und die alten Reiche der Habsburger, Hohenzoller, Romanovs und Ottomanen endgültig zerstört. Daraufhin übernahmen sie in jedem Land sämtliche Goldbestände und deren Banken.

  • Ihr Konzept ging auf: ein einheitliches weltweites Bankensystem einzuführen, welches nur Geld kreieren kann, wenn es sich vorgängig in ihrem – angeblich goldabgesicherten Geld (Dollar) – verschuldet hat.

Gold war bis zum Eintritt der FED in die Weltgeschichte in der westlichen Zivilisation immer das Rückgrat einer Währung.

Auf der Gewißheit des amerikanischen Kriegseintritts beruhte die Weigerung Englands und Frankreichs, Friedengespräche mit dem Deutschen Reich aufzunehmen und auf die deutsche Friedensnote vom Dezember 1916 einzugehen. Die Welt hätte heute ein anderes Gesicht.

Statt dessen forderte der britische Premierminister, die USA im Rücken, in seinem berüchtigten Knock-out-Interview im September 1916, das »Germania esse delenda«: Deutschland muß zerstört werden.

Während die Soldaten beider Seiten an der Somme und vor Verdun verbluteten, trafen sich die Politiker der Entente-Mächte im Sommer 1916 zu einer Wirtschaftskonferenz in Paris, um dort die Niederwerfung der deutschen Wirtschaft als verbindliches Kriegsziel zu beschließen.

Ein Verhandlungsfrieden ohne vorherige Niederwerfung des Deutschen Reiches lag nach Ansicht Wilsons und seiner Auftraggeber weder im Interesse Englands noch im Interesse der Vereinigten Staaten von Amerika, außerdem wären die USA mit einem Verhandlungsfrieden nicht in der Lage gewesen, den »Frieden« nach ihren Vorstellungen zu diktieren – ein wichtiges Anliegen des FED-Plans.So gab es Ende 1916 die Idee, dass die USA als nichtkriegführende Instanz die “Friedensverhandlungen” präsidieren sollte, was jedoch vom Deutschen Reich abgelehnt wurde- vermutlich da man inzwischen die Absichten der USA durchschaut hatte.

Sie einigten sich darauf, den Zugang der deutschen Wirtschaft zu den Weltrohstoffreserven zu kontrollieren und Deutschland auch nach dem Kriege militärisch und wirtschaftlich niederzuhalten. Es war ein Rückschritt in das Denken des 18. Jahrhunderts. In den von den Alliierten diktierten Friedensbedingungen in Versailles fand diese Vereinbarung ihren Niederschlag.

In diesem Zusammenhang ist es auch zu erklären, dass nach und nach einige kleinere bis dahin neutrale europäische Staaten auf Seiten der Entente in den Krieg eintraten:  Kleine Staaten und deren Potentaten sind bis heute für einen Rothschild mit relativ kleiner Münze käuflich, insbesondere wenn man ihnen deutlich machen kann, dass sie sich in die Reihen der zukünftigen Sieger einreihen.

Wenn das ehrliche Ziel der FED-USA wirklich der Frieden gewesen wäre, hätte man allein durch Reduzierung der amerikanischen Lieferungen die englische Bereitschaft zu Gesprächen mit dem Deutschen Reich fördern können. Aber Wilson wollte auch die an den Waffenlieferungen gut verdienende amerikanische Wirtschaft nicht erzürnen.

Tatsächlich hatten die FED-USA nur an einer Schwächung Europas Interesse, und diese Schwächung setzte die Niederlage Deutschlands voraus.

  • Der Krieg hatte als europäischer Krieg begonnen, man könnte, wenn man die massiven Kriegslieferungen der Amerikaner und die Tatsache, daß auf allen Kontinenten der Welt gekämpft wurde außer Betracht läßt, sogar von einem europäischen Bürgerkrieg sprechen. Er wurde nur durch die Einmischung der USA zum Weltkrieg.

Mit ihrer unter dem Mantel der Proklamationen von Demokratie und Selbstbestimmung verdeckten Machtpolitikdehnten die USA jetzt ihren Einfluß auf ganz Europa aus, nachdem sie den Norden und den Süden des amerikanischen Kontinents bereits direkt oder indirekt unter ihre Kontrolle gebracht hatten. Von einem funktionierenden Weltwirtschaftssystem hatten sie keine Vorstellung .

Gerade England hatte große Wirtschaftsdenker wie Adam Smith oder David Hume hervorgebracht. Ein Blick in deren Werke hätte ihnen zeigen können, wie absurd ihre Politik zur Gestaltung der Nachkriegswirtschaft sowohl im nationalen wie im internationalen Rahmen war. So wünschte sich David Hume »als Mensch und als britischer Bürger« eine gesunde Wirtschaft in Deutschland und in Frankreich, mit dem sich England damals (1758) im Kriegszustand befand; denn Handel könne man nur mit blühenden Wirtschaften treiben, was den Wohlstand beider Handelspartner erhöhe.

  • Auch Keynes war in England schon ein bekannter Nationalökonom. Er hat die Vereinbarungen auf der Pariser Wirtschaftskonferenz und die spätere Regelung des Versailler Vertrages aus wirtschaftlichen, moralischen und politischen Gründen auf das Schärfste verurteilt .

Hierfür war nach dem französischen Historiker Georges Henri Soutou die mangelnde Friedenbereitschaft der englischen und französischen Regierung verantwortlich. Man wird hinzufügen können, auch die Weigerung der amerikanischen Regierung. Alle drei Länder standen unter Kontrolle der Rothschilds.

Am Ende des 20. Jahrhunderts kann man angesichts seines Verlaufs nur traurig an die nicht genutzten Möglichkeiten in den ersten Monaten des Jahres 1917 denken. Es gehört nicht viel Vorstellungskraft dazu, sich auszumalen, was geschehen wäre, wenn die europäischen Mächte unter dem Zwang der Kriegslage miteinander alle Fragen hätten behandeln müssen, die zu der unerträglichen Spannung im Vorkriegseuropa geführt hatten. Sie hätten die bisher aus Macht und Prestigegründen verweigerten Gespräche nicht mehr ablehnen können, vermutlich auch nicht mehr ablehnen wollen.

  • Diese große Chance wurde infolge der amerikanischen Kriegsbeteiligung nicht genutzt.

Nur durch das »Wunder« des amerikanischen Kriegseintritts konnte England, wie Churchill später bemerkte, nach der Eröffnung des unbeschränkten U-Boot-Krieges durch die deutsche Reichsregierung gerettet werden.
Noch am 27.Mai 1916 hatte Wilson eine heuchlerische Rede gehalten mit einem Vorschlag eines Friedens ohne Sieger und Besiegte, um die Bevölkerung der USA und der Welt über die wahren Pläne seiner geheimen Hintermänner zu täuschen.

Der Angriff deutscher Unterseeboote auf Schiffe in dem zur Sperrzone erklärten Seegebiet löste ähnliche Wirkungen in England aus wie umgekehrt die englische Blockade in Deutschland.
Nach dem Bericht des amerikanischen Admirals William S.Sims, der sich im April 1917 im Auftrag Wilsons in England aufhielt, waren die Folgen katastrophal. Admiral Jellicoe sah sie als kriegsentscheidend an, wenn keine wirksamen Mittel gegen die Boote gefunden werden. Hieraus folgt, daß die Unterstützung Englands durch die »neutralen« Vereinigten Staaten kriegsentscheidende Bedeutung hatte. Wie weit England von der Hilfe der USA abhing, wurde deutlich, als nach Eröffnung des U-Boot-Krieges große Teile der gewohnten Lieferungen dramatisch ausblieben und damit für England eine äußerst prekäre Lage entstand. Die amerikanischen Lieferungen hatten inzwischen mehr als 60% der Einfuhren erreicht, der Anteil der Lieferung an Kriegsmaterial lag wesentlich darüber. Weiterhin wird deutlich, daß die Einschätzung der deutschen Admiralität hinsichtlich der wirtschaftlichen Bedeutung des U-Boot-Krieges zwar zutreffend war, aber die Rolle der USA bei der Bekämpfung der deutschen U-Boote unterschätzt wurde.
Nur dank des gewaltigen Potentials der Vereinigten Staaten konnte das System der Geleitzüge installiert werden, das von den deutschen Booten nicht nachhaltig gestört werden konnte.
Die Bemerkung des deutschen Generalstabschefs Paul von Hindenburg in der Besprechung vom 9. Januar 1917, mit der Hilfe der USA »werde man schon fertig«, zeigte eine erschreckende Unkenntnis von dem Umfang der amerikanischen Unterstützung und der Bedeutung der USA für das alliierte Bündnissystem.
Das (Schein-) »Vermittlungsangebot« des amerikanischen Präsidenten, der sich praktisch schon im Krieg gegen Deutschland befand, in seiner Erklärung vom 20.12.1916 und die Wiederholung in seiner Rede vom 22. Januar 1917 waren nur eine PR-Reaktion auf das deutsche Friedensangebot, es sollte nach Vermutungen einiger Historiker zur Vorbereitung und Rechtfertigung des am 6.April 1917 erklärten Kriegseintritts der Vereinigten Staaten dienen.
Wie erwartet, man könnte sagen “wie geplant”,  wurde das amerikanische Angebot von den westlichen Verbündeten erneut abgelehnt, wie schon vorher die “Friedensinitiativen” Wilsons im Jahre 1915.

Die feindliche Stimmung der Mehrheit des Foreign Office, die von Nicolson, Crowe und auch Grey in London repräsentiert wurde und die sich in den Stellungnahmen, Memoranden und Briefen aus ihrer Feder feststellen läßt, wurde in der öffentlichen Meinungsbildung durch die englische Presse zustimmend begleitet. Erst nach dem Kriege gingen den Europäern die Augen auf:
„Die Wissenschaft hat eine harte Aufgabe damit, die Völker von den fluchwürdigen Folgen ihrer Kriegspropaganda zu befreien, von allem ihrem Haß und allen ihren Lügen“, stellten Steinmetz(Amsterdam) und Högstedt (Stockholm) nach dem Ende des Krieges fest. (Rothschild-) England beherrschte mit dem Besitz der meisten Überseekabel und der größten Nachrichtenagentur Reuter auch die öffentliche Meinung der Weltpresse.

  • Am Anfang des I. Weltkriegs hatte Deutschland fünf transatlantische Kabel die durch den Englischen Kanal liefen. Eins ging von Brest in Frankreich nach Vigo in Spanien, eins nach Tenerifa und Nordafrika, zwei nach New York über die Azoren. Die Briten haben als erste Aktion im Krieg mit dem Kabelschiff Telconia alle durchgetrennt. Es blieb nur eins nach Westafrika und Südamerika. Damit wurde Deutschland von der Aussenwelt abgeschnitten und gezwungen den starken Radiosender in Nauen bei Berlin für die Kommunikation zu verwenden. Dadurch wurden aber die Nachrichten vom britischen Geheimdienst sehr leicht abgefangen und entschlüsselt. Das Durchtrennen der Kommunikation mit der Aussenwelt ist einer der ersten Aktionen die in einem Krieg passieren, um den Feind blind und taub zu machen. All das wurde sehr gut im Buch “Blind Man’s Bluff: The Untold Story of American Submarine Espionage” von Sherry Sontag und Christopher Drew 1998 beschrieben.

England organisierte nicht nur die Bündnissysteme gegen Deutschland, sondern entfachte ein Propagandafeuer voller Haß und Lügen, wie es die Weltgeschichte bis dahin im Umgang unter Nationen, auch unter kriegführenden Nationen, noch nicht erlebt hatte.
Hinzu kam, daß auch die amerikanische Großwirtschaft nichts mehr fürchtete als eine Niederlage Englands, ihres Hauptschuldners. Der unter der Leitung des Senators Gerald P. Nye stehende Kongreßausschuß kam in den 1930er Jahren zu dem Ergebnis, die Beteiligung Amerikas am europäischen Krieg sei auf den Einfluß von Wirtschaftskreisen der Rüstungsindustrie, »den Kaufleuten des Todes«, zurückzuführen gewesen.

Die drastische Wortwahl in dieser offiziellen Erklärung, 15 Jahre nach dem Ende des Mordens,entsprach durchaus der unbarmherzigen und aggressiven Mentalität der amerikanischen Führungsschicht, die von dem Briten Bertrand Russell (Freedom and Organization) in den 1930er Jahren gegeißelt wurde.

  • Angesichts der bedrohlicher werdenden Lage des despotischen Bundesgenossen Rußland und der daraus folgenden Schwächung des Bündnisses wurde eine amerikanische Truppenentsendung nach Europa, um eine Niederlage Frankreichs und Englands zu vermeiden, unausweichlich.

Die von Wilson angestrebte Kriegsführung im großen Stil erforderte eine riesige Armee. Die USA waren aber darauf nicht vorbereitet. Entsprechend der Neutralitätspolitik der Gründerväter waren die Streitkräfte des Landes nicht auf einen Krieg gegen europäische Großmächte eingerichtet.

Im Buch von Griffin über die Verbrechensgeschichte der FED heisst es:
Ein Falschmünzerkartell in Zusammenarbeit mit der Regierung, dass das Blut und das Vermögen eines Landes absaugt.

  • Am 30.06.1916 verfügten die US-Streitkräfte über 179.000 Mann.

Wilson hoffte, dass durch den Appell an patriotische Gefühle sich genügend Freiwillige für sein angestrebtes Millionenheer finden würden. Doch bald stellte sich heraus, dass bei vielen jungen Männern der Selbsterhaltungstrieb stärker ausgeprägt war als jede künstlich angeheizte kollektivistische Emotion.

  • Trotz eines propagandistischen Trommelfeuers der Medien meldeten sich in den ersten 10 Tagen nach Kriegseintritt der USA nur 4.355 Männer freiwillig zum Militärdienst.
  • Bis zum 24.04.1917 betrug die Zahl der Freiwilligen nur ein Sechstel von dem, was die Regierung erwartet hatte.

In dieser Situation zeigte Wilson, wie wendig er sein konnte. Er, der bisher die Wehrpflicht abgelehnt hatte, schlug genau dies dem US-Parlament vor.

Damit war er nach Abraham Lincoln der 2. Präsident der USA, der diese weitgehende Aufhebung der persönlichen Freiheit durchsetzte.
In der Öffentlichkeit und sogar im Parlament war der Widerstand gegen diese Maßnahme groß. Viele fragten sich, ob es glaubwürdig sei, den preußischen Militarismus zu bekämpfen, indem man sein wichtigstes Merkmal, die Wehrpflicht, übernimmt.
Im Kongress war der Widerstand besonders bei den Abgeordneten der Demokratischen Partei, die aus dem Süden und Westen des Landes kamen, anzutreffen. Die Wehrpflicht wurde in Reden als “involuntary servitude” und “another name for slavery” bezeichnet. Der Sprecher des Repräsentantenhauses Champ Clark sagte, daß “…little difference between a conscript and a convict” besteht.
Die Gesetzesvorlage Wilsons wurde vom US-Parlament abgelehnt, aber später unter dem Eindruck der ersten Kriegshandlungen in veränderter Form angenommen.

Mit dem Kriegseintritt der FED-USA war dann auch das Mitwirken Russlands am europäischen Völkermorden aus Sicht der Finanziers obsolet. Russland sollte aus Sicht der USA nicht am Vertrag von Versailles mitwirken – umso effektiver konnte die Rolle der USA sein.

Es ist -in Kenntnis der Vorgeschichte- nicht weiter verwunderlich, dass auch der Umsturz in Russland , die Ermordung der Zarenfamilie und die Finanzierung der kommunistischen Revolution durch Rothschild und seine Agenten erfolgte, aber dies würde hier die Rothschild-Story zu lang machen,,,,,

Am Ende des Krieges standen in den US-Streikräften 4 Millionen Mann unter Waffen. Wilson nutzte die durch den Kriegseintritt erzeugte Krise, um die Macht der politischen Klasse massiv auszuweiten:

  • Die Food Administration wurde im Mai 1917 gegründet.
    (Anm.: diese wurde später zur FDA-food and Drug Administration, was zu den gewünschten “Synergieeffekten” zwischen schädlichen Produkten der Nahrungsmittelindustrie und angeblich gegen diese Schäden wirksamen Produkte der Pharmaindustrie führte.)
    Durch den Lever Act vom 10.08.1917 bekam diese Behörde weitgehende Vollmachten. Sie vergab jene Lizenzen, ohne die ein Unternehmer, der mit Nahrungs-, Futter-, Düngemitteln und Treibstoffen zu tun hatte,sein Gewerbe nicht ausüben durfte. Sie setzte den Preis von Weizen und Kohle fest; konnte Nahrungsmittel und Treibstoffe einschließlich ihrer Produktionsanlagen beschlagnahmen und im eigenen Namen Geschäfte betreiben.
  • Die Fuel Administration sollte vor allem die widerstrebenden Kohlebergwerke auf Regierungslinie bringen. Es war ihr erlaubt, Preise festzulegen und im Detail zu bestimmen,wer, was, wann, erhält. Dadurch geriet die Energieversorgung innerhalb kürzester Zeit so in Unordnung, dass die Gesamtwirtschaft zusammenzubrechen drohte. Die Schuld dafür gab Wilson dem Kapitalismus.
  • Der War Industries Board wurde im Juli 1917 geschaffen. Er war eine Art oberster Planungsbehörde, sehr ähnlich dem, was wir aus der Kommandowirtschaft des real existierenden Sozialismus kennen. Bernard Baruch, der Leiter des WIB, (ein Rothschild-Verbündeter,der auch in der Mafia-Geschichte “mitspielt”) sagte: “Instead of allowing prices to determine what would be produced and where it would go, we decided…how our resources would be employed.”
  • Die War Finance Corporation betätigte sich als Bank für jene Unternehmen, die auf dem privaten Kapitalmarkt keine Kredite erhielten, weil sie dort von den staatlichen Schuldenmachern verdrängt worden waren. Über ihre Kreditbedingungen konnte die WFC einen Großteil der privaten Wirtschaft kontrollieren.
  • Die War Labor Administration war mit der Regulierung des Arbeitsmarktes beauftragt. Der Leiter ihres War Labor Policies Board, der Rothschild-Verbündete Felix Frankfurter, war ein bekannter “progressive”, der seine Stellung nutzte, um gewerkschaftliche Forderungen durchzusetzen. Besonders schlagkräftig waren damals die Eisenbahnergewerkschaften, die die Gunst der Stunde nutzten, um drastische Lohnerhöhungen zu erzwingen.
  • Die Railroad Administration übernahm die Eisenbahnen, die größte High-Tech-Branche der damaligen Zeit. Der Leiter dieser Behörde sagte von sich, daß er “...an authority that was…nearly absolute” besaß. Die RA erfüllte alle gewerkschaftlichen Forderungen. Zu ihrer Finanzierung erhöhte sie die Frachtraten um 28% und die Preise für Fahrgäste um 18%. Wirtschaft und Konsumenten wurden durch diese Preiserhöhungen hart getroffen. Doch diese reichten bei weitem nicht aus, um die enorm gestiegenen Kosten der Staatsbahnen zu decken, die fortan mit Steuergeldern subventioniert wurden.

Zum Zeitpunkt des Waffenstillstands Ende des 1.Weltkriegs hatte die von der FED-installierte und kontrollierte Regierung übernommen:

  • Eisenbahnen
  • Transport auf dem Meer
  • Telefon- und Telegraph-Kommunikation.
  • Sie kommandierte hunderte Unternehmen im erzeugenden Gewerbe
  • betrieb große Unternehmen auf eigene Rechnung im Bereich Schiffsbau, Weizenhandel, Hochbau;
  • betätigte sich als Großbankier
  • regulierte eine Vielzahl von Wirtschaftszweigen,
  • legte die Preise einer großen Zahl wichtiger Güter fest
  • hob die Vertragsfreiheit auf dem Arbeitsmarkt auf.

Die Anzahl der zivilen Beschäftigten der Bundesregierungverdoppelte sich von 1916 bis 1918 auf 450.000.

In den 20er Jahren gelang es unter der Präsidentschaft von Warren Harding den wuchernden Staatsapparat etwas zurückzudrängen.
Doch selbst auf ihrem niedrigsten Stand in der Nachkriegszeit war die Zahl der Bundesbeschäftigten um 141.000 größer als vor dem Krieg. Hier liegt der Schlüssel zum Verständnis der Politik Wilsons. Die einzigen wahren Kriegsgewinnler sind die Intellektuellen aus dem “progressiven” Lager.

  • Murray Rothbard stellte zu Recht fest: “Never before had so many intellectuals and academicians swarmed into government to help plan, regulate, and mobilize the economic system“.

Ohne Krieg wäre diese Systemveränderung nicht möglich gewesen.

Der listenreiche Weg Wilsons in den Krieg entsprach dem Klasseninteresse der
Staatsbürokraten.

Die Ausweitung des Staates musste finanziert werden. Wilson erhöhte im Auftrag der FED den niedrigsten Satz der Einkommensteuer von 1% (bis 20.000 $) in 1915 auf 6% (bis 4.000 $) in 1918. Der oberste Steuersatz wurde von 7% in 1915 auf 77% in 1918 erhöht.

  • In 1916 gab es weniger als eine halbe Million Einkommensteuerpflichtige, in 1920 mußten 7.000.000 Millionen Bürger Einkommensteuer bezahlen.

Auch andere Bundessteuern wurden erhöht. In den 20er Jahren gelang es Andrew Mellon, dem Finanzminister von Warren Harding und Calvin Coolidge, die Einkommensteuersätze zu senken: den untersten Satz für Einkommen unter 4.000 $ auf 0,5%, für Einkommen von 4.000 $ bis 8.000 $ auf 2%, den höchsten Steuersatz auf 24%. Die Einkommenssteuer, die 1913 beschlossen worden war, stieg auf 1 Milliarde während es 1.Weltkriegs.
Aber 70% der Kriegskosten entstanden durch Inflation, bedingt durch eine Verdoppelung des Geldumlaufs
. Auch diese tiefgreifende Veränderung wäre ohne Krieg nicht durchsetzbar gewesen.

  • Wilson wird heute von der herrschenden Klasse als “großer” Mann verehrt, und das aus ihrer Sicht mit einigem Recht.

Trotzdem waren die Steuereinnahmen des Bundes auf ihrem niedrigsten Stand in der Nachkriegszeit immer noch fünfmal höher als vor dem Krieg. Wilson bewirkte eine dauerhafte Veränderung in der Herkunft der Steuereinnahmen des Bundes: weg von den Konsumsteuern, hin zu Steuern auf Einkommen, Gewinn und Grundbesitz.

  • Der Kriegssozialismus Wilsons erwies sich als dauerhafte Einrichtung. Er konnte nur teilweise zurückgeführt werden und er öffnete den Weg in den übermächtigen Staat heutiger Prägung.

Für diese edlen Ziele war Wilson bereit, andere Menschen einen hohen Preis zahlen zu lassen. Im 1. Weltkrieg sind 117.000 US-Soldaten gefallen, 204.000 wurden verwundet. Wir wissen nicht, ob die Opfer unter der europäischen Bevölkerung überhaupt eine Rolle in seinem Kalkül gespielt haben.

  • Rothbard umschreibt es so: „für alle, die glauben, der Eintritt der USA in den 1.Weltkrieg sei eines der verhängnisvollsten Ereignisse des 20.Jahrhunderts gewesen…..die Erleichterung eines Kriegseintritts für die US-Regierung ist unbemerkt ein Großereignis zugunsten der Federal Reserve gewesen.

Zusätzlich zu den Einnahmen, die man durch direkte Steuern erzielte, wurden von 1915-1920 rund die Hälfte aller Ersparnisse vernichtet. Zudem kostete es 500.000 Amerikaner, die diesen Krieg niemals wollten, das Leben.

In seinem Buch von 1919 „die wirtschaftlichen Konsequenzen des Friedens“ schrieb John Maynard Keynes dass Regierungendurch einen kontinuierlichen Inflationsprozess heimlich und unbeobachtet einen erheblichen Teil der Vermögen ihrer Bürger beschlagnahmen können… Und dass dadurch zwar viele ärmer werden allerdings auch einige sich bereichern können….

  • Dieser Vorgang aktiviert die verborgenen Kräfte ökonomischer Gesetze und leistet etwas, das kaum einer unter einer Million Bürger diagnostizieren kann.

Wilson hatte also seinen Beitrag geleistet zum Gelingen der Pläne des auf Jekyll-Island gegründeten Syndikats. Man muss es sich vorstellen, welch ein gigantische Konjunkturprogramm es war, innerhalb von nur 2 Jahren eine Armee von 180.000 Mann auf 4 Millionen auszubauen, diese auszurüsten und zu großen Teilen nach Europa zu entsenden. Und bei den genannten Beträgen muss man sich klarmachen, dass einer $-Milliarde von damals etwa 100 $-Milliarden von heute entsprechen.

  • Was man hingegen zu den amerikanischen Kriegszielen unter wiki findet, ist die offizielle Version, natürlich nicht die tatsächliche;
    Wilson wollte eigentlich den Weltfrieden ….Im Januar 1918 legte Wilson ein vierzehn Punkte umfassendes Programm für den Weltfrieden und die Neuordnung Europas nach dem 1.Weltkrieg vor, das u.a. das Selbstbestimmungsrecht aller Völker, die gerechte Neuordnung des Kolonialsystems und die Einrichtung desVölkerbundes zur Friedenssicherung vorsah.

Im Oktober 1918 bat Deutschland auf der Grundlage der Vierzehn Punkte um einen Waffenstillstand, kaum 4 Monate nachdem die USA direkt am Krieg beteiligt waren.
Leicht erklärbar, denn mit dem geplanten Kriegseintritt der USA musste man nicht länger die Bevölkerung durch Stützungslieferungen “bei Laune” halten; im Gegenteil die Verknappung aller Ressourcen führte zu Meutereien und Aufständen >gegen den Krieg und für den Frieden< innerhalb des Militärs wie auch der Zivilbevölkerung.

dem schlossen sich langwierige Friedensverhandlungen in Paris an, bei dem die USA wie gewünscht die Rolle des Friedensstifters spielen konnten und die schließlich im Versailler Vertrag mündeten.

  • Als nach dem französisch-deutschen Krieg von 1870-71 der französische Außenminister Jules Favre persönlich bei dem Kommandierenden des 6. preußischen Armeekorps, General von Tümpling, um ein Gespräch mit Bismarck nachsuchte, gab von Tümpling ein Essen für Favre, der auf die deutschen Teilnehmer einen ausgezeichneten und achtunggebietenden Eindruck gemacht hat. Favre wiederum anerkannte die feine und ungezwungene Weise, mit der er von seinen deutschen Gegnern empfangen worden war. Nach der Verabschiedung Favres sagte von Tümpling zu seinen Offizieren: »Meine Herren, man ehrt sich selbst am meisten dadurch, daß man seine Feinde mit Achtung behandelt
    Auf den Brief, mit dem Favre um das Gespräch mit Bismarck gebeten hatte, antwortete Bismarck: »Ich habe das Schreiben erhalten, welches Ew. Exzellenz die Gefälligkeit gehabt hat, an mich zu richten, und es wird mir außerordentlich angenehm sein, wenn Sie mir die Ehre erzeigen wollten, mich morgen hier in Meaux zu besuchen. Der Überbringer dieses Schreibens, Prinz Biron, wird darüber wachen, daß Ew. Exzellenz durch unsere Truppen hindurchgeführt werden. Ich habe die Ehre, zu sein mit aller Hochachtung Ew. Exzellenz sehr gehorsamer Diener.«
    v. Bismarck

Welch ein Unterschied zu der demütigenden Behandlung der deutschen Verhandlungsdelegation in Versailles durch Amerikaner, Engländer und Franzosen. Gemeinsam mit ihren zaristischen Verbündeten Rußland hatten sie eine Haßlawine losgetreten, die Europa unter sich

begraben hat.

Das Versailler „Diktat“ enthielt nach Überzeugung vieler Autoren bereits Faktoren, von denen man einigermaßen sicher sein konnte, dass sie zu neuen Auseinandersetzungen und Kriegen führen würden. Die USA gestatteten Frankreich einen Versailler Vertrag, der Deutschland diskriminierte und wirtschaftlich ruinieren sollte (Reparationen waren bis 1988 vorgesehen) und trugen damit ausschlaggebend zu einer Nachkriegssituation in Deutschland bei, die Hitlers politisches Wirken begünstigte, wahrscheinlich überhaupt erst ermöglichte.

  • An den mündlichen Verhandlungen nahmen nur die Siegermächte teil; mit der deutschen Delegation wurden lediglich Memoranden ausgetauscht. Das Ergebnis der Verhandlungen wurde der deutschen Delegation schließlich als Vertragsentwurf am 7. Mai 1919 vorgelegt.
  • Die deutsche Delegation weigerte sich, zu unterschreiben und drängte auf Milderung der Bestimmungen, wobei die deutsche Delegation zu den mündlichen Verhandlungen nicht zugelassen wurden, sondern Noten ausgetauscht wurden. Zu den wenigen Nachbesserungen in der am 16. Juni von den Alliierten vorgelegten Mantelnote gehörte die Volksabstimmung in Oberschlesien.
  • Die Siegermächte ließen weitere Nachbesserungen nicht zu und verlangten ultimativ die Unterschrift. Dabei drohten sie mit einem Einmarsch von Truppen, die bereits am Rhein bereitstanden. Ministerpräsident PhilippScheidemann trat in dieser Situation zurück:

Da im Falle einer Ablehnung ein Einmarsch der alliierten Truppen drohte, votierte die Nationalversammlung am 22. Juni 1919 mit 257 gegen 138 Stimmen für die Annahme des Vertrags. Scheidemanns Parteifreund und Nachfolger Gustav Bauer rief in der Sitzung aus:

  • Wir stehen hier aus Pflichtgefühl, in dem Bewußtsein, daß es unsere verdammte Schuldigkeit ist, zu retten zu suchen, was zu retten ist[…]. Wenndie Regierung […] unter Vorbehalt unterzeichnet, so betont sie, daß sie der Gewalt weicht, in dem Entschluß, dem unsagbar leidenden deutschen Volkeeinen neuen Krieg, die Zerreißung seiner nationalen Einheit durch weitere Besetzung deutschen Gebietes, entsetzliche Hungersnot für Frauen und Kinder und unbarmherzige längere Zurückhaltung der Kriegsgefangenen zu ersparen“.

Außenminister Hermann Müller (SPD) und Verkehrsminister Johannes Bell (Zentrum) unterzeichneten daher am 28. Juni 1919 den Vertrag, wenn auch unter Protest.

Die Vertreter der USA, der wichtigsten Signatarmacht neben Großbritannien und Frankreich, hatten den Vertrag nach den zwei deutschen Delegierten zwar als Erste unterzeichnet, der amerikanische Kongress ratifizierte den Vertrag jedoch nie.

Clemenceaus Mitarbeiter André Tardieu fasste die Ziele Frankreichs auf der Versailler Friedenskonferenz folgendermaßen zusammen:

Sicherheit zu schaffen war die erste Pflicht. Den Wiederaufbau zu organisieren war die Zweite.“

Frankreich hatte mit Deutsch-Französischem Krieg und erstem Weltkrieg zwei deutsche Invasionen innerhalb eines halben Jahrhunderts erlebt, von denen die erste für Deutschland erfolgreich gewesen war und die zweite weite Landstriche Frankreichs verwüstet hatte. Daher war es vorrangiges Ziel Clemenceaus neben der als selbstverständlich angesehenen Rückgabe Elsass-Lothringens, einen erneuten deutschen Einmarsch von vorherein zu unmöglich zu machen. Zu diesem Zweck strebte er die Rheingrenze und eine möglichst weitgehende Schwächung Deutschlands an.

Dies ging einher mit seinem zweiten Ziel: der Entschädigung für die Kriegszerstörungen und der Abdeckung der Schulden, die Frankreich vor allem bei den Vereinigten Staaten hatte.

Eine vollständige Abdeckung aller Auslagen, die der Krieg gebracht hatte, schien durchaus geeignet, den gefährlichen Nachbarn nachhaltig zu schwächen.

Großbritannien hatte weit weniger unter dem Krieg gelitten als Frankreich, aber sich ebenfalls zur Finanzierung seiner Kriegsbeteiligung hoch bei der amerikanischen FED verschuldet.

Nicht zuletzt angesichts der Entwicklung in Russland wollte die britische Regierung ein Machtvakuum in Mitteleuropa vermeiden und Deutschland daher im Sinne der klassischen Balance of Power-Strategie nicht zu sehr schwächen. Darüber hinaus strebte die Regierung seiner Majestät eine nachhaltige Schwächung der deutschen Position in Übersee an.

Lloyd Georges finanzielle Forderungen sollten ursprünglich allerdings nur die britischen Kriegskosten decken. Die öffentliche Meinung in Großbritannien war durch den Krieg stark gegen Deutschland aufgebracht, was sich nicht zuletzt in den so genannten Khaki-Wahlen vom14. Dezember 1918 gezeigt hatte.

Unter dem starken innenpolitischen Druck hatte Lloyd George eingewilligt, dass in die Reparationen, die Deutschland auferlegt wurden, auch der Wert sämtlicher Pensionen für Invalide und Kriegshinterbliebene einberechnet wurde, was den Wert der Reparationsforderungen enorm steigen ließ.

Deutschland war nach dem Versailler „Vertrag“ kein souveräner Staat mehr

Die schwerwiegenden Folgen dieses Vertrags sah auch der britische Premier Lloyd George bereits im März bemerkenswert klar voraus:

„Man mag Deutschland seiner Kolonien berauben, seine Rüstung auf eine bloße Polizei truppe und seine Flotte auf die Stärke einer Macht fünften Ranges herabdrücken. Dennoch wird Deutschland zuletzt, wenn es das Gefühl hat, dass es im Frieden von 1919 ungerecht behandelt worden ist, Mittel finden, um seine Überwinder zur Rückerstattung zu zwingen. UmVergütung zu erreichen, mögen  unsere Bedingungen streng, sie mögen hart und sogar rücksichtslos sein, aber zugleich können sie so gerecht sein, dass das Land, dem wir sie auferlegen, in seinem Innern fühlt, es habe kein Recht sich zu beklagen. Aber Ungerechtigkeit und Anmaßung, in der Stunde des Triumphs zur Schau getragen, werden niemals vergessen noch vergeben werden. Ich kann mir keinen stärkeren Grund für einen künftigen Krieg denken, als dass das deutsche Volk, das sich sicherlich als einer der kraftvollsten und mächtigsten Stämme der Welt erwiesen hat, von einer Zahl kleinerer Staaten umgeben wäre,von denen manche niemals vorher eine standfeste Regierung für sich aufzurichten fähig war, von denen aber jeder große Mengen von Deutschen enthielte, die nach Wiedervereinigung mit ihrem Heimatland begehrten.

Deutschland war und ist bereits seit dem Versailler „Vertrag“ von 1919 kein souveräner Staat mehr und ganz Europa war durch den unnötig langen „grossen“ Krieg entscheidend und auf Jahre geschwächt.

Deutschland verzeichnete 1,8 Millionen tote Soldaten, das waren 12% der aktiven männlichen Bevölkerung,  5 Millionen Invaliden. Dazu kamen 740.000 Tote in der Zivilbevölkerung durch Kriegsfolgen, Epidemien, Unterernährung, Hunger etc.Allein der sog. span. Grippe fielen in Deutschland 112.000 Menschen zum Opfer.
die (nicht mehr existente) Donaumonarchie stand mit  1,4 Millionen toten Soldaten auf der Verlustseite der gemeinsamen Allianz.

Frankreich beklagte 1,3 Millionen getötete Soldaten (10% der aktiven männlichen Bevölkerung), dazu  100.000 durch den Gaskrieg geschädigte, 3 Millionen Verwundete , davon 1,1 Millionen Dauerinvaliden. Dazu kamen 570.000 Tote unter der Zivilbevölkerung (davon 90.000 durch die „span.Grippe“).

Russland hatte bis zum Kriegsaustritt 1917 1,7 Millionen Soldaten verloren, man schätzt, dass weitere 5 Millionen Menschen bis 1922 an den Folgen des Kriegs incl. Machtwechsel starben. Das verbündete Serbien hatte mit 365.000 Mann ein Viertel seiner mobilisierten Soldaten verloren.

Italien beklagte nicht nur 750.000 tote Soldaten,  sondern 270.000 Opfer unter der Zivilbevölkerung durch Unterernährung, Hunger und die „span.Grippe“.

Das brit. Empire hatte 1 Million tote Soldaten verzeichnet, davon waren jedoch ca. 30% Kolonialsoldaten, weitere 112.000 durch Unterernährung und „span.Grippe“.

Für Europa war dies ein gewaltiger „Aderlass“, der dauerhafte Folgen hatte:

  1. in der Alterspyramide fehlte genau der Anteil, der einen Grossteil der Produktivität vor dem Krieg ermöglicht hatte und der auch für den größten Teil des Bevölkerungszuwachses hätte „zuständig“ sein sollen
  2. Statistisch rechnet man z.B. mit 1,5 Millionen fehlenden Neubürgern in Frankreich, 3 Millionen fehlenden in Deutschland aufgrund der Weltkriegsverluste.

Dazu kamen die wirtschaftlichen Schäden in Europa:

der Norden und Osten Frankreichs waren verwüstet, 300.000 Häuser zerstört, 3 Millionen Hektar Ackerland unbrauchbar, die Bahninfrastruktur in den industriellen Zonen des Nordostens, Minen und Fabriken ebenso.  Frankreich hatte z.B. einen Rückgang von fast 100%  seiner Bergbau- und ca 60% Eisenproduktion zu verkraften.

In der Landwirtschaft fielen in Deutschland und Frankreich fast 50% der Produktion der Grundnahrungsmittel wie Weizen, Kartoffeln aus.

Europa insgesamt verzeichnete einen Rückgang von 40% bei der industriellen Produktion und von 30% in der Agrarproduktion.

Die Verluste des „Friedensstifters“ FED-USA waren mit ca. 110.000 toten Soldaten vergleichsweise gering, in der Bilanz Rothschilds sollte sich jeder dieser Toten mit Milliarden „rentiert“ haben.

Es war jedem klar, dass ein Deutschland, das zudem noch verkleinert worden war und dem wichtige Rohstoffquellen abgenommen worden waren, die auferlegten Zahlungen niemals würde leisten können.

  • Das Deutsche Reich wurde zur Wiedergutmachung durch Geld- und Sachleistungen in noch festzulegender Höhe verpflichtet.
  • (wer würde einen solchen Vertrag -im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte- unterschreiben ?)

Die Bedingungen sind zwar später umformuliert worden, blieben aber immer unerfüllbar.

  • 1920 sollten es 269 Mrd. Goldmark (!) in Jahresraten von 2,6 Mrd sein, also etwas über 100 Jahre

Wichtig zu wissen ist, dass der US-Senat trotz dreier Versuche den „Versailler Vertrag“ niemals gebilligt hat, womit er eigentlich hätte automatisch ungültig werden müssen. Da es jedoch Rothschilds Plan war, Deutschland zu zerstören, hat dies keine Rolle gespielt.

Für die Kriegsfinanziers an der Wall-Street war es lediglich wichtig, dass durch den Vertrag Deutschland maximale Zahlungen an die beiden Nationen zu leisten hatte, die bei den FED-USA am höchsten verschuldet waren: Grossbritannien und Frankreich.
Auf diesem Wege sollte Deutschland für die Kredite aufkommen, die diese beiden Länder während des 1.Weltkriegs in den USA großzügig aufgenommen hatten (und auf „ganz normalem Weg“ wurden die USA nun zum Ersatz für das im 19.Jahrhundert federführende Empire.)

  • 1921 sollten es „nur noch“ 226 Mrd. sein, aber in 42 Jahresraten – also ca. 5,4 Mrd Goldmark p.a
    das wurde im April -als Deutschland nicht zahlen konnte- in Form eines Ultimatums geändert auf 132 Mrd.
    zahlbar in 66 Jahresraten (bis 1988) von „nur“ noch 2,5 Mrd. Goldmark.
  • das Neue am 1924 beschlossenen „Dawes-Plan“ war, dass immer noch 2,5 Mrd. p.a. zu zahlen waren, aber man nicht festlegte, für wie lange.
  • mit dem „YOUNG-Plan“ von 1929 wurde die Verpflichtung Deutschlands (alles lt. Wiki) auf 112 Mrd. reduziert, zahlbar in 59 Jahres- Raten von 1,6-2,3 Mrd.

Bei all dem muss man sich vor Augen halten, dass Deutschland in diesen Jahren zeitweise durch die Ruhrbesetzung 1/3 seiner schon nach WW1 eingeschränkten industriellen Möglichkeiten eingebüsst hatte, dass die Hyperinflation tobte und „Goldmark“ insofern ein „astrales“ Zahlungsversprechen war.

Das war den Siegern klar und um es besser zu verstehen, sollte man sich nochmals den Weg bis hierhin klar machen.

  • Bereits Anfang des 19.Jahrhunderts beherrschte Rothschild das britische Empire. Wie Nathan de R. selbst sage, hatte es ihn nicht zu kümmern, welche Marionette auf dem englischen Thron sitzen würde, denn er allein bestimmte über die Geldmenge des Pfund Sterling.
    Insofern war Rothschild bereits zu diesem Zeitpunkt in der gleichen Situation, mit der er sich später durch den Jekyll-Island-Plan die Macht über den Dollar gesichert hat. Er (und niemand sonst) konnte eine Währung in unbegrenztem Umfang ausgeben und dieses Geld für sämtliche Pläne einsetzen, die sich erfolgversprechend am Horizont abzeichneten und niemand (ausser Rothschild selbst) war in der Lage die weltweit „flottierende“ Menge an Pfund Sterling auch nur annähernd zu kontrollieren.
    Als ca. 1820 Frankreich der Bankrott drohte, konnte er dem franz. König mit einer von ihm aufgelegten Staatsanleihe aus dieser „Bredouille“ helfen und seitdem war er auch uneingeschränkter Herrscher über Frankreich.
  • Unter diesem Aspekt ist es dann auch verständlich, dass es in der neuen Welt (USA wie auch Canada) nur zwei „Sorten“ von Bundesstaaten gab: britische und französische -getreu der Devise: divide et impera!
    Der Samen für spätere Konflikte, bei denen Rothschild erneut und immer wieder als Finanzier beider Konfliktparteien auftreten konnte, war so bereits gelegt, gleichzeitig war sichergestellt, dass -unabhängig wer auch immer aus dem Konflikt als „offizieller“ Sieger hervorgehen würde- Rothschild die Geldherrschaft über den Sieger behalten würde.
  • Nur unter diesem Aspekt kann man auch verstehen, dass nahezu ganz Schwarzafrika (ebenso wie der mittlere Osten) aufgeteilt wurde in britische bzw. französische Kolonien.
  • Selbstverständlich wurden Truppen „der Krone“ in Marsch gesetzt (z.B. unter Lord Kitchener), wenn es galt die Rohstoffinteressen z.B. der Rothschild-Rhodes-Connection abzusichern.Übrigens kann man hier eine illustre Liste britischer Freimaurer lesen, Personen, die samt und sonders in der Geschichte des 19.Jahrhunderts eine hilfreiche Rolle für Rothschild spiele durften.
    Sicher gibt es irgendwo im Netz eine vergleichbare Liste französicher Freimaurer, an der sich die französischen Rothschild-Aktivitäten ablesen liessen.
  • Jeder geneigte Leser mag sich mal eine Rechnung aufmachen, welche gewaltigen Vermögenszuwäche dem Rothschild-Imperium  bereits im 19.Jahrhundert entstanden sind durch die Investitionsmöglichkeiten in Nordamerika, wo eine vollständige Infrastruktur eines Kontinents aufzubauen war.
    dann bitte dazurechnen die Gewinne aus Afrika und Mittelost, wo man die Kontrolle über die Rohstoffreserven der Welt an sich reissen konnte – mit Auswirkungen bis heute (und morgen und übermorgen)
  • gleichzeitig kontrollierte man via brit. Empire fast den gesamten südlichen Rand des eurasischen Kontinents von Nordafrika über Iran, Afghanistan bis Indien. Gerade in Bezug auf die Weltkriege waren nicht nur diese Rohstoffe wichtig, sondern auch das in den Kolonien für Kriege zu rekrutierende Menschenmaterial. Die Verluste an Menschen im 1.Weltkrieg wie im zweiten hören sich auf den ersten Blick für Frankreich , Grossbritannien und Deutschland natürlich verheerend an.
    Man muss aber auch hier differenziert sehen, dass sowohl in der englischen wie in der französischen Armee bis zu 30% der Verluste zu Lasten der Kolonialbevölkerung gingen. Daraus sollte man keinesfalls den falschen Schluss ziehen, dass die jeweilige Armee zu fast 30% aus Kolonialsoldaten bestand, sondern man sollte erkennen, dass in allen Armeen dieser Erde immer die Ärmsten und Dümmsten einen überproportionalen Blutzoll an das Imperium zu entrichten haben, weil es sich aus Sicht der gottspielenden Tyrannen natürlich um „Untermenschen“ oder man könnte auch sagen „unwertes Leben“ handelt.
  • Zusammengefasst: Bereits vor der Verlagerung des Rothschild-Schwerpunkts von Grossbritannien in die USA kontrollierte und beherrschte die Rothschild-Dynastie neben UK und Frankreich Nordamerika, Afrika und den südlichen Rand Asiens sowie Australien.
    Am Rande sei erwähnt, dass man zwar nirgends Belege dafür findet, dass Rothschild in ähnlicher Weise auch die Donau-Monarchie beherrscht hätte; sicher ist jedoch, dass Rothschilds Bank auch in Österreich-Ungarn sehr einflussreich war. Dies hat angedauert bis zum Einmarsch Deutschlands und der Angliederung an das großdeutsche Reich. Bei dieser Gelegenheit wurde der österreichische Zweig des Rothschild-Clans in seiner Villa festgesetzt; letztlich wurden diese Rothschilds gegen ein -wohl erkleckliches- an das 3.Reich zu zahlende Lösegeld freigelassen.
    Wohin sie reisten, ist nicht bekannt, jedoch vermutlich nicht nach Israel wie andere Juden zu dieser Zeit.
  • Problemfälle für das Imperium:
    Südostasien, wo die Niederländer ihren Einfluss gegenüber dem Empire aufrecht erhalten konnten und ein paar Ecken in Afrika und China, wo das spät erwachte deutsche Kaiserreich Kolonien zum Unwillen des Empire installieren konnte.
    Hier muss man m.E. einen grundsätzlichen Unterschied zwischen Rothschildscher und deutsch-niederländischer Kolonialpolitik betrachten:

    • Rothschilds Kolonialpolitik (ausgeführt von England und Frankreich) war (und ist) gekennzeichnet von rücksichtsloser Ausbeutung der Rohstoffe , rücksichtslos sowohl hinsichtlich der zurückbleibenden Verwüstung des Landes wie auch der zu erbringenden „Menschenopfer“.
    • dem gegenüber wird bis in die jüngste Zeit berichtet, wie positiv die Bevölkerung auch 100 Jahre nach Ende deutscher Kolonialherrschaft diese sieht. das Gleiche gilt für die Niederlande, die bis heute ein ausgewogenes Verhältnis im Sinne einer Entwicklungspolitik mit ihren ehemaligen Kolonialvölkern haben. Damit soll nicht gesagt sein, dass nicht auch deutsche wie Niederländer sich gegenüber den Kolonialvölkern als überlegen und als „Leithammel“ fühlten, aber beide Länder haben auch positive Entwicklungen für diese Kolonien eingeleitet, möglicherweise auch, weil sie auf diese ihre Politik stolz sein wollten (und wohl auch konnten)

    Der Handel waren einerseits so einträchtig, die Händler selbst so „konservativ“, dass sie eher selten und in sehr bescheidenem Umfang „Hilfe“ der Banken benötigten. Um Handel zu treiben, braucht man eben auch einen „gesunden“ Kontrapart.
    Eine solche Haltung passt nicht zum System Rothschild.
    In den Niederlanden stand immer der Handel in hohem Ansehen, während Banken eher nur eine lästige Randerscheinung waren.

    Diese „Problemfälle“ wurden dann im 20.Jahrhundert auch im Sinne und zugunsten Rothschilds „abgewickelt“.

    Für die Niederlande scheint mir eine Erklärung nahe, weil diese auch nahelegt, dass dieses kleine Land immer ein Antipode des Rothschild-Bank-Imperiums sein musste.

  • Bei der Betrachtung der (früheren) Nachbarn Frankreich und Niederlande und der Betrachtung von Afrikas Kolonialgeschichte kommt man zwangsläufig auf Belgien, dieses sehr merkwürdige Land, das in der Geschichte viel zu wenig beachtet wird.
  • Dieses Land entsteht nämlich kurz nachdem Rothschild die Herrschaft über Frankreich bekommen hat und man muss in der Geschichte nur bis 3 zählen können, um zu wissen, dass dieser Staat und der dazugehörige König eine Rothschild-Installation war, die sich immer wieder als sinnvoll erwiesen hat.
  • Dann ist es gar nicht erstaunlich, dass ausser Frankreich und Grossbritannien auf einmal Belgien in Afrika ein riesiges Kolonialgebiet erhielt und dass sich das belgische Königshaus ausgezeichnet hat, an Rücksichtslosigkeit und Grausamkeit gegenüber der eingeborenen Bevölkerung, die beiden anderen Kolonialmächte noch in den Schatten zu stellen.
  • Belgien war und ist sozusagen der Blockadestaat zwischen Rothschilds Frankreich und den „feindlichen“ Niederländern (da kann man immer mal wieder ein paar Unruhen zwischen Flamen und Wallonen schüren) , zudem war es Englands  „Pflegekind“ auf dem Kontinent. Für dieses Pflegekind konnte man beim 1.Weltkrieg dann englische Garantien auslegen, die den englischen Kriegseintritt möglich machten, nachdem Deutschland gemäss (dem in England bekannten) Schlieffen-Plan durch Belgien gegen Frankreich vorrückte (siehe dazu:der Schlüssel, Folge 2)
  • Dieser Rothschild-gegründete Staat konnte so „flugs“ das NATO-Hauptquartier (vorher Paris) aufnehmen, nachdem de Gaulle die US-Truppen des Landes verwiesen hatte und dort ist heute bekanntermassen der Sitz der gesamten EU-Diktatur, man könnte sagen Belgien lebt eigentlich von diesem Status und niemandem ist klar, dass Belgien wie ISRAEL eine klassische Rothschild-Gründung ist.Um die Welt vollständig zu beherrschen musste nur noch der „eurasische Block“ von Deutschland bis Russland auseinandergebrochen werden.

Im Nachhinein betrachtet war das Vertragswerk von Versailles von Anfang an zum Scheitern verurteilt, da es das Deutsche Reich als immer noch stärkste und geographisch in der Mitte beheimatete, also für die Stabilität des Kontinents unentbehrliche europäische Macht weder dauerhaft entmachtete noch dauerhaft integrierte.

Zudem war es nur den Worten nach ein Vertrag, von dessen Verhandlung allerdings der eine Vertragspartner – das Deutsche Reich – ausgeschlossen war und der deshalb auch – mit einigem Recht – als „Diktat von Versailles“ empfunden wurde, als ein Papier, an das man sich nicht gebunden fühlte.

Am erstaunlichsten ist jedoch bei objektiver Betrachtung,

  • dass dieser „Grosse Krieg “ ausbrach nach einem „Geplänkel“ zwischen Österreich-Ungarn und Serbien, wie es das in den Jahren vor 1914 bereits mehrfach gegeben hatte,
  • dass das deutsche Kaiserreich verzweifelt versucht hatte, das von Rothschilds Ländern USA+UK+F aufgebaute Kriegsauslöser-Domino aufzuhalten und letztlich in den Krieg eintrat, weil es sich den Gesichtsverlust eines Nichtbeistands für die Donaumonarchie nicht leisten wollte.
  • dass dennoch in Versaille ausschliesslich und von Anfang an auf der Basis alleiniger deutscher Kriegsschuld verhandelt wurde. Von Österreich-Ungarn, das zerschlagen wurde und somit unbedeutend war oder gar von Serbien und dem hungerleidenden Russland war dort niemals die Rede, natürlich nicht von eigentlichen Kriegsbetreiber England.

Verstehen kann man dies nur, wenn man Rothschilds Interesse kennt, Deutschland als Europas Kernland zu zerstören, womit auch Europa als Einheit zerstört sein würde.

Auf die hohen Reparationsforderungen und die Industriedemontagen im Ruhrgebiet versuchte die deutsche Reichsregierung mit einem Generalstreik zu reagieren, der mit ständig nachgedrucktem Geld unterstützt werden sollte. Die Folgen waren Inflation, Verelendung breiter Volksschichten und eine ständig zunehmende Abhängigkeit von ausländischen (besonders US-) Krediten.

Daher traf die später von den FED-USA ausgehende Weltwirtschaftskrise die deutsche Wirtschaft extrem hart, dadiese stärker als irgendeine andere Industrie an die amerikanische Wirtschaft gekoppelt war.

Das Samenkorn für den Zweiten Weltkrieg wurde in Versailles gelegt und man muss auch hier genauer hinschauen, um zu verstehen, was im Gegensatz zur Offizialdarstellung dort wirklich abgelaufen ist.

  • Gastgeber der Versailler Konferenz war (wie könnte es anders sein)  Baron Edmond de Rothschild, dessen ganz persönliches Interesse die Gründung seines Wunschstaats ISRAEL in Nahost war.
  • Dies war ihm bereits 1917 im Namen der „britischen Majestät“ von Lord Balfour wie folgt zugesagt worden:
    Verehrter Lord Rothschild,
    ich bin sehr erfreut, Ihnen im Namen der Regierung Seiner Majestät die folgende Erklärung der Sympathie mit den jüdisch-zionistischen Bestrebungen übermitteln zu können, die dem Kabinett vorgelegt und gebilligt worden ist:
    Die Regierung Seiner Majestät betrachtet mit Wohlwollen die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina und wird ihr Bestes tun, die Erreichung dieses Zieles zu erleichtern, wobei, wohlverstanden, nichts geschehen soll, was die bürgerlichen und religiösen Rechte der bestehenden nicht-jüdischen Gemeinschaften in Palästina oder die Rechte und den politischen Status der Juden in anderen Ländern in Frage stellen könnte. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie diese Erklärung zur Kenntnis der Zionistischen Weltorganisation bringen würden.
    Ihr ergebener Arthur Balfour
  • Offiziell heisst es dass bei den Versailler Verhandlungen die drei „Siegermächte“ -USA, England und Frankreich- am Tisch saßen.
    Weniger beachtet wird, dass auch Italien zu diesen Siegermächten gehörte. Italien war mit Versprechungen von Gebietsgewinnung auf der Seite der Allierten in den Krieg hineingelockt worden. Tatsächlich hatte Italien bei diesen Verhandlungen absolut nichts zu melden , zumal der italienische Verhandlungsführer Orlando kein Englisch sprach. Am Ende erhielt Italien die klitzekleine Republik FIUME zugesprochen als „Dank“ für 750.000 tote Soldaten (ebensoviele wie das brit.Empire)
  • Die größte Verhandlungsgruppe von Versailles wird allerdings nirgendwo erwähnt: es war die der Zionisten Rothschilds.
    diese dominierten nicht nur die amerikanische , britische und französiche Delegation , auch die deutsche Delegation – die allerdings nur die Bedingungen der Alliierten zu akzeptieren hatte- wurde angeführt vom Rothschild-Mann Max Warburg, nicht nur Finanzier des deutschen Reichs, sondern auch dessen Geheimdienstchef !
    So konnte man im gemeinsamen Rothschild-Interesse nach aussen mit verteilten Rollen agieren, wie dies auch heute noch in Geschichtsbüchern dargestellt wird:

    • Frankreich fiel die Rolle des unerbittlichen Reparationsforderers zu, dem sich Briten und Amerkaner als Schein-Moderatoren entgegenstellen sollten.
    • Grossbritannien verhielt sich dem Anschein nach eher prodeutsch , verlangte vergleichsweise anfangs nur geringe Reparationen (das Land selbst war auch vom Krieg im Gegensatz zu Frankreich nicht betroffen).
      Diese Scheinposition wurde später scheindemokratisch verhärtet, als das Parlament zusätzliche Reparationen nachforderte zur Abdeckung der Renten für Kriegswitwen und -waisen und für die Kriegsversehrten.
    • die USA stellten sich als DIE GROSSEN FRIEDENSBRINGER dar, sie waren lediglich ganz am Ende in den Krieg eingetreten und hatten Europa den Frieden ermöglicht – so die Legende.  In diesem Sinn muss man auch den Völkerbund-Vorschlag von Wilson sehen: es war reine Show, weshalb die USA auch später nie mehr an dieser Show interessiert waren.
    • Rothschilds Bonus-Gewinn war die prinzipielle  “Zusage” der Alliierten eines zionistischen Staats auf palästinensischem Gebiet (natürlich hätten eigentlich nur die Palästinenser das Recht gehabt, eine solche Zusage zu machen) , die 1920 in einer Folgekonferenz konkretisiert wurde,  als man Nahost in zwei Einflusszonen (Frankreich und England) aufteilte und England die Mandatshoheit über das Palästinensische Gebiet erheilt.
      Die Legende einer “Tragischen Notwendigkeit” eines solchen Staats konnte letztendlich dann mit der Ver-Führung der Nazis in die “richtige” Richtung seitens der Zionisten selbst begründet werden.

In und nach dem Zweiten Weltkrieg geschah durchaus Ähnliches – auch wenn die Umstände andere waren.
Die Beweggründe Amerikas, in den 2.Weltkrieg gegen Deutschland einzutreten, waren mit denen von 1917 vergeichbar:
Das Zentrum der Macht nach Amerika zu verlegen.

  • Eine Verkleinerung der reichsdeutschen Handelsflotte wurde in Versailles festgeschrieben.
  • Die großen deutschen Schifffahrtswege, namentlich Elbe, Oder und Donau, wurden für international erklärt.
  • Für fünf Jahre musste das Deutsche Reich den Siegermächten einseitig die Meistbegünstigung gewähren.
  • Im so genannten Champagnerparagraphen wurde festgelegt, dass Produktbezeichnungen, die ursprünglich Herkunftsbezeichnungen aus den Ländern der Siegermächte waren, nur noch verwendet werden durften, wenn die so bezeichneten Produkte auch tatsächlich aus der genannten Regionstammten: Seitdem darf Branntwein in Deutschland nicht mehr als Cognac und Schaumwein nicht mehr als Champagner verkauft werden, Bezeichnungen, die bis dahin in den deutschen Ländern durchaus üblich waren.
  • Als Garantie für die Durchführung der übrigen Bestimmungen des Vertrags wurde eine alliierte Besetzung des linksrheinischen Gebietes und zusätzlicher Brückenköpfe bei Köln, Koblenz und Mainz vereinbart. Diese sollte zeitlich gestaffelt fünf, zehn und 15 Jahre nach dem Ratifizierungsdatum aufgehoben werden (Artikel 428–430).

Er war zu hart, als dass ein als politische Einheit und wirtschaftliche Großmacht bestehen gebliebenes Deutsches Reich ihn dauerhaft akzeptieren würde, und zu wirkungslos, um das Deutsche Reich dauerhaft als Großmacht auszuschalten.

Es war erklärtes Ziel der deutschen Außenpolitik, diese „Fesseln von Versailles abzuschütteln“. Außerdem konnten weitere europäische Großmächte, die zuvor ein Kräftegleichgewicht in Europa mitgetragen hatten, die Friedensordnung nicht mittragen: Österreich-Ungarn war zerschlagen, Russland ausgegrenzt – und die USA zogen sich ebenfalls zurück.Frankreich und England aber waren allein zu schwach, um den Vertrag in letzter Konsequenz durchsetzen zu können, und kamen so konsequent zu einer Politik des Appeasement.

Schließlich beschädigten die Inhalte des Vertrages – insbesondere auch die Gebietsabtretungen mit deutschen Bevölkerungsgruppen – sowie die Art seines Zustandekommens im Deutschen Reich nachhaltig sowohl das Ansehen der Westmächte als auch das Vertrauen in die Staatsform der Demokratie.
Quer durch die Parteienlandschaft stieß der Vertrag auf heftige Ablehnung.

Der Weimarer Regierung wurde von einigen Gruppen zudem vorgeworfen, durch die Annahme der Vertragsbedingungen die Interessen des Reichs verraten zu haben; es wurde eine Revision des als „Schandfrieden“ oder „Schanddiktat von Versailles“ bezeichneten Vertrags gefordert.
Inwieweit der Vertrag von Versailles zur „Machtergreifung“ Hitlers beigetragen hat, bleibt spekulativ. Sicher ist der Weg zu Hitler nicht zwangsläufig gewesen, die zeitgenössische Aussage des Marschall Foch angesichts des Vertrages ist jedoch in seiner wissenden Vorausschau nicht zu leugnen. Er sagte:

„Das ist kein Frieden. Das ist ein zwanzigjähriger Waffenstillstand.“

Wobei Foch jedoch nicht eine Lockerung der Vertragsbedingungen befürwortete, sondern für eine Zerschlagung des Deutschen Reiches eintrat.
Der Vertrag war selbst unter den Siegermächten –offiziell– umstritten. Großbritannien fürchtete eine zu starke Dominanz Frankreichs auf dem europäischen Festland, und die USA forderten –offiziell– die Durchsetzung von Wilsons Vierzehn Punkten. Schließlich setzte sich –offiziell– Frankreich durch, das unter den Alliierten die größte Kriegslast getragen hatte und daher auch das größte Sicherheitsbedürfnis geltend machte.
Die schwerwiegenden Folgen dieses Vertrags sah auch der britische Premier Lloyd George bereits im März bemerkenswert klar voraus:

„Man mag Deutschland seiner Kolonien berauben, seine Rüstung auf eine bloße Polizei truppe und seine Flotte auf die Stärke einer Macht fünften Ranges herabdrücken. Dennoch wird Deutschland zuletzt, wenn es das Gefühl hat, dass es im Frieden von 1919 ungerecht behandelt worden ist, Mittel finden, um seine Überwinder zur Rückerstattung zu zwingen. UmVergütung zu erreichen, mögen  unsere Bedingungen streng, sie mögen hart und sogar rücksichtslos sein, aber zugleich können sie so gerecht sein, dass das Land, dem wir sie auferlegen, in seinem Innern fühlt, es habe kein Recht sich zu beklagen. Aber Ungerechtigkeit und Anmaßung, in der Stunde des Triumphs zur Schau getragen, werden niemals vergessen noch vergeben werden. Ich kann mir keinen stärkeren Grund für einen künftigen Krieg denken, als dass das deutsche Volk, das sich sicherlich als einer der kraftvollsten und mächtigsten Stämme der Welt erwiesen hat, von einer Zahl kleinerer Staaten umgeben wäre,von denen manche niemals vorher eine standfeste Regierung für sich aufzurichten fähig war, von denen aber jeder große Mengen von Deutschen enthielte, die nach Wiedervereinigung mit ihrem Heimatland begehrten.

Schon wenige Jahre nach Kriegsende begannen auch die Engländer die amerikanische Wirtschaftsexpansion in den arabischen Ländern und in ihren anderen Einflußgebieten zu spüren. Es nützte ihnen nichts, ihr Imponiergehabe als Kolonialmacht weiterzuspielen, ihre Weltmachtrolle ging dem Ende entgegen.

Auch als die Deutsche Bank nach dem Krieg mit größter Zurückhaltung und Vorsicht Ölrechte in Rumänien erwerben wollte, standen die Amerikaner bereits in der Tür. Hierin zeigten sich die außerordentliche Aggressivität der maßgebenden amerikanischen Wirtschaftskreise und ihr Einfluß auf die Regierung sehr deutlich. …

Während die USA außenpolitisch nach dem 1.Weltkrieg also eine wichtige Rolle spielte, regte sich innenpolitisch der Widerstand gegen den Versailler Vertrag. Die Gegner befürchteten, dass der Beitritt zum Völkerbund eine enge Verwicklung der USA in künftigen Kriegen mit sich bringen würde und dadurch die amerikanische Unabhängigkeit und militärische Handlungsfreiheit einschränken könnte.

So kam es, dass der US-Senat den Friedensvertrag schließlich ablehnte und sich die USA nach Kriegsende unter dem 1920 neu gewählten Präsidenten Warren G. Harding wieder in die neutrale Rolle zurückzog.

In seinen Memoiren sieht Wilson den Fehler des von ihm bewilligten Federal Reserve Systems und schreibt:

Unsere großartige Industrienation wird jetzt von ihrem Kreditsystem kontrolliert. Unser Kreditsystem ist privat konzentriert. Deshalb liegen das Wachstum der Nation und all unsere Aktivitäten in den Händen weniger Männer.., die zwangsläufig durch ihre eigenen Beschränkungen wahre ökonomische Freiheit einschränken, kontrollieren und zerstören.Wir wurden so eines der am schlechtesten regierten, meist kontrollierten und beherrschtesten Länder der zivilisierten Welt Wir haben keine Regierung der freien Meinung mehr, keine Regierung der Überzeugungen und der Mehrheitsentscheidungen mehr, sondern vielmehr eine Regierung der Ansichten und Nötigungen einer kleinen Gruppe dominanter Männer.

Diese kleine Gruppe dominanter Männchen „veranstaltete“ nach Kriegsende die „roaring twenties“ , denn durch die Rückzahlungen der Kriegskredite floss das Geld in Strömen in die USA zurück, es war genug da, um die Spekulation anzuheizen. Gleichzeitig löste dies den Verfall sämtlicher europäischen Währungen im Vergleich zum Dollar aus, wodurch sich US-Konzerne des Rothschild-Syndikats die Filetstücke Europas für den sprichwörtlichen „Appel&Ei“ zu eigen machen konnten.

Darüber mehr in der nächsten Folge von:                                                                         DER SCHLÜSSEL


Die Verfolgung ihrer eigensüchtigen Ziele, die sie in Verkennung ihrer nationalen Interessen in der Zerstörung Deutschlands sahen, dieser »großen Kulturnation« im Herzen Europas, wurde von den USA selbstgefällig gerechtfertigt. In ihrem zerstörerischen Haß auf das Deutsche Reich, angefacht von Rothschilds-FED-Plan, setzte die amerikanische Führungsschicht ihre Erfahrungen und ihr Urteilsvermögen außer Kraft, sie vergaß die guten Beziehungen zu Deutschland vor dem Krieg und ihre Hochachtung gegenüber seinen Einrichtungen.

Europa war bereits zum Sklaven des US-FED-Kolonialismus geworden – ohne es zu begreifen.

Die zweite Phase des Rothschildschen Weltherrschaftsplans hatte begonnen in 1913 und sollte in hundert Jahren, also 2012 vollendet sein.
Seitdem lebt fast die gesamte Welt in einem System von Bosheit und Pervesion, in dem die Rothschild-Clique die Radnabe des Bösen ist.

Ich versuche jetzt hier erst mal, den Ablauf der Ereignisse in groben Zügen zu skizzieren – im wesentlichen aus dem Gedächtnis, weil ich ja nicht weiss, wieviel Zeit ich habe und benötige, alle geplanten 50 Folgen der Geschichte in allen Einzelheiten zu veröffentlichen. Insofern werden diese Folgen nach und nach auch noch im Detail überarbeitet werden.
Nicht auszuschliessen, dass mir im Einzelfall mal mein Gedächtnis einen Streich gespielt hat, die hier dargestellten Gesamtzusammenhänge sollten – hoffe ich- auf jeden Fall für jeden Leser verständlich werden.

 

Lese-Empfehlung die Rothschild-Hydra
und  bisherige Folgen vonDER SCHLÜSSEL: Die Vorgeschichte
Wie der 1.Weltkrieg wirklich begann

Die Zerstörung Europas
Versailles

Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten

dieser Satz stammt aus dieser Zeit nach dem 1.Weltkrieg, weil durch diesen die FED-USA tatsächlich unbegrenzte finanzielle Liquidität erhalten hatte, über die sie “nach Belieben” verfügte.

Während Europa, die “alte Welt” sich gegenseitig ausgeblutet hatte sowohl was das “Humankapital” der arbeitenden Bevölkerung anging wie auch hinsichtlich der Staatsvermögen, hatten die FED-USA nur ganz zum Schluss eingegriffen, aus Sicht der Rothschildschen Regisseure kaum nennenswerte Verluste erlitten.
Dafür waren die wesentlichen Goldbestände des “Alten Kontinents” , die bis zum 1.Weltkrieg vielen Ländern noch eine ganz- oder teilgedeckte Währung erlaubt hatten, in den gefräßigen Schlund der FEDERAL RESERVE gewandert.

Die FED-USA konnten als Friedensstifter auftreten während man in Wirklichkeit die gesamte Alte Welt und insbesondere das wohlhabende und aufstrebende Deutschland vollständig unter Kontrolle bekommen hatte und die Ausplünderung wie geplant vorangetrieben werden konnte.
Man erinnere sich, dass die US-Bevölkerung ursprünglich keinerlei Interesse hatte (und auch keine Notwendigkeit sehen konnte) , sich an einem Krieg in der “Alten Welt” zu beteiligen, dass Wilson seine Wiederwahl erreicht hatte mit dem Slogan “he kept us out of war” (er hat uns aus dem Krieg rausgehalten) , während die seit 1914 die US-Politik bestimmende FED-Bande längst in diesen Krieg investiert hatte und diese Investitionen nur zurückfliessen konnten, wenn die “Alliierten” den Krieg gewinnen würden und Deutschland die gesamte Kriegszeche würde auferlegt werden können.
Während die USA außenpolitisch nach dem 1.Weltkrieg -wie geschildert- die dominierende Rolle spielen konnten, gab es innenpolitisch der Widerstand gegen den Versailler Vertrag. Die Gegner befürchteten, dass der Beitritt zum Völkerbund eine enge Verwicklung der USA in künftigen Kriegen mit sich bringen würde und dadurch die amerikanische Unabhängigkeit und militärische Handlungsfreiheit einschränken könnte.
wie man zum Beispiel in dem Artikel über Jean Monnetnachlesen konnte, hatte Rothschild und Co selbstverständlich “seine” Leute auch im Völkerbund, es ist letztlich in allen Gremien die Bande aus seinen Zionisten und angestellten Psychokraten, die die Mehrheit stellt.

So kam es, dass der US-Senat den Friedensvertrag schließlich ablehnte und sich die USA nach Kriegsende unter dem 1920 neu gewählten Präsidenten Warren G. Harding wieder in die neutrale Rolle zurückzog.

Diese “Taktik” wurde deshalb angewandt, weil der offizielle Eindruck vermittelt werden sollte, dass die USA nur “widerwillig” an Kriegen teilnehmen und dann nur als “Friedens-Stifter”.
Für die US-Bevölkerung war es einerseits wichtig, dieses Bewusstsein des “das Recht und das Gute auf seiner Seite haben” trotz der Kriegsbeteiligung zu verinnerlichen, verbunden mit der Perspektive,  zukünftig von Streitigkeiten der anderen (im Völkerbund) nicht betroffen zu sein.
Dieses positive Bewusstsein der US-Bürger wurde in der Folge gestärkt durch den gigantischen Geldzufluss in die USA in Folge des “Grossen Kriegs” , mit dem der Mythos des “Lands der unbegrenzten Möglichkeiten” erst geschaffen werden konnte.

Nur wenn man diese indoktrinierte Prä-Dispostion der US-Bürger erkennt, kann man verstehen, warum es im 2.Weltkrieg erneut möglich war, diese trotz ablehnender Haltung erneut zu überzeugen, sie müssten als “Friedensstifter” in diesen Krieg eingreifen.
Aus dieser Abfolge “guter Taten” entwickelten sich dann die USA zum größten Kriegstreiber dieser Erde zum Profit des Fed-Bankenkartells, der jedoch immer das Unschuldsgesicht des friedenstiftenden Engels zur Schau trug.
So erkennen die meisten US-Amerikaner, auch die Regierungskritischen,  bis heute nicht, dass es ihr eigenes Land ist, das seit 100 Jahren fremdbestimmt wird und das zusammen mit Israel die wahre Achse des Bösen bildet.

  • Verstärkt wurde diese “Marketingidee” dadurch, dass die USA sich seit WW1 offiziell gegen jegliche Kolonialpolitik (des Empire, Frankreichs, der Niederlande, Belgien etc.) aussprachen, dass sie in diesem Zusammenhang für das “Selbstbestimmungsrecht der Völker” plädierten.
  • Der Erfolg dieser Heuchelei stellte sich überwiegend nach dem 2.Weltkrieg ein: In den aus dem Kolonialstatus entlassenen “selbstbestimmten” Staaten wurden seitens der Rothschild-USA willfährige und in der Regel gerne auch blutrünstige Marionetten-Diktatoren an die Macht gebracht, die damit zufrieden waren, wenn ihr Familienclan von Rothschild gut mit Dollars versorgt war. Im Gegenzug stellten Sie dem Weltherrscher-Clan Rohstoffvorkommen, Natur, Umwelt, Bevölkerung zur Ausbeutung zur Verfügung. Dabei mussten sie nicht einmal Skrupel haben. Ihnen war klar, dass -wenn sie es nicht täten- eine andere Familie, ein anderer Clan, ein anderer Stamm diesen “Deal” mit dem Teufel machen würde.
  • Die eigentlichen Machtverhältnisse in den Kolonialstaaten änderten sich mit der Kolonial- “Befreiung” nicht:
    • statt einem Gouverneur des Kolonialherrn stand nun zwar ein “Eingeborener” an der Spitze der Marionettentruppe.
    • Besitzverhältnisse der das Land ausbeutenden Firmen änderte das jedoch nicht. Wenn es bis dato ein belgisches oder britisches Rothschild-Konsortium war, war es nun eben ein US-amerikanisches.
    • Zusätzlich nutzten die Konzerne des Imperiums die Kolonien bevorzugt als Versuchslabor für Ernährung, Impfungen, Krankheiten, Saatgut und als Abfall-Sammelstelle.
    • Die Voraussetzungen für die Ausbeutung der Länder waren jedoch umso besser, je chaotischer und unübersichtlicher die innenpolitische Lage war. Rothschilds Truppen konnten nun Stämme und Clans gegeneinander ausspielen und aufhetzen

Nachdem sich die Wirtschaft der USA von den Wirren des ersten Weltkrieges erholt hatte, war der Weg nun frei für eine Zeit des Überflusses, die später als die “Goldenen Zwanziger” bezeichnet wurde.
Nahezu die ganze Welt hatte Milliarden an die USA zurückzuzahlen, d.h. die kriegführenden Alliierten ihre Kredite und Deutschland seine Reparationen , die, soweit sie denn gezahlt werden konnten, von den Alliierten gleich an die USA als Rückzahlung ihrer Kredite weitergereicht wurden. Nach dem ersten Weltkrieg hatte sich Großbritannien mit ca. 4,7 Milliarden Dollar und Frankreich mit 4 Milliarden Dollar in den USA verschuldet – insgesamt betrug die Schuldenlast aller europäischen Staaten rund 12 Milliarden Dollar. (Anm.: in heutigen Masstäben wäre dies etwa eine Billion)

Dieses ganze “Geld” zur Kriegsfinanzierung war vorher von der FED “geschaffen” worden – aus dem Nichts.
Bezahlt wurde dafür mit harter Arbeit in “good old Europe” , insbesondere aber in Deutschland, mit Hunger und Not der Bevölkerung.

Das Konjunkturprogramm 1.Weltkrieg hatte die US-Wirtschaft auf Touren gebracht und durch das in die USA zurückfließende Geld konnten immer höhere Löhne bezahlt werden.  Neue Wirtschaftszweige und bahnbrechende Erfindungen wie Radio, Tonfilm oder die Fließbandproduktion führten zu einem Wirtschaftsboom.
Bisher teuere Luxusgüter wurden plötzlich für breite Massen erschwinglich. Berühmtestes Beispiel ist das T-Modell von Ford, das durch die Fließbandproduktion deutlich im Preis gesenkt werden konnte.
Ein Tag – ein Dollar, ein Jahr – ein Ford“, so lautete damals der Werbeslogan des Unternehmens. Bis 1927 liefen so über 15 Millionen T-Modelle vom Band – bis zum Erscheinen des VW-Käfers das meistgebaute Automobil der Welt. Durch diese Konstellation des ständig wachsenden Konsumangebots blieb die Inflation trotz der zufließenden großen Geldmenge vergleichsweise niedrig. Zunächst vor allem auf die USA beschränkt, breitete sich die Belebung der Wirtschaft mit mehr oder weniger starker Verzögerung auch in die europäischen Länder aus.
Zudem wurde die US-Konkunktur auch nach Kriegsende dadurch angeheizt, dass vielfach die landwirtschaftliche wie industrielle Infrastruktur in den europäischen Ländern stark geschwächt war (u.a. durch die getöteten fehlenden Mitarbeiter), was umfangreiche Importe aus den USA nötig machte und somit weitere Verschuldung Europas auch noch nache dem 1.Weltkrieg.

So ist es für mich eine der größten Lächerlichkeiten, welche Blößen sich sog. Experten innerhalb und außerhalb der Mainstreammedien geben bei dem Herunterbeten der Rothschildschen Doktrinen über die beiden großen Börsencrashs der 20er Jahre:

  • Da werden Zyklen konstruiert, nach denen angeblich das System in gewissen zeitlichen Abständen systembedingt “crashen” muss und
  • dass es danach selbstverständlich immer wieder und weiter aufwärts geht.

Tatsächlich muss man einfach mal versuchen, sich in die Machtposition zu versetzen, die Rothschild mit der FED-Gründung als Notenbank der USA erlangt hatte:

  • natürlich mußte es sein erstes Bestreben sein, solche Banken auszuschalten, die das FED-Monopol evtl. hätten angreifen können. Eine Waffe gegen nicht-zionistische Banker hatte er sich bereits 1913 mit der ADL geschaffen, deren Aufgabe nur darin bestand, alles und jeden als antijüdisch zu diffamieren, der das Zionisten-Bank-Monopol kritisierte
  • ohne dass sich dies belegen liesse, ist es aber völlig selbstverständlich (jeder würde das in vergleichbarer Situation mit vergleichbarer Absicht so machen), dass Rothschild zunächst allen US-Banken zur Kooperation mit der FED aufgefordert hat im Sinne von:  “Dies ist ein Angebot, das man nicht ablehnen kann
  • Verbunden war dies sicher mit der “Zusage” von der Fed ständig aktuellste Informationen vom Finanzmarktgeliefert zu bekommen und wenn man nicht blauäugig ist, weiss man, dass diese Informationen immer so gezinkt waren, dass es Rothschilds Interessen zugute kam.
  • Hier hat es sicher etliche Banken gegeben, die nicht bereit waren, mit dem FED-Machtkartell zusammen zu arbeiten, möglicherweise auch, weil sie hofften, diese Fehlkonstruktion eines Tages rückgängig machen zu können.

Aber es war für Rothschild nun relativ leicht, diese Opposition zu attackieren und nach Möglichkeit zu vernichten.

  • Zwischen 1914 und 1920 hatte die FED die Geldmenge bereits verdoppelt.
    Dieses Geld floß erst nun -nach dem Krieg- in die USA zurück und ermöglichte es der “breiten Masse” -wie oben erwähnt- nun ehemalige Luxusgüter zu durch die Massenproduktion billigeren Preisen zu erwerben (und eben auch über Investition in den Aktienmarkt nachzudenken).
  • 1920 reduzierte die FED diese Geldmenge abrupt, es kam zum ersten Bankrun, bei dem 4500 -meist kleinere- Banken zusammenbrachen. Man kann als sicher annehmen, dass die ausschliesslich nicht-FED-verbundene Banken waren, womit sich für die “Überlebenden” der Zwang erhöhte, sich doch dem FED-System zu unterwerfen.
  • zwischen 1922 und 1929 konnte die FED die Geldmenge wieder drastisch ausweiten und nachdem der Wohlstand immer größere Kreise erfasste, zeigte sich dieser “BOOM”  natürlich auch am Aktienmarkt. Dort hatte der amerikanische Leitindex Dow Jones Ende 1924 endlich den massiven Widerstand bei 110 Punkten durchbrechen können, worauf die Kurse im folgenden Jahr auf einen Stand von über 150 Punkten zulegen konnten.
  • Wagten bis Anfang der Zwanziger meist nur wenige Profis ein Investment in Aktien, so wurden Wertpapiere ab Mitte der Zwanziger immer mehr zum Thema in der breiten Öffentlichkeit. Da die meisten Aktien fast jeden Monat eine positive Performance aufweisen konnte, war die Zahl der Gewinner auch dementsprechend hoch. Bald tauschten Arbeiter und Kindermädchen Aktientipps aus und die ständig steigenden Kurse lockten immer noch weitere Neulinge an die Börse. (Manch einer wird da an die TELEKOM-Aktie denken)
  • An dem überall herrschenden Optimismus konnte auch ein Kurseinbruch am 13. Mai 1927 nichts ändern und die Börse erholte sich schnell wieder.
  • Auch die Wirtschaft boomte ohne Unterbrechung – überall schossen neue Unternehmen aus dem Boden.
    Zwischen 1921 und 1928 stieg die jährliche Industrieproduktion in Amerika um 4 Prozent, in den Jahren 1928 und 1929 sogar um 15 Prozent.
    Besonders stark war das Wachstum dank der Hausse in der Finanzwelt.
    Gab es 1921 lediglich rund 40 Investmentgesellschaften in den USA, so stieg die Zahl bis Ende 1926 auf 160 an.
    Nur ein Jahr später gab es bereits 300 und allein zwischen 1927 und im Herbst 1929 verzeichneten Investmentgesellschaften einen mehr als zehnfachen Anstieg ihres Gesamtvermögens.

Gegen Ende der Zwanziger wurde aus dem Optimismus Euphorie, in der jeder fast blind alles investierte, was er entbehren konnte. Um möglichst schnell reich zu werden, hatten nicht wenige Anleger Kredite zu den damals günstigen Konditionen aufgenommen, um dieses Geld ebenfalls am Aktienmarkt zu vermehren.
Keinesfalls darf man unberücksichtigt lassen, dass dadurch auch die europäische Wirtschaft gelähmt wurde, die nach dem Großen Krieg dringend Investitionen nötig gehabt hätte. Es wurde aber auch den potentiellen europäischen “Investoren” der Eindruck vermittelt, dass man sein Geld besser im Land der “unbegrenzten Möglichkeiten” investiere.

  • Nicht ohne Absicht hatten die Bankster den Margin Loan genau für diesen Boom erfunden, bei dem amerikanische “Investoren” nur 10% der Investitionssumme aufbringen mußten, der Rest kreditfinanziert wurde, was den “Investoren” angesichts der anhaltenden Hausse risikolos erschien, ABER dieser Kredit konnte per “CALL” innerhalb von 24 Stunden gekündigt werden und wer dann nicht die Mittel hatte, seine Investition anderweitig zu refinanzieren, war sein Investment los.

Bis Mitte 1929 hatte sich der Dow Jones gegenüber 1924 nahezu verdreifacht!
Jeder, egal ob Manager, Dienstmädchen oder Bauarbeiter, wollte am überschäumenden Geldsegen teilhaben.
Selbst eine US-Hausfrauen-Zeitschrift pries damals mit Überschriften wie “Jeder soll reich werden” Aktien als gewinn-bringende Investition an.
Banken und Wirtschaftsexperten schaukelten sich gegenseitig mit noch optimistischeren Kursprognosen nach oben und fast jede Neuemissionen wurden schon kurz nach dem IPO mit unglaublichen Kursgewinnen gehandelt.
So kamen beispielsweise die Aktien der Investmentgesellschaft Goldman, Sachs & Company im Jahr 1928 zu 104 Dollar an die Börse. Wenige Wochen später, am 27. Februar 1929, stand der Kurs bereits bei 222,5 Dollar.

  • Der amerikanische Leitindex hatte fast 22 Jahre gebraucht, um von 100 Punkten auf 200 Punkte zu steigen (1906 bis 1927).
  • Die nächsten hundert Punkte erreichte er nur gut ein Jahr später Ende 1928, das als eines der besten in die Geschichte des Dow Jones einging.
  • In dieser Boomphase kurz vor Erreichen der 300-Punkte-Marke wurde der Dow Jones übrigens von 20 auf 30 Werte erweitert. Doch noch war das Ende nicht erreicht.

Entgegen der weithin verbreiteten Meinung kam der Crash nicht gänzlich unerwartet.
Vielfach wird heute der 29. Oktober mit seinen massiven Kursverlusten als Beginn der Weltwirtschaftskrise angegeben, doch der Abschwung der amerikanischen Wirtschaft hatte schon lange vor dem Crash begonnen. Bereits im Frühjahr 1929 gab es erste Konjunktur-Indikatoren, die auf eine beginnende Rezession deuteten. Im Landwirtschaftssektor hatten die guten Erntejahre 1927 und 1928 und die Ausweitung der Exportmengen der größten Weizenproduzenten USA, Kanada, Argentinien und Australien die Weizenpreise massiv in den Keller gedrückt, wodurch eine Landwirtschaftskrise drohte. Hinzukam, dass sich die Produktion in Europa nach und nach erholte und somit geringere US-Importe notwendig waren, die teilweise auch gar nicht mehr finanzierbar waren.

  • Am 11. Juni 1929 verlor der Dow fast 10 Prozent und sackte um über 25 Punkte auf einen Schlussstand von 232,13 ab. Allerdings konnte sich der Index erneut fast ebenso schnell wieder erholen, weshalb erste kritische Stimmen schnell wieder verstummten und die Bullen vorerst weiter die Oberhand behielten.
  • Am 3. September 1929 erreichte der Dow Jones schließlich mit 381,17 Punkten ein neues All-Time-High, womit sich der Index seit dem Überschreiten der 200er-Marke in 1927 nochmals nahezu verdoppelt hatte.
  • Am 5. September, zwei Tage nach dem neuen All-Time-High im Dow, warnte der bekannte Finanzanalyst Roger Ward Babson auf dem Jahrestreffen der amerikanischen Wirtschaft vor einem bevorstehenden Börsenzusammenbruch mit einem Kurssturz von 60 bis 80 Punkten. Obwohl die meisten Anleger diese Theorie belächelten, sorgte die Aussage doch für Unruhe und die Kurse gaben am selben Tag um 10 Punkte nach. Später bekam dieser erste kleine Kursrutsch deswegen die Bezeichnung “Babson-Kurseinbruch”.

Doch noch gab sich die Käuferlobby nicht geschlagen. Nur wenige Tage später behauptete der (Rothschild-) ProfessorIrving Fisher von der (Rothschild-) Universität Yale, dass “trotz der augenblicklichen Haussebörse die Aktienkurse immer noch nicht ihrem wahren Wert entsprechen.”
Viele Publikationen und Zeitschriften (ebenfalls unter Rothschilds Kontrolle) schlossen sich dem Optimismus an und verbreiteten wieder positive Börsenkommentare.

  • So machte sich die bekannte Finanzzeitschrift Barron’s in einem Leitartikel am 9. September sogar über Babson lustig, indem das Magazin ihn als “den großen Seher aus den Wellesley Hügeln” bezeichnete. Dem Finanzanalyst wurde die Schuld an der aktuellen Krise in die Schuhe geschoben. Die Kurse konnten so erneut zulegen, schafften es aber nicht mehr zu ihren alten Höchstständen aufzuschließen.
  • Ende September gab es dann erneut einen größeren Kursrutsch.

Die Nervosität der Anleger stieg zwar merklich an, doch immer noch wollte kaum jemand die Signale bemerken. (Rothschild-)Professor Stagg Lawrence von der (Rothschild-) Princetown Universität sprach nach dem Kursrutsch Ende September öffentlich davon, dass er nicht verstehen könne, warum die Aktien überbewertet sein sollten:

  • Das einhellige Urteil der Millionen, deren Bewertung auf diesem großartigen Markt zum Ausdruck kommt, lautet, dass die Aktien nicht überbewertet sind.”

Auch Charles Mitchell, Direktor der National City Bank, versicherte am 15. Oktober, dass sich die Börsen des ganzen Landes in einer guten Verfassung befanden. Sogar der amerikanische Präsident Hoover oder der Bankpräsident der Chase Bank, Albert H. Wiggin, verbreiteten ungetrübten Optimismus.
Mit dem Crash im Oktober 1929 waren die goldenen Zwanziger zu Ende gegangen, auch wenn die herrschende Meinung in der Konjunkturwende vorerst nur eine kurze Unterbrechung des Aufschwungs sah. Noch wollte Ende 1929 niemand an eine weltweite Rezession oder gar Depression glauben. Erst 1930/1931 setzte sich die Erkenntnis durch, dass es sich um eine der schwersten Krisen in der kapitalistischen Weltwirtschaft handeln sollte.

Offizielle Ursachen für den Crash von 1929 , die sich gegenseitig verstärkten und so die schlimmste Depression des 20. Jahrhunderts verursachten, waren bspw.

  • die Abkapselung der Staaten gegeneinander, was insofern falsch ist, als es in Europa in den 1920er Jahren eine breite Friedensbewegung gab, die -übrigens vielfach getragen von nichtzionistischen Juden- schon damals ein wirkliches, von Europa selbstbestimmtes, gemeinsames “Haus Europa” anstrebte. Diese Bewegung durfte natürlich aus Rothschilds Sicht nicht erfolgreich enden und so geschah es dann auch.
  • falsche Konjunkturmaßnahmen. Wir erleben das Gleiche auch derzeit: Ökonomische Mietmäuler empfehlen heute diese Massnahme, um morgen zu betonen, dass sie genau vor dieser immer gewarnt hätten….
    oder
  • der Zusammenbruch des internationalen Finanzsystems.
    Da Rothschild über die FED zusammen mit der Kontrolle der britischen und französischen Währung bereits einen Großteil dieses Finanzsystems steuerte, ist es nur logisch, dass er diesen Zusammenbruch wollte, um ein neues,weltumspannendes, dann gänzlich auf seinen Papierdollar aufgebautes System zu schaffen, wie dies letztlich mit der BIZ in Basel geschah, die noch heute, frei von jeglicher Kontrolle und selbstverständlich auch steuerbefreit, das System beherrscht und steuert,

Insofern muss man die nicht-offiziellen Ursachen von 1929 kennen und so war der Crash für die zionistische Verbrecherbande sehr einfach auszulösen:

  • die FED-verbundenen Banken waren natürlich “vorgewarnt”, ebenso die zionistischen Konzernfreunde , die somit aus dem noch boomenden Aktienmarkt rechtzeitig ausgestiegen waren.
  • das erklärt auch die verschiedentlichen Abschwüngedes DJ im Sommer 1929; da sind einfach zuviele gleichzeitig ausgestiegen, die “Konzertierung” konnte nicht ganz perfekt klappen.
  • ausgelöst wurde der Crash dann durch eine drastische Verminderung der Geldmenge, indem dieMargin Loans innerhalb von 24 Stunden gekündigt wurden. Dadurch mußten nicht vorgewarnte Anlager panisch Aktien verkaufen. um an Geld zu kommen; da die Margin Loans nur mit 10% Eigenkapital finanziert worden waren, kann man sich den Umfang dieser Panik leicht selbst ausrechnen.
  • es kam zu einem erneuten “Bankrun” , bei dem weitere 16.000 Banken zusammenbrachen, selbstverständlich waren dies durchweg Banken, die in Opposition zum FED-System standen.

Somit hatte Rothschild in den 1920er Jahren insgesamt mehr als 20.000 mißliebige Bankkonkurrenten aus dem Feld geräumt und es sicherlich jeder verbliebenen Bank verdeutlicht, dass man sich gefälligst dem FED-System zu unterwerfen habe.

Louis McFadden, der später einen Misstrauenantrag gegen die FED einzubringen versuchte und daraufhin vergiftet wurde, nannte dies den größten Raub der Geschichte und sagte:

  • es war ein sorgfältig gestelltes Ereignis , internationale Bankiers stellten einen Zustand der Hoffnungslosigkeit her, sodass sie sich zu Herrschern über uns alle entwickeln konnten”

Nach dem Crash konnten die vorgewarnten Bandenmitglieder die im Boom verkauften Aktien zu einem Bruchteil des Wertes wieder kaufen, dementsprechend zeigte sich die Börse zunächst von der guten Seite und konnte von 248,48 Punkten am 1. Januar 1930 bis Mai 1930 deutlich auf über 275 Punkte zulegen. Schon mehrten sich die Stimmen, die eine baldige Rückkehr zu den Glanzzeiten der Zwanziger prophezeiten. So verlautete der damalige amerikanische Präsident Herbert Hoover am 1. Mai 1930 – ziemlich genau auf dem Höhepunkt der kurzfristigen Aufwärtsbewegung:

  • Ich bin überzeugt, dass wir nunmehr das Schlimmste überstanden haben und uns mit vereinten Bemühungen bald erholen werden …” –

doch das Schlimmste stand den Bürgern noch bevor, denn die FED reduzierte die Geldmenge auch weiter und zwang das Land in die Deflation:

Da die Preise für Rohstoffe und landwirtschaftliche Produkte ständig weiter fielen, konnten viele Arbeiter und Farmer ihre Schulden nicht zurückbezahlen und waren bankrott. Immer mehr Unternehmen zerbrachen unter dem Druck der ständig schlechteren Wirtschaftsbedingungen, mißliebige Konkurrenten der Zion-Bande mußten aufgeben oder sie konnten billig übernommen werden.

Die Zahl der Arbeitslosen stieg unaufhaltsam an. Die Konjunkturdaten zeigten ein düsteres Bild: Amerika rutschte immer schneller in eine Rezession, die sich wenig später zu einer Depression ausweiten sollte.

Von den USA breitete sich die Krise, wie zuvor der Aufschwung, auf die ganze Erde aus.
Grund waren die riesigen Gläubigerpositionen der USA. Im ersten Weltkrieg war die USA zur Gläubigernation Nr. 1 aufgestiegen. Auch in den Zwanziger Jahren gabenamerikanische Banken bereitwillig Kredite ins Ausland, insbesondere nach Europa.
Durch den Dawes-Plan flossen ab 1924 auch erstmals größere amerikanische Kredite nach Deutschland, um dort den “Wiederaufbau” von Wirtschaft und Infrastruktur zu finanzieren. Die umfangreichen Kapitalimporte aus den USA ermöglichten es dem Deutschen Reich letztendlich erst die immer noch bestehenden Reparationszahlungen aus dem ersten Weltkrieg an Frankreich, Großbritannien und andere Reparationsgläubiger zu zahlen. Die Alliierten transferierten das von Deutschland erhaltene Geld anschließend wieder an die USA zurück, um so ihre Kriegsschulden gegenüber den USA abzubauen.

Die Summen der Kredite aus diesem Geldkreislauf wuchsen in den Zwanziger Jahren beständig.
Allein in Deutschland hatte bis 1929 ein Gesamtvolumen ausländischer – hauptsächlich amerikanischer – Kredite von 15,7 Milliarden Reichsmark angehäuft, das war bereits mehr als die gesamte Kriegsschulden ALLER Kriegsteilnehmer nach dem 1.Weltkrieg.

Doch nach dem Crash 1929 brach dieses System zusammen. Plötzlich herrschte überall Geldmangel und die amerikanischen Banken forderten einen Großteil der noch ausstehenden Kredite zurück. Gleichzeitig zogen auch amerikanische Investoren ihr in Europa angelegtes Geld ab, um die Verluste, die sie im eigenen Land erlitten hatten, wenigstens zum Teil decken zu können. Die Folgen waren katastrophal. Dem Aufschwung in Europa wurde die Grundlage entzogen. Der plötzliche Kapitalabfluss aus Europa zwang auch die europäischen Banken ihre Auslandskredite zurückzuziehen. Die internationalen Kapitalströme versiegten so fast vollkommen.

Doch das war nicht der alleinige Auslöser der Weltwirtschaftskrise.

  • Bereits bei den ersten Anzeichen des Konjunkturumschwungs hatten insbesondere die USA mit dem Regisseur Rothschild begonnen die eigenen Unternehmen durch eine aktive Außenwirtschaftspolitik mit Importrestriktionen und Exportförderungen zu schützen.
  • Als Reaktion auf die hohen Schutzzölle der USAerhöhten viele Länder ebenfalls die Einfuhrgebühren. Selbst die traditionelle englische Freihandelspolitik wurde zugunsten eines System von Schutzzöllen gegen alle Länder außerhalb des Commonwealth aufgegeben. (Anm: auch der Commonwealth wurde über die BoE von Rothschild gesteuert)
  • Sowohl in den USA als auch in Europa setzte sich ab 1930 immer mehr ein nationaler Protektionismus durch, der sich bis zum Tiefpunkt der Depression 1932 ständig verschärfte. (Bemerkenswert ist an dieser Stelle, dass dieser Tiefpunkt genau VOR Hitlers Machtergreifung lag, die von “der Wallstreet” so intensiv gesponsort worden war.) Der Wert der monatlichen Importe Amerikas sank von durchschnittlich 400 Millionen US-Dollar vor dem Börsencrash bis auf monatlich ca. 200 Millionen Dollar im Herbst 1930.
  • Die restriktive Außenhandelspolitik führte in Verbindung mit den konjunkturellen Faktoren zu einemZusammenbruch des Welthandels, der bis 1932gegenüber 1929 um 25 Prozent abnahm.
  • In Deutschland musste der Export im selben Zeitraum einen Rückgang von 13,5 auf 5,7 Milliarden Reichsmark verkraften. Hier war neben dem rapide sinkenden Außenhandel vor allem die immer schwächere Industrieproduktion und die Bankenkrise 1931 an dem massiven Einbruch Schuld.

Im Frühjahr 1931 gab es kurzzeitig noch erste Erholungsanzeichen, als zwischen Januar und April 1931 weltweit wichtige Konjunkturindikatoren nach oben drehten. So hielt beispielsweise der saisonal übliche Rückgang der Arbeitslosen im Frühjahr 1931 länger an, als gewöhnlich.

Doch die Lage der europäischen Banken hatte sich in den vergangenen Monaten immer weiter verschärft.
Die Masse der Auslandskredite waren kurzfristige Gelder, die aber fatalerweise durch die scheinbar nie versiegenden Geldquellen der Zwanziger Jahre meist langfristig angelegt worden waren.
Durch den raschen Abzug ausländischer, i.e. Rothschildscher Investoren und der fehlenden Kreditaufnahmemöglichkeit im Ausland , denn diese könnte im Wesentlichen nur in Rothschilds FED-Land erfolgen, kamen die Banken daher immer mehr in Zahlungsnot.

Der stetige Abfluss reduzierte die Reserven der Banken dramatisch und es war nur eine Frage der Zeit, bis das erste Finanzinstitut unter der Schuldenlast zusammenbrechen würde.

Doch die Dreißiger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts gehörten gleichzeitig auch zu den volatilsten Jahre an der Börse – starken Kursrückgängen folgten kurzfristige Erholungen die wieder durch panikähnliche Verkäufe beendet wurden. Obwohl die Krise alle westlichen Wirtschaftsmächte erfasste, sollen im Folgenden schwerpunktmäßig die Entwicklung in den USA und Deutschland herausgestellt werden, wobei die anderen Länder aber einen ähnlichen Verlauf zeigten.

Die Hyperinflation in Deutschland

Zum Thema Preise und Inflation fand ich einen Artikel aus 2008 von Frank Shostak am anschaulichsten. Es ist eben keinesfalls so, dass die Inflation durch Preiserhöhungen verursacht wird – wie es von den Indoktrineuren vorgebetet wird, sondern die durch das Gelddrucken enstehende Verwässerung des realen Geldwerts macht höhere Preise  gemessen in immer wertloserem Geld einfach notwendig.

Das größte Problem bei der Kriegsführung ist die Bewältigung des enormen Kapitalbedarfs. Üblicherweise verschulden sich die kriegführenden Parteien deswegen während des Krieges und hoffen die immensen Kosten nach dem Krieg auf die Besiegten abwälzen zu können.
Auch Deutschland setzte siegessicher auf eine Schuldenübernahme durch die Feinde und hatte bereits zu Kriegsbeginn am 4. August 1914 den bis dato gültigen Goldstandard aufgehoben.
Das bedeutete, dass die Landeswährung nicht mehr durch Goldreserven abgesichert war und Papiergeld ohne Deckung ausgegeben werden konnte. Auch Kriegsanleihen und Schatzanweisungen, die die Bevölkerung zeichnete, hatten keine Sicherheit mehr.
Aus diesem Grund stieg die umlaufende Geldmenge während des Krieges stetig an und erreichte bis 1918 bereits das Fünffache von 1914.

  • Bis Kriegsende hatten staatlich festgesetzte Preise für Lebensmittel, Rohstoffe oder andere Erzeugnisse allerdings eine Inflation vermieden.
  • Dies änderte sich aber mit der Rückkehr der freien Marktwirtschaft schlagartig.

Durch den verlorenen Krieg schlitterte Deutschland in eine prekäre Situation.
Neben den Kriegsschulden in Höhe von 154 Milliarden Mark, drohten immense Reparationsforderungen der Alliierten undnicht absehbare Kriegsfolgelasten, wie z.B. die Versorgung der Invaliden und Hinterbliebenen, die Bezahlung des Wiederaufbaus sowie die Wiedereingliederung der heimkehrenden Soldaten in die Wirtschaft. Als erste Reaktion beschloss die Regierung im Jahr 1919 eineReichsfinanzreform, die wesentlich höhere Steuereinnahmen vorsah.
Um den Staatsbankrott zu vermeiden, wurden zudem weitereDarlehen von der Reichsbank angefordert, die ihrerseits durch Neuausgabe von Banknoten finanziert wurde.
Damit trieb die Regierung den Prozess der Geldentwertung immer weiter voran und ebnete so den Weg, der wenige Jahre später zur Katastrophe führen sollte und es muss hier gesagt werden, dass natürlich Wallstreet-geschulte Bankster genau diesen Weg in die Katastrophe dirigierten.

Die frühen 20er Jahre waren bereits durch hohe Inflationen und Instabilität gezeichnet.

  • Die Lebenshaltungskosten in Deutschland betrugen 1921 bereits das Zwanzigfache im Vergleich zur Vorkriegszeit und die politische Lage war angespannt. Seit der Ausrufung der Weimarer Republik am 9. November 1918 und des Thronverzichts Kaiser Wilhelm II. litt das Land ständig unter neuen Protestwellen und Streiks. Zudem sorgte der Versailler Vertrag vom 28.Juni 1919 für Zündstoff.

Wesentliche Inhalte waren große Gebietsabtretungen und eine noch nicht genau festgelegte Summe als Reparationszahlung. Deutschland verlor dadurch ein Siebtel seines Gebietes (u.a. Oberschlesien, Posen, ein Großteil Westpreußens, das Memelland, Elsass-Lothringen und Eupen-Malmedy sowie alle Kolonien) und ein Zehntel seiner Bevölkerung.

Wirtschaftlich wog dabei besonders stark der Verlust von einem Drittel seiner Kohlenvorkommen und drei Viertel seiner Erzvorkommen. Auch politisch war die Lage sehr angespannt. Ständig versuchten rechts- oder linksextremistische Gruppierungen die gerade erlangte Demokratie zu zerstören. Zeitweise mündeten die Aufstände (z.B. Kapp-Putsch oder Rote Ruhrarmee) in bürgerkriegsähnlichen Zuständen.

Die ständig steigende Kostenflut belastete den Finanzhaushalt immer stärker, so dass der Staat gezwungen war weiter kontinuierlich die Geldmenge zu erhöhen um wenigstens einen Teil der Rechnungen bezahlen zu können.
Doch noch stand Deutschland am Anfang der Hyperinflation.

Im Januar 1921 hatten sich die Alliierten darauf geeinigt, dass Deutschland 226 Milliarden Goldmark in 42 Jahresraten von zwei bis sechs Milliarden Mark sowie 12 Prozent des Wertes der deutschen Ausfuhr als Reparationszahlungen an die Sieger abführen sollte.
Diese unvorstellbaren Beträge orientierten sich weniger an der realen Leistungsfähigkeit der bereits arg in Mitleiden-schaft gezogenen deutschen Wirtschaft als vielmehr an den Interessen der Rothschild-Siegermächte USA, Großbritannien und Frankreich.
Nachdem sich Deutschland aufgrund der unzumutbaren Forderungen zunächst weigerte die Zahlungen aufzunehmen, besetzten alliierte Truppen am 8. März 1921 weite Teile des Ruhrgebiets und errichteten zwischen dem besetzten Gebiet und dem übrigen Reichsgebiet eine Zollgrenze, die den Warenaustausch und damit die Versorgung der Menschen weiter verschärfte.
Nachdem die Proteste in Deutschland aber weiter andauerten, reduzierte die Reparationskommission schließlich den geforderten Gesamtbetrag auf 132 Milliarden Goldmark. Jährlich sollte Deutschland nun zwei Milliarden Goldmark, sowie 26 Prozent des Wertes seiner Exporte abgeben.
Zwar sah Deutschland auch diese neuen Forderungen als irrational an, hoffte aber, durch außerordentliche Anstrengungen beim Versuch die Summe zusammenzubekommen, den Alliierten die Unerfüllbarkeit beweisen zu können und nahm deswegen die geänderten Bedingungen an.

Die ohnehin schon stark gebeutelte Wirtschaft wurde dadurch weiter strapaziert.
Obwohl ein Großteil der Bürger bereits bis zur Erschöpfung arbeitete, lebten viele am Existenzminimum, da die Inflation die Ersparnisse immer schneller auffraß und die Produkte und Lebensmittel immer teuerer wurden.

Zudem führte eine Kapitalflucht aus Deutschland zu einer weiteren Abwertung der Markim Januar 1922 kostete ein Dollar schon 191,80 Mark und immer noch druckten die Bundesdruckereien neues, ungedecktes Papiergeld. Bis zum Jahr 1921 wurden dabei trotz Inflation nur Banknoten mit bisherigen Nennwerten bis zu 1000 Mark gedruckt, erst 1922 erschienen dann die ersten 5000 und 10000 Markscheine. Und dennoch war das Ende dieser Entwicklung nicht in Sicht.
Nachdem Deutschland trotz aller Anstrengungen nur einen Teil der geforderten ersten Rate der Reparationszahlungen aufbrachte und damit den im Versailler Vertrag festgelegten Zahlungen nicht im vollen Umfang nachkam, besetzten Franzosen und Belgier am 9. Januar 1923 das Ruhrgebiet und die linksrheinischen Gebiete. (Anm.: auf die besondere Situation und die Rolle in der Geschichte des von Rothschilds geschaffenen Landes BELGIEN habe ich mehrfach hingewiesen; auch hier tritt das im 1.Weltkrieg neutrale Belgien als Handlanger Rothschildscher Machtinteressen auf)

Als Reaktion auf die Besetzung rief die Reichsregierung am 19. Januar 1923 zum passiven Widerstand gegen die Besatzer auf und versprach gleichzeitig nötige finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen.
Zu diesem Zeitpunkt war der Wechselkurs bereits auf 17.972 Mark je Dollar angewachsen.

Die Unterstützung der Streikenden verbunden mit den Produktions- und Steuerausfällen belastete die bereits stark angeschlagene Währung nun zusätzlich. Die Mark hatte letztendlich jedes Vertrauen verloren und sackte ohne Halt ins Bodenlose.

Die politische und wirtschaftliche Situation in Deutschland drohte vollkommen aus dem Ruder zu laufen.
So war es bald unmöglich, den täglichen Einkauf mit einer normale Geldbörse durchzuführen.

  • So kostete ein halbes Pfund Butter im Juni 1923 rund 7000 Mark.
  • Für ein Bund Möhren wurden 5500 Mark bezahlt und
  • ein Pfund Bohnenkaffee war mit 31000 Mark schon kaum mehr bezahlbar.

Banknoten wurden wie Zeitungen auf Rotationsmaschinen mit großen Papierrollen gedruckt. Neben der Reichsdruckerei, die allein rund 7500 Personen beschäftigte, waren zusätzlich noch 133 Druckereien mit der Produktion von Banknoten beschäftigt.

Selbstverständlich hatten die Wallstreet-Bankster auch in dieser Zeit den richtigen Mann an der richtigen Stelle, damit das geplante Szenario auch richtig abläuft.
Dieser “richtige Mann” war Hjalmar Schacht, bereits seit 1915 im Vorstand der Nationalbank für Deutschland war. Seit 1923 war er Reichsbankpräsident und Reichswährungs-Kommissar, eine Bezeichnung, die seinen Auftrag der Alliierten deutlicher erscheinen läßt.

Rein zufällig ist das auch etwa der Zeitpunkt, zu dem Adolf Hitler und seine “Bewegung” in den Fokus der Wallstreet geriet und rein zufällig beginnt auch etwa zu diesem Zeitpunkt die Finanzierung dieser NaZi-Bewegung.

Schacht war insofern dann auch für die Einführung der “Rentenmark” und die wirtschaftlich desolate Lage in Deutschland, die genau bis zum Machteintritt Hitlers anhielt,  federführend.

  • an diesem schönen Beispiel kann man auch erkennen, wie durch nur geringe Verschiebungen der Wahrheit Geschichte “geklittert” wurde:
    Angeblich lernte Schacht erst 1930 Göring und Hitler kennen und er war tief beeindruckt.
  • Im gleichen Jahr trat er vom Amt des Reichsbankpräsidenten zurück und wurde fortan zumKritiker der Reichsbank und er war einer derjenigen, die Hindenburg aufforderten, Hitler zum Reichskanzler zu machen
  • Zitat Wikipedia: Schacht war Vertreter der Reichsbank im Gremium der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), die 1930 auch auf seine Initiative gegründet wurde. Dort beschwor er seine Kollegen ständig, „Hitler freie Hand im Osten zu geben“. Ebenfalls im Gremium saß sein persönlicher Freund, Sir Montagu Norman, der Gouverneur derBank von England (Mitglied der Anglo-German-Fellowship) und damit der einflußreichste Bankier in dieser Zeit.
  • Anzumerken: Montagu Norman, Sohn von Frederick Henry Norman, stammte aus einer englischen Bankiersfamilie (womit der Bezug zu Rothschilds klar ist). Seine Mutter war Lina Collet, Tochter eines Gouverneurs der Bank von England.  Den heuchlerischen Begriff “Anglo-German-Fellowship” sollte man sich angesichts der angelsächsisch-Rothschildschen Vernichtungspolitik gegenüber Deutschland auf der Zunge zergehen lassen.
  • Durch diese Konstruktion einer “Nähe” von Schacht zu den NaZis wird verschleiert, dass er tatsächlich nur den Interessen der Wallstreet (i.e. Rothschild) diente.
  • Logischerweise wurde er in den Nürnberger Prozessen zwar angeklagt, jedoch freigesprochen
  • Anzumerken für alle, die meinen, die deutsche Bundesbank sei “unabhängig” von Rothschildschen Einflüssen gewesen, sei darauf hingewiesen, dass Karl Blessing, ein enger vertrauter Schachts auch im “3.Reich”, später Bundesbankpräsident wurde.
  • Interessant: Schacht führte im Dezember 1938 -also nach der sog. Reichskristallnacht- in London, in seiner Eigenschaft als Reichsminister, Verhandlungen über die Aussiedlung von Juden nach Palästina.
    Nach dem zionistischen Plan waren diejenigen deutschen Juden “wertvoll” , die sich für Rothschilds Besiedlungspläne in Palästina zur Verfügung stellten. Der überwiegende Teil der deutschen jüdischen Bevölkerung dachte natürlich nicht im geringsten daran, ihre deutsche Heimat gegen ein Pionier-Leben in der Wüste einzutauschen. Dieser den Rothschild-Plänen sich widersetzende Teil wurde dann auch von den Zionisten zur Vernichtung durch die NaZis “freigegeben”, sozusagen als Strafaktion.

Neben der wichtigen Figur Hjalmar Schacht, dessen Rolle weit heruntergespielt wurde, muss man einen weiteren Zusammenhang sehen, der von den meisten wohl nicht gesehen wird oder gesehen werden soll:

  • für die Rothschild-Bande war es in dieser Zeit ein Kinderspiel, die Perlen der deutschen Wirtschaft für einen “Appel und ‘n Ei” zu übernehmen.
  • Ob Siemens, AEG, Stinnes, Thyssen, IG-Farben, Opel, Ford, Deutsche Bank – ob Lebensmittel- oder Mediengruppen – alle großen Unternehmungen gerieten zu diesem Zeitpunkt unter die Kontrolle der herrschenden und regieführenden Rothschild-Zionisten, wobei nach außen unterschiedlichste Konstruktionen halfen, das Ganze undurchschaubar zu gestalten:
    • teilweise galten diese Unternehmen als “Amerikanisch”
    • teilweise gab es “deutsche” Gallionsfiguren, von denen wenig bekannt war, dass sie eigentlich “Israeliten” waren
    • teilweise gab es auch -vermutet- nichtjüdische Gallionsfiguren wie August Thyssen, die sich jedoch voll und ganz den Plänen “der Wallstreet” unterwarfen
  • Wichtiges Beispiel ist hier auch die DEHOMAG, die 1922 von IBM übernommen wurde.
    Es ist die DEHOMAG, ohne die die akribische Verwaltung des 3.Reichs und die genaue Erfassung der Reichsbürger nicht möglich gewesen wäre und es ist die DEHOMAG, mit deren Lochkartensystemen KZ-Transporte, Arbeitseinsätze der Deportierten, deren Vermögen und die evtl. Tötung “kartographiert” werden. Für seine Unterstützung der NaZi-Aktivitäten erhielt IBM -Chef Thomas Watson denn auch den höchsten Orden des 3.Reichs.
    Wikipedia Zitate:

    • Von der Dehomag wurde z. B. im Lohnauftrag die „Großdeutsche Volkszählung” durchgeführt, bei der auch die „rassische“ Abstammung erhoben wurde
    • Bis zum Kriegseintritt der Vereinigten Staaten Ende 1941 konnten die so erwirtschafteten Gewinne der DEHOMAG als Lizenzabgaben verschleiert an IBM in die Vereinigten Staaten überwiesen oder in Deutschland in Immobilien investiert werden
    • Nach dem Kriegseintritt der USA kam das Unternehmen als Feindbetrieb unter treuhänderische Zwangsverwaltung….  und die Überschüsse flossen auf ein Treuhandkonto
    • Bis 1949 hatte die Gesellschaft auch alle Produktionsstätten und eingefrorenen Gelder zurückerhalten, einschließlich der durch Krieg und Holocaust erzielten Gewinne

    Von daher ist klar: NIEMAND war besser über Deutschland, über seine Bürger, über den Fortgang der in Auftrag gegebenen Judenverfolgung informiert als der Rothschild-Konzern IBM. Das geheuchelte “Entsetzen” Amerikas bei der “Entdeckung” und “Befreiung” der Konzentrationslager kann insofern nur für die Nicht-Eingeweihten Nicht-Zionisten gelten.

  • Beispielhaft kann man sich hier die offizielle Geschichte von HAPAG und Norddeutscher Lloyd anschauen und seine Schlüsse ziehen:
    Die J.P. Morgan-Bank
    , die seit dem Tode von J.P. Morgan 1918 , dem offiziell “mächtigsten Banker der Wallstreet”, endgültig von Rothschild kontrolliert wurde,versuchte nach dem “Großen Krieg”, die Transatlantik-Schiffahrt für sich zu monopolisieren. Offiziell ist ihr dies nicht gelungen, jedoch sicherte man sich seinen Einfluss über verschiedene “Verträge” auch bei der HAPAG, die von dem jüdischstämmigen Albert Ballin geführt worden war, der 1918 Selbstmord beging.
    Dessen Nachfolger wurde Wilhelm Cuno, der auch 1922-1923 für 10 Monate deutscher Reichskanzler sein durfte.
  • Die beiden deutschen Schiffahrtslinien hatten durch den 1.Weltkrieg praktisch alle großen Schiffe verloren, die von “den Alliierten” beschlagnahmt wurden.
  • ganz natürlich wurde in der Folge der nichtzionistisch geführte Norddeutsche Lloyd von Morgans HAPAG übernommen, womit man die deutsche Passagierschiffahrt kontrollierte und
  • ganz natürlich von von diesem “Club” aus auch die nur dem Anschein nach “DEUTSCHE” Lufthansa gegründet, womit man auch den Luftverkehr kontrollierte und beherrschte. Auch die “deutsche” Luftschiffahrt, die nach der LAKEHURST-Katastrophe zusammenbrach, wurde von diesem “Club” ins Leben gerufen und finanziert.
    um auch das noch abzuschliessen: Wenn man weiss, dass die weltbeherrschenden Psychokraten eine pathologische Neigung zu Menetekeln aller Art haben (Lakehurst und die Hindenburg-Katastrophe wurde ähnlich medial instrumentalisiert wie 9-11), wäre es naiv, an dieser Stelle -auf amerikanischem Boden- Sabotage völlig auszuschliessen.

Dieses Kapitel sollte vor allem die irrige Auffassung vieler Zeitgenossen zurechtrücken, die meinen, das Unheil Deutschlands und Europas unter US-zionistischer Führung sei eine Erscheinung der letzten 10, 20, 30 oder 65 Jahre….

Tatsächlich hat der Prozess der Ausschlachtung bereits unbemerkt vor fast 100 Jahren begonnen, nur jetzt, da “uns” das letzte Hab und Gut “unter dem Hintern weggezogen” wird, werden einige, wenn auch wenige, darauf aufmerksam.

Noch aber fehlten Ende der 1920er einige Mosaiksteinchen zur Vollendung des Plans:

  • Die Spaltung des eurasischen Kontinents in zwei oppositionelle Blöcke musste betoniert werden.
  • Die Arbeitende Bevölkerung und die Rohstoffvorkommen des Kontinents sollten in zwei separaten Prozessen ausgebeutet werde.
  • Es mußte ein Szenario geschaffen werden, aus dem sich die Unangreifbarkeit jedes auch nur angeblichen Mitglieds der jüdischen Religion herleiten liess.
  • die durch die Balfour-Deklaration eingeleitete Gründung eines zionistischen Rothschild-Staats, mit dem man den Mittleren Osten durch Terror beherrschen konnte, mußte -aller Widersinnigkeit zum Trotz- allgemein akzeptabel werden.

Um die Lenkung der Bevölkerung bewerkstelligen zu können, hatte “man” sie in eine depressive Phase geführt, aus der sie sich nur durch “Lichtgestalten” erretten lassen konnte;

  • man hatte 10 Jahre lang in Hitler und den Nationalsozialismus investiert,um ihn an die Macht zu bringen und
  • die für die Psychopathen gefährlichen Ideen eines friedlichen Europas, das von Sozialisten und Kommunisten -darunter zahlreichen Juden- ausging, zu minimieren

Diese Investitionen mussten sich rentieren.
Die dreissiger Jahre dienten dazu, der Bevölkerung NaZi-Ideen schmackhaft zu machen

Das (Un-) Wesen des 1913 begonnenen amerikanischen Betrugs lag und liegt in der Manipulation von Geldmenge und Devisenkursen, die mit dem Federal Reserve Act ermöglicht wurden.

Die Rothschilds kontrollieren das meiste Gold der Welt – stellten aber im Jahr 2004 den Handel damit ein, obwohl es eine grosse Nachfrage gab und owohl sie den Goldbergbau fortsetzten.
Dies bedeutet, dass die Familie Gold in Gewölben speichert – einige denken, als Vorbereitung auf die Wiedereinführung des Goldstandards, den Nixon im Jahr 1970 in den Vereinigten Staaten aufgab, weil sie alles US-Gold den FED-Haien ausliefern mussten, wo auch Deutschlands Gold gelagert wird – und es darf nicht ausgeliefert werden!

Das meiste Gold Dänemarks ist in der Bank von England!
Mit Gold-Standard würde Rothschild die totale Kontrolle über eine Weltwährung haben. Die Asia Times glaubt nicht an den Goldstandard in vollem Umfang – aber an eine Annäherung daran. Jetzt gibt es Spekulationen in Gold wegen des allgemeinen Misstrauens gegenüber dem zu vielen gedruckten Papier-Geld und Staatsanleihen im Umlauf.

Rothschilds Marionette, Soros, warnt davor, dass die Gold-Blase platzen und zu neuen finanziellen Katastrophen führen könnte.

die ersten drei Teile der Geschichte sind hier > hier > undhier zu lesen
die fehlenden Kapitel 4 – 42 und 44 – 50 werden -peu a peu- nachgereicht. Aus Gründen der Aktualität werden ein paar Fakten der “Endphase” vorab veröffentlicht.
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Der Dollar ist vom steigenden Goldpreis stark bedroht. Es wird gesagt, dass, wenn der Goldpreis mehr als 1500$ pro Feinunze Gold werden sollte, würde der Dollar einbrechen.

In dieser Situation tauchte eine weit verbreitete, nicht-verifizierte Geschichte Mitte November 2009 auf,  von der gleichen Art wie die üblichen Aktienmarkt-Gerüchte: Die Chinesen hätten eine Ladung “Goldbarren” von Ft. Knox erhalten. Allerdings ist Ft. Knox im Besitz der USA  und Präs. Reagans “Gold-Kommission” hat erklärt, dass die USA kein Gold besitzen.

Die skeptischen Chinesen hätten Bohr-Proben aus den Barren entnommen – und stellten fest, dass sie aus einem wertlosen Wolfram-Kern mit 1/16 Zölligen Goldschicht überzogenbestehen!
Seither fällt der Goldpreis und der Dollar nimmt an Wert zu! Aber auch das Gerücht selbst könnte dies verursacht haben.
Es wird berichtet, dass während der Clinton-Administration, 1,3 bis 1,5 Millionen solcher Barren gemacht worden seien. Die Mehrheit will auf dem internationalen Markt, der mit “Goldbarren” vollgepfropft sein muss, verkauft worden sein.
Der Rest, so wird geglaubt,  ist London Good Delivery Gold, das  den  üblichen hohen Standards von Gold an der London Bullion Market Association nicht entsprechen muss.
GLD wird vermutet, eine Kloake zu sein, aus der ahnungslose Käufer mit Wolfram Barren beliefert werden.
Die US-Gold-Spürnase, das GATA, glaubt, Rothschild-Agent, JP Morgan, sei die Agentur der US-Regierung auf dem  Edelmetall-Markt – und manipuliere im Einvernehmen mit der US-Regierung den Goldpreis seit Jahrzehnten.

  • Die Fed hat es abgelehnt, geheime 137 Seiten von einem Bericht über die Gold -Transaktionen der Fed offen zu legen – was den Verdacht stärkt.

Es gab eine Menge Artikel über dieses “gefälschte Gold”  – aber sie sind alle Kopien des Artikels von Rob Kirby, nicht nur ein Original-Artikel. Es gibt keine Quelle der Herkunft – nur Gerüchte.  Rob Kirby ist GATA Berater – und er sollte somit einer der “Guten” sein – aber wer weiss?

Jedoch, wahr oder nicht: Diese Geschichte beeinflusst die Weltwährungen. Richtig oder falsch: Die Geschichte hat bisher den US-Dollar vor dem Einbruch gerettet.

Was ist wirklich los?
“Das Londoner und Fort Knox” Gold “sind nur Wolfram Barren mit 1/16 Zoll Gold. Die jüngste Entdeckung – im Oktober 2009 – wurde von den Massen-Medien unterdrückt, ist aber bei den “Maklern des “Grossen Geldes” sowie den grossen Finanziers im Umlauf  und ist gerade jetzt im Begriffe, an die Öffentlichkeit durchzusickern. Es geht um das Gold in Fort Knox – das Gold des US-Finanzministeriums?? – das das Eigenkapital unseres nationalen Reichtums ist. Kurz gesagt, sindMillionen von Goldbarren gefälscht!

Was die Chinesen entdeckten
Im Oktober 2009 erhielten die Chinesen eine Ladung Goldbarren. Das meiste Gold wird ausgetauscht und in Gewölben unter der Aufsicht einer besonderen Organisation mit Sitz in London, der London Bullion Market Association (oder LBMA), gespeichert. Die chinesische Regierung verordnete die Durchführung spezieller Tests, um die Reinheit und das Gewicht der Goldbarren zu garantieren. Bei diesem Test wurden vier kleine Löcher in die Goldbarren gebohrt und das Metall dann analysiert. Die Beamten waren schockiert zu erfahren, dass die Barren gefälscht seien. Sie enthielten Kerne aus Wolfram, nur mit einemäußeren Überzug aus echtem Gold. Was mehr ist, diese Goldbarren, mit Seriennummern für die Verfolgung, sind in den USA entstanden5.600 bis 5.700 Barren mit einem Gewicht von  jeweils 400 Unzen in der Sendung! und wurden in Fort Knox jahrelang gespeichert. Berichten zufolge gab es zwischen

Wer hat das getan? Anscheinend die US-Notenbank
Etwa vor 15 Jahren – während der Clinton-Administration – wurden angeblich zwischen 1,3 und 1,5 Millionen Wolfram-Rohlinge je  400 Unzen schwer von einer sehr anspruchsvollen Raffinerie in den USA [mehr als 16 Tausend Tonnen] hergestellt. Anschließend erhielten 640.000 dieser Wolfram-Rohlinge ihre Vergoldung, wurden nach Ft. Knox versandt und bleiben dort bis zum heutigen Tag. Laut der chinesischen Untersuchung wurde der Rest dieser zwischen 1,3 Mio. und 1,5 Mio. Unzen 400 schweren Wolfram-Barren auch vergoldet und dann angeblich auf dem internationalen Markt verkauft. Offenbar ist der globale Markt im wahrsten Sinne des Wortes “voll gestopft mit 400 Unzen schweren, gemischten Barren“. Vielleicht so viel wie 600-Milliarden Dollar wert.

Fort Knox. Was ist wirklich drin und was unter der Fed und in der Bank of England? Kirby’s Artikel riecht nach einer gepflanzten Botschaft mit dem Ziel der Absenkung eines steigenden Goldpreises.

  • Wer könnte ein Interesse daran haben?
    Der Dollar steht unter starkem Druck. Ein US-Analyst des wissenschaftlichen Beratungsunternehmens, Omnis, wurde von Ellen Brown in der Huffington Post am 1. Oktober mit den Worten zitiert, dass, wenn das Gold plötzlich den Preis von 1.500 Dollar pro Unze erreichen würde, würde dies den Einbruch des Dollars  bedeuten.
  • Somit muss man davon ausgehen, dass
  • A: die US-Regierung ein Interesse an der Herausgabe dieser anscheinend gefälschten Geschichte hat – anscheinend, weil den USA in den frühen 1980er Jahren nachgesagt wurde, sie besitzen kein Gold.
  • B: Der Gold-Preis-Fall könnte auch eine Gelegenheit für die Haie sein, billiges Gold zu kaufen – und daraufhin bekannt geben, die Geschichte sei eine Falschmeldung – wonach der Gold-Preis ansteigen würde. China ist am Kaufen sehr interessiert.
  • C: In der Tat, nach oder durch Kirbys Artikel ist der Gold-Preis zurückgegangen – und der Dollar-Wert hat einen Anstieg gegenüber dem Euro erlebt. Dann  besteht noch die Möglichkeit,
  • D: Die Fed hat die USA etwas Gold geliehen, damit der Staat und die FED das große Geld durch Betrügen der Welt einkassieren könnten.
    Da die US-Notenbank im Besitz der Rothschild-Rockefeller-Bande ist, erhebt sich die Frage: Was für Interessen hat Rothschild daran?

Auf alle Fälle sind die Beziehungen zwischen Rothschilds Fed und der US Regierung nach einer Kongressanhörung so deutlich geworden – dass ein Clinton-Berater und Bloomberg erkennen, die Verbindung sei keine Konspirationstheorie – sondern -Praxis mit der Trilateralen Kommission nicht nur dahinter – sondern auch in der Obama-Regierung überwältigend.
Ihnen wird nachgesagt, sie seien auf die UN Weltregierung aus.

Gold ist ein uraltes Zahlungsmittel.

Heute wird es gekauft, um Werte vor der Abwertung des Papiergeldes, von dem Rothschilds Zentralbanken so viel drucken können, wie sie wollen, zu sichern.

Insbesondere ist die Dollarmenge auf diesem Konto kräftig aufgeblasen worden. Also, viele kehren dem Dollar den Rücken, um etwas anderes zu kaufen – jetzt Gold insbesondere. Je höher der Gold-Kurs, desto schwächer der Dollar.

  • Wollen wir nicht vergessen, dass die Rothschilds den Goldpreis der Welt in der London Bullion Market Association bis 2004  zweimal täglich festlegten, als Rothschild plötzlich unverständlicherweise den Job aufgegeben hat.
  • Überlegen Sie sich die Einbeziehung  und den Einfluss, den die Rothschilds auf die Geldpolitik der Bank of England, der Bank von Frankreich, des US Federal Reserve Systems und in der Schweiz(mit der BIZ)ausüben.
  • Bedenken Sie, die Goldreserven der Welt über der Erde sind ungefähr 120.000 Tonnen – mit rund 40.000 Tonnen oder 33% davon im Besitz der Zentralbanken(von Rothschild kontrolliert).
  • Könnte es sein, dass die Rothschilds dabei sind … ruhig und gelassen, die Edelmetalle in ihren Privat-Gewölben anzuhäufen, während die Zentralbanken verzweifelt versuchen, das zu vermeiden, was Soros “nicht nachhaltige” Papier-Währung nennt – auf einer nicht nachhaltigenn Schuldenlast gebaut? Marcus Angelicus 21 Nov. 1997

Es war Mayer Amschel Rothschild, der ein unterirdisches Gewölbe voller Gold unter dem Haus Rothschild in Frankfurt am Main in den 1770er Jahren gebaut hatte.

Um das Vertrauen zu den von Natur aus nicht nachhaltigen Papier-Währungen, und um die nicht nachhaltige Schuldenlast aufrechtzuerhalten, muss das Vertrauen zum Gold unterdrückt werden, da es das einzige alternative Wertaufbewahrungsmittel ist.

  • Könnte es sein, dass die LBMA als Testgelände für dieErrichtung eines neuen Gold-basierten Weltwährungssystems dient?
  • Wenn ja, sind die Rothschilds in einer Lage, enormen Einfluss auf die Entstehung eines solchen Prozesses auszuüben.
  • Wenn die Rothschilds, durch die LBMA Operationen, tatsächlich im Begriffe sind, das Gold der Welt zu beschlagnahmen, wären sie zweifellos in der besten Position, aus einer Währungskrise Vorteil zu ziehen – was sie und Soros zweifellos  erwarten. Diese Krise wird zweifelsohne  … über ganz Europa, England und den USA hinwegfegen.”

Also, in der aktuellen Finanzkrise ist es attraktiv, Gold zu kaufen – aber das ist gefährlich, wenn man die Haie hinter der Krise bedenkt – von Rothschilds Federal Reserve und Mitglied des CFR Rockefeller, Bill Clinton erstellt.

Hier ist, was Rothschild-Marionette George Soros zu sagen hat:


Die Goldpreis-Blase hat Bankiers-Motive
The Telegraph 28 Jan. 2010: Herr Soros warnte davor, bei niedrigen Zinssätzen in der ganzen Welt würden Politiker die Schaffungneuer Blasen riskieren, die zu Abstürzen in der Zukunft führen könnten, und “Blasen entwickeln sich im Moment. Die ultimative Spekulationsblase ist Gold.

Die Preise für Gold erreichten im letzten Monat die Rekordhöhe von knapp über $1225 pro Unze, nach einem rund 40–prozentigen Anstieg letztes Jahr. Investoren stürzen sich in das Metall.

Der Vorsitzende von Barrick Gold, dem weltweit größten Produzenten, Peter Munk, sagte, er erwarte, das Metall werde weiterhin nach oben marschieren. Er sagte: “Es besteht ein Bedarf für zusätzliche Impulse. Einige Länder, wie die USA und europäische Länder, haben viel Raum, um ihre Defizite zu erhöhen.

Was geschah mit dem US-Gold?

the History of the Money Changers 1981 by Andrew Hitchcock:

  • Als US-Präsident Ronald Reagan sein Amt antrat, rieten ihm seine konservativen Freunde, daß er zum Goldstandard als Mittel zur Eindämmung der Staatsausgaben zurückkehren sollte. Präsident Reagan stimmte dieser Idee zu und ernannte eine Gruppe von Männern, die “Gold-Kommission” benannt, um eine Machbarkeitsstudie durchzuführen und ihre Ergebnisse an den Kongress zurückzumelden.
  • 1982 berichtete Präsident Reagans “Gold-Kommission”  an den Kongress zurück: Das US-Finanzministerium besitzt überhaupt kein Gold. All das Gold, das in Fort Knox gespeichert war, ist nun im Besitz der Federal-Reserve, einer Gruppe von Privatbankiers als Sicherheit für die Staatsverschuldung.”

Obama wurde auf einer Sitzung gefragt, ob die Vereinigten Staaten zum Goldstandard zurückkehren sollte, da der schwache Dollar den Anstieg der Ölpreise ankurbele. Obama sagte, er glaube nicht, dass eine Rückkehr zum Goldstandard eine gute Idee sei.

Was ist das GATA?
Das Gold-Antitrust Action Committee (GATA) ist eine Organisation, die der Federal Reserve (des) US-Finanzministeriums seit mehreren Jahren auf den Fersen ist. Die Grundlage der Anschuldigungen des GATA ist, dass diese Institutionen, in Abstimmung mit anderen mitschuldigen Investment-Banken der US die Goldpreise seit Jahrzehnten manipulieren.

Was ist die GLD?

Die GLD ist eine Kurzform für Good London Delivery. Die London Bullion Market Association (LBMA) definiert “Good Delivery” als eine Lieferung von einer Einrichtung, die auf ihrer Lieferanten-Liste aufgeführt ist, oder ihre Normen erfüllt und deren Barren die Test-Anordnungen bestanden haben, die von der Association gegründet wurden und von Zeit zu Zeit aktualisiert werden. Nach der Überprüfung ihres Prospekts noch einmal, wird es ziemlich klar, dass die GLD gegründet wurde, um Investitions-Dollar von legitimen Bestrebungen in Bezug auf Gold gezielt abzulenken und eine geheime Senkgrube mit einem allesumfassenden Matsch-Fonds als einem wahrscheinlichen Ziel für viele dieser gefälschten Wolfram Barren einzurichten, in welcher Grube sie das Licht der Welt nie sehen würden – hinter dem folgenden juristischen “Schild” vor dem Gesetz versteckt: ….
Die Federal Reserve weiß es, ist aber offenbar Teil des Systems.

Früher in diesem Jahr reichte das GATA  einen zweiten Freedom of Information Act (FOIA) Antrag beim Federal Reserve System auf Dokumente von 1990 bis zum heutigen Tagein,  die mit Gold-Austausch, getauschtem Gold  oder geplantem Gold-Austausch zu tun haben.

  • In einem Schreiben des Federal Reserve Systems vom 17. 9. 2009, auf Briefbogen der Federal Reserve, hatGouverneur Kevin M. Warsh GATAs Appell zur Aushändigung von 137 zurückgehaltenen Seitenunter Bezugnahme auf Befreiung 4 glatt abgelehnt.
    Dazu gehören Informationen über die Modalitäten des Austausches mit ausländischen Banken im Namen des Federal Reserve Systems, und die sind nicht die Art von Informationen, die üblicherweise der Öffentlichkeit offen gelegt wird. Diese Informationen wurden Ihnen ordnungsgemäß vorenthalten.
    Diese Erklärung ist ein Eingeständnis, dass die Federal Reserve an falschem Goldbarren–Austausch beteiligt war und dass sie sich weigert, irgendwelche Informationen über ihre Tätigkeiten offen zu legen!

Die Firma NM Rothschild, stellte 2008 den Perth-Mint-Goldbergbau ein- inmitten einer enormen Nachfrage nach Gold – und begann  Gold in Gewölben unter der Bank of England und unter der Fed zu horten.

Warum?

Die Rothschilds wissen es.

Sie können den Dollar einbrechen lassen, indem man den Goldpreis steigert – und die Welt  nach Rothschilds Gold-Standard an Stelle des Papiergeldes rufen lassen — wie durch ihren Handlanger, George Soros, befürwortet.

  • Rothschild  hat Dänemarks Gold -vor allem in der Bank von England- und Deutschlands Gold unter der Fed – unwillig, es zurückzugeben!

Vergessen wir nicht, dass JP Morgan und seine Chase BankRothschild Agenten sind:

Die GATA am 14.11. 2009: “Gold- und Silbermärkte werden von den Regierungen und den Finanz-Häusern manipuliert, weil diese Metalle konkurrenzfähige Währungen sind und großen Einfluss auf die Zinsen haben, die die Regierungen in der Regel niedrig halten möchten. Das GATA glaubt, die MorganChase Bank ist eine Agentur der US-Regierung oder umgekehrt auf dem Metall-Markt.
Die oben erwähnte Weigerung der FED und des Finanzministeriums, Dokumente über die Verfügungen der US-Gold-Reserve freizugeben, zeigt dies.
Morgan und die US-Regierung werden der größten Markt-Manipulation in der Geschichte verdächtigt. Der Metall-Markt wird von der Politik getrieben.

Um Schulden-Deflation zu verhindern und den Wert ihrer Währungsreserven zu erhöhen, müssten Zentralbanken den Wert des Goldes um mindestens 700 Prozent und vielleicht sogar um 2000 Prozent erhöhen.
Das könnte leicht geschehen, und zwar durch Beendigung des Vertriebs-und Leasings sowie der Subventionierung der Veräußerung von Gold und Gold-Derivaten durch ihre Agenten, die Finanz-Häuser. Hoch genug umgewertet könnte Gold alle staatlichen Schulden decken und die Welt wieder von vorne anfangen lassen.

Dies ist jedoch nicht im Interesse der Zentralbanken. Sie wollen die hohe Verschuldung aufrechterhalten, um ihre Milchkühe für immer zu versklaven – und den Dollar bis auf Weiteres zu bewahren. Peter Munk von Barrick Gold sieht weitere große Chancen, die Staaten der Welt durch weitere Rettungspakete zu melken – in die Taschen der Rothschilds & Co.

Bloomberg und Clinton-Berater machen es offiziell: Die betrügerische Neue Weltordnung der Banker ist keine Theorie – sondern Verschwörungs-Praxis.

  • Die Menschen, die  geschrieen haben
    oh die Vereinten Nationen werden die Weltregierung übernehmen”  sie sind verrückt gewesen,
  • aber jetzt – haben sie Recht!“, sagte Morris / ehemaliger Clinton-Berater, auf Sean Hannity’s Show. Jetzt deutet sogar Bloomberg  an, dass Rockefellers Trilaterale Kommission hinter der Verbrüderung zwischenObamas Trilateraler-CFR-Bilderberger Administration und der Federal Reserve nach einer Kongress-Anhörung über die Banken-Rettungsaktionen stehe.

dieses vorab veröffentlichte Kapitel stützt sich im Wesentlichen auf einen Artikel von Anders Bruun Larsen /euromed

diese Informationen gingen mit dem Zeitpunkt der Erst-Veröffentlichung (20.2.2010) per Mail an alle Bundestagsabgeordneten
alle verfügbaren Presseorgane in D

und tw. an Auslandspresse (mit Ausnahme von USA und ISRAEL, da im Reich des Bösen keine Aussicht auf Bearbeitung besteht) soweit mir diese vorlagen.  ergänzender englischer Artikel über die Rolle der Medien

Niemand kann mehr sagen  “DAS HABE ICH NICHT GEWUSST” über den 11. September 2001…

AKTUELL   11.10.2010 der Film dazu von Massimo Mazzucco

  • wieviele tausend Blogger + Webseiten haben sich nurdieses Themas angenommen ?
  • es wurden Video-Sequenzen analysiert und nachgewiesen, dass dort einzelne Bilder fehlen, dass bestimmte Aufnahmen gar nicht machbar waren (weil man bei der Computer-Animation Bäume vergessen hatte etc.)
  • warum sind all die Wissenschaftler, Politiker, Bürger, Journalisten unbeachtet oder “verdammt” worden, die diese Lügengeschichte zerlegt haben, mit der die vom Rothschild-Imperium selektierten Psychopathen die vollständige Kontrolle über die Welt -fast- erreicht haben ?

Es war ein geschickter Desinformations-Schachzug:
Alle hier zusammengetragenen Informationen wurden nur “häppchenweise” und unsortiert in die Öffentlichkeit entlassen, wodurch man den Überblick verlieren sollte und verloren hat. Zudem sind Menschen zu leicht bereit, zu vergessen – es macht das Leben einfacher….

Genauso haben sich alle Wahrheitssucher akribisch mit Einzeltatbeständen befasst und “den Elefant im Raum” , die ganze Legende in ihrer Lächerlichkeit gar nicht mehr erfasst.Einige Lügendetails um den 11.September sind so kurios oder grotesk, dass man –im Nachhinein- kaum glauben mag, dass jemand die Frechheit aufbringen könnte, so etwas in Umlauf zu bringen und erst recht nicht, weshalb alle Welt diese dann auch noch für die Wahrheit halten kann.

Man kann auch diese “Legende” aber viel leichter im Zusammenhang mit der ganzen Geschichte des Rothschild-Imperiums verstehen.

Man muß verstehen, weshalb dieser “Event” ZWINGEND NOTWENDIG war – nicht nur um den Plan fortzusetzen , sondern auch sein drohendes SCHEITERN zu verhindern, bedrohliche Angriffe gegen die Verwirklichung des FED-Plans von 1910 abzuwehren.

Es war an der Zeit, möglichst ALLE von so vielen kritischen Mit-Menschen erarbeiteten Erkenntnisse zusammenzutragen und abzugleichen:

  • es gibt ein Ergebnis, das ausser Frage steht: Dieselben Gruppen, die die Weltgeschichte seit 100 Jahren steuern, für die einige tausend Tote bestenfalls  als “notwendiges Opfer” gelten, mussten den 11. September stattfinden lassen und sie haben ihn -nach langer und aufwendiger Planung- stattfinden lassen.
    Vincenzo Vinciguerra, 1990 wegen Mordes an drei Carabinieri verurteilter Rechtsextremist und Gladio-Mitglied hat es formuliert:

    “Man muss(te) Zivilisten angreifen, Männer, Frauen, Kinder, unschuldige Menschen, unbekannte Menschen, die weit weg vom politischen Spiel waren. Der Grund dafür war einfach. Die Anschläge sollten das italienische Volk dazu bringen, den Staat um größere Sicherheit zu bitten. Diese politische Logik liegt all den Massakern und Terroranschlägen zu Grunde, welche ohne richterliches Urteil bleiben, weil der Staat sich ja nicht selber verurteilen kann.”

Dies ist ein Teil der Erklärung.

Der andere Teil ist, dass der Staat USA nur eine Bühne ist, auf dem Schauspieler in der Rolle eines “Politikers” auftreten, während das Stück, das man aufführt seit 100 Jahren von der FEDERAL RESERVE und dahinter Rothschild geschrieben wird.

Wenn wir den uns verordneten Medien glauben, dann sollte der 11.September der Tag sein, “nach dem nichts mehr so war wie zuvor“. Vielleicht haben wir das alle nur falsch verstanden, es war der Tag, an dem das System, in dem wir glücklich zu leben glaubten, seine hässliche Fratze gezeigt hat und wir wollten es nicht glauben. Gleichzeitig wurde suggeriert, bis zu diesem Tag sei alles wunderbar gewesen und nur die “bösen islamistischen Terroristen” seien nun schuld, dass all dies zu Ende sei.

Nach den ersten einigen hundert Stunden Recherche war ich einfach nur erschrocken, dass wir in Deutschland wie in den USA und anderswo offenbar schon so dressiert sind, dass wir alles glauben, was uns von offizieller Seite von wichtigen Menschen sog.”Experten” in feinen Nadeltreifen an absurden Geschichten vorgesetzt, das dann noch durch die –von diesen “Offiziellen “abhängigen- Medien „durchgekaut“ wird und dass wir gar nicht mehr anfangen, nachzudenken, weil uns auch die Zeit zum Denken gestohlen wurde.

Wenn jemand eine wahre Geschichte wiedergibt, sollte er das jedenfalls auch in Pullover und Sandalen plausibel machen können

Um die Ereignisse des 11.zunächst September 2001 glaubwürdiger einschätzen zu können, muss man einige Informationen zur Vorgeschichte haben und man muss sich eingestehen können, dass dem 11. September eine langjährige Planung der grössten und ältesten Terrorgruppe dieser Erde vorausging. Das Datum konnte letztlich auch frühzeitig genau fixiert werden ,weil es vor dem 12.9.2001, aber auch nicht weit davor stattfinden musste.

  • Wenn man den 11.September 2001 aber in der Gesamthistorie des Syndikats sieht, dann ist dieser Tag nicht mehr außergewöhnlich monströs, sondern nur noch folgerichtig und die knapp 3000 Opfer sind für eine gute Sache im Interesse der USA gestorben. Aus der Sicht des Syndikats sind sie die ersten Opfer des „War on Terror“, so wie jeder andere Krieg erste Opfer kennt und die weiteren Verluste dieses Krieges sind für die USA eher gering, der Gewinn des Krieges für die USA ist dagegen „unschätzbar“ wertvoll.

Man brauchte Zeit, um die später präsentierte Indizienkette „Al-Qaida + Bin-Laden“ gründlich vorzubereiten. So wird der Name Bin Laden erstmals 1998 verantwortlich für die Bombenanschläge auf amerikanische Botschaften in Kenia und Tansania gemacht, und später dann für den Anschlag im Jemen auf die „USS Cole„.
Das gehört zu dem immerwährenden Drehbuch, dass zunächstdie USA angegriffen werden, die sich dann natürlich gegen den “Verantwortlichen”  „wehren“ dürfen.
Ohne diese vorherigen Anschläge wäre es praktisch unmöglich gewesen, plötzlich am 11.9.2001 einen Terrorchef Bin-Laden „aus dem Hut zu zaubern“.

  • David Rockefeller (Exekutiv-Direktor des Rothschild-Imperiums) erklärt auf einem Bilderberg-Treffen 1991 in Baden-Baden, nichts wäre so sehr geeignet, die Völker der Welt die Vorteile einer Weltregierung erkennen zu lassen, wie eine große Katastrophe.
  • Al-Jazeera, der arabische Nachrichtensender wurde 1996 gegründet.
    Man kann sich im Gesamtzusammenhang sehr gut vorstellen: Bei den guten Beziehungen, die die USA traditionell in den arabischen Raum haben (müssen) , wird ein Sender wie Al-Jazeera von (z.B.) CNN-Ausbildern trainiert worden sein und über die CIA finanziert. Auf diesem Wege konnte man dann irgendwelche Schocker-Videos glaubwürdig in Umlauf bringen, weil es ja wohl eher unglaubwürdig wirken würde, wenn Bin Laden seine Videos CNN oder RTL überbringen ließe
  • Die Figur eines Bin-Laden kennen wir alle, inklusive aller Medien, ausschließlich aus Material, das von den FED-geleiteten USA verbreitet wurde. In der ganzen Geschichte taucht außer dem CIA niemand auf, der ihn  jemals gesprochen hätte. Weiter erfährt man, dass dieFamilie Bush sehr gute persönliche Beziehungen zur Familie Bin-Laden unterhält. Deshalb hatte sich auch George Bush sr. in seiner Eigenschaft als Präsident der Carlyle-Gruppe am Morgen des 11.September 2001 zufällig mit Mitgliedern der Familie Bin-Laden zu einer geschäftlichen Besprechung getroffen.
    Theoretisch könnte OBL sogar eine Kunstfigur sein , dagegen spricht folgendes:

Ahmed Rashid schrieb in der Pittsburgh Post-Gazette, dass Osama Bin Ladens Engagement im von den USA unterstützten Widerstand gegen die sowjetische Besatzungsmacht von seiner Familie vorbehaltlos gutgeheißen wurde.Dasselbe galt auch für die USA.

Cooley berichtet, dass Osama Bin Ladens Aktivitäten in Afghanistan sich »mit voller Zustimmung der saudischen Regierung und der CIA entwickelten«. Nach einer vertraglichen Vereinbarung mit der CIA bauten Bin Laden und die im Familienbesitz befindliche Firma für viele Milliarden Dollar die Höhlensysteme, in denen er sich offensichtlich zuletzt verborgen hielt:

  • 1986 war er am Bau eines von der CIA finanzierten Tunnelkomplexes beteiligt. Diese tief in die Berge hineingetriebene Anlage, die in der Nähe der pakistanischen Grenze lag, sollte als geräumiges Waffenlager dienen, außerdem als Ausbildungslager und medizinisches Zentrum für die Mudschaheddin.«

Cooley hält außerdem fest, dass Bin Laden »[…] beim saudischen Geheimdienst wie auch bei der CIA als Idealbesetzung für die führende Rolle galt, in die er hineinwuchs. Bin Laden investierte auch Geld (aus Firmenmitteln und aus seinem Privatvermögen) in Anwerbung, Transport und militärische Ausbildung der arabischen Freiwilligen, die zunächst nach Peschawar kamen und dann nach Afghanistan gingen. […] Im Jahr 1985 hatte Bin Laden genügend aus dem Familien- und Firmenvermögen stammendes Geld angehäuft,[…] um al-Qaida aufbauen zu können

Cooley schreibt dazu: »Die CIA war hocherfreut über bin Ladens tadellose, aus Saudi-Arabien stammende Referenzen und ließ ihm in Afghanistan freie Hand. Die Generäle des pakistanischen Geheimdienstes handelten ebenso.«

Glaubwürdige Berichte zeigen außerdem, dass es niemals zu einem vollständigen Bruch zwischen Osama bin Laden und seiner Familie gekommen ist und dass der Anführer der al-Qaida immer noch enge Beziehungen zu vielen Familienmitgliedem unterhalten hat.

Vincent Cannistraro, ein ehemaliger Leiter der ClA-Abteilung für Terrorbekämpfung,sagte hierzu Jane Mayer, einer Reporterin der Zeitschrift New Yorker: »Die Saudi Binladin Groupso lautet der Name des Familienunternehmensgibt sich bei der Distanzierung von Osama offensichtlich alle Mühe. ich habe mich jahrelang mit den bin Ladens beschäftigt, und man kann jederzeit erklären: >Wir wollen nichts mit ihm zu tun haben. <
Das haben viele Familienmitglieder gesagt. Aber Blut ist dicker als Wasser.
«

Nach einem Bericht der Pittsburgh Tribune-Review waren unter diesen so zügig aus dem Land geschafften Personen mindestens zwei Brüder Osamas, die verdächtigt wurden, Kontakte zu Terroristen zu unterhalten:

  • »Die World Assembly of Muslim Youth (WAMY) [ist] als Geldverteiler für al-Qaida und Hamas bekannt.[…] Die Büros der WAMY befinden sich im Washingtoner Vorort Herndon in Virginia, und dort wohnten auch Abdullah und Omen bin Laden – zwei Brüder Osamas. Sie verschwanden spurlos, nachdem die in den Vereinigten Staaten ansässigen Mitglieder der Familie bin Laden am 12. September 2001 mit einer von der saudi-arabischen Regierung gecharterten Maschine in die Heimat geflogen wurden«.

Zu diesem Zeitpunkt durfte in den USA offiziell keine Maschine mehr starten.
Offensichtlich lag für diesen Flug eine Erlaubnis von hohen US-Regierungsstellen vor.

»Wenn die USA in ihrem Bestreben, die angeblichen terroristischen Aktivitäten von Osama bin Laden zu beenden,den Verteidigungshaushalt erhöhen,könnte es dabei einen unerwarteten Nutznießer geben: Mr. Bin Ladens Familie.
In den letzten Jahren haben Ex-Präsident Bush, Ex-Außenminister James Baker sowie Ex-Verteidigungsminister Frank Carlucci die Pilgerfahrt nach Djidda ins Hauptquartier der Familie bin Laden angetreten. Mr. Bush hält im Namen der Carlyle Group Vorträge und ist Chefberater bei deren Fonds Asian Partners, Mr. Baker ist der Chefjustiziar und Mr. Carlucci der Chairman des Unternehmens.
Carlyle sei so eng mit der Regierung Bush verflochten, dass das Unternehmen direkten Einfluss auf die Organisationsstruktur des Verteidigungsministeriums habe.
Weitere wichtige Informationen über Bin-Laden, seine “Al-Qaida”-Kämpfer und die Taliban (übrigens auch über deren Aktivitäten im Bosnien-Krieg) finden Sie hier

  • Man muss an den Zusammenbruch von ENRON 1999 erinnern.Es ist eine der Börsenskandale, die tausende Kleinaktionäre geschädigt und tausende Mitarbeiter arbeitslos machte und ihrer Rente beraubte. Die Führungselite von und um ENRON zog daraus einen Gewinn von 1,1,Milliarden Dollar. Es wurde die Börsenkontrolle (SEC) eingesetzt, der diesen Skandal aufklären sollte.
    Eine der ersten Amtshandlungen von Bush, nach der Wahl war es das Budget dieses Ausschusses herabzusetzen.Vorsitzender der Börsenkontrolle wurde William Pitt, der gleichzeitig die Buchprüfungsfirma von ENRON, Artur Andersen, repräsentierte. ENRON hatte Bushs Wahlkampfkampagne mit 200 Millionen $ gesponsort.Dieser Börsenkontrolle waren – in weiser Voraussicht- Büros im WTC7 zugewiesen worden und mit dem Einsturz des WTC7 wurden zahlreiche Akten vernichtet.

    • Passt gut in die Landschaft, dass gerade DER SPEIGEL “dran” ist, das “letzte Rätsel um das WTC-7 aufzulösen natürlich nicht ohne darauf hinzuweisen, dass es sich ohnehin nur um eine “Verschwörungstheorie” handelt
  • Auch die Abteilung des SEC, die hätte Auskunft geben können über das Goldlager unter dem WTC-6 und die stattgefundenen Goldbewegungen  -dort waren die Brände angeblich besonders heftig- befand sich im WTC-7 und so sind “leider” auch diese Unterlagen mit dem WTC7 Einsturz verloren gegangen.
  • Im WTC7 residierte ausserdem das FBI. Sein Einsatzschwerpunkt dient der Aufrechterhaltung von Recht und Gesetz, Schutz vor terroristischen Aktivitäten, Unterstützung und Überwachung untergeordneter Behörden und Organisationen. Insgesamt umfasst der Tätigkeitsbereich mehr als 200 Verbrechenstypen. Die Bekämpfung und Verfolgung von Terrorismus, Drogenhandel (hier ist anzumerken, dass der amerikanische CIA nach einhelliger Auffassung einer der Hauptakteure im Drogenhandel ist !) , Gewaltverbrechen und Wirtschaftsverbrechen hat höchste Priorität. Zu den traditionellen Hauptaufgaben des FBI gehört auch die Aufklärung und Verfolgung von Spionage gegen die USA, so dass das FBI nicht nur eine Polizei- und Strafverfolgungsbehörde ist, sondern auch zur US-Nachrichtendienstgemeinde gehört. Mit der Aufgabe Spionageabwehr entspricht das FBI den deutschen Verfassungsschutzämtern, denen aber eigene Polizeibefugnisse fehlen.
  • Auch ein geheimes CIA Büro war im WTC7 untergebracht.
    Dieses wird am 11.September 2001 zerstört und damt wurde, wie Offizielle sagen, die Infrastruktur der Terrorismusbekämpfung empfindlich gestört.
    Das Büro befand sich im 47.Stockwerk, alle Angestellten waren in Sicherheit gebracht worden. Ein Sprecher des CIA gab dazu keinen Kommentar.
    Die Agentur verbarg sich hinter einer falschen Fassade einer anderen Bundesbehörde und war Basis, um ausländische Diplomaten als Spione zu gewinnen  und von US-Führungskräften und anderen Bereitwilligen Informationen zu erfragen nach deren Rückkehr aus Übersee.
    Aber die Spezialisten der US-Spionageabwehr betonen, dass es keine Anhaltspunkte gäbe für einen Zusammenhang zwischen den Anschlägen und dem geheimen Büro.
    Es ist der CIA untersagt, Spionage im Inland gegen amerikanische Bürger durchzuführen, aber sie unterhält in etlichen größeren Städten der USA Büros, von wo aus CIA-Offiziere Studenten und andere Ausländer versuchen anzuwerben, damit diese für die USA Spionage betreiben, wenn sie in ihr Land zurückkehren. Das NY-Büro, das im vergangenen Jahr erstmals von einer Frau geleitet wurde gilt als das größte und wichtigste außerhalb des Bereichs von Washington.
    Das Büro hat seit Jahren eine wichtige Rolle bei Spionageoperationen gegen russische Diplomaten gespielt, von denen viele als Undercover-Agenten die der UNO akkreditiert sind. Dabei arbeitet das Büro häufig mit dem FBI zusammen.
    (das sagt zumindest die: New York Times 4.11.2001)

sehr naheliegend, dass dies das Koordinationteam für den 11.September war
sehr naheliegend, dass im WTC-7 das “Katastrophen-Büro” von OB-Giuliani  (warum wurde das ausgerechnet im WTC und nirgends sonst in NY eingerichtet ?) in Wirklichkeit die Schaltzentrale des EVENTS war

Gut möglich, dass einige US-Beamte sogar so unbestechlich waren, dass die Regierung keine andere Möglichkeit hatte, als den ganzen Laden in die Luft zu sprengen:
Der vom Sunday Herald aufgedeckte Entwurf zur Schaffung einer >
weltweiten Pax Americana< war für den folgenden Personenkreis gedacht:

  • Dick Cheney (den jetzigen Vizepräsidenten),
  • Donald Rumsfeld (den Verteidigungsminister),
  • Paul Wolfowitz (den Stellvertretenden Verteidigungsminister),
  • Jeb Bush (George W.Bushs jüngeren Bruder, den Gouverneur von Florida) sowie für
  • Lewis Libby (Cheneys Stabschef).
  • Das Dokument trägt den Titel >Rebuilding America’s Defences: ‘Strategies, Forces And Resources For A New Century< und wurde im September 2000 von der neokonservativen Expertengruppe Project for the New American Century (PNAC) verfasst.«Die Erläuterung dieses schockierenden Dokuments durch den Sunday Herald lohnt an dieser Stelle, ausführlich wiedergegeben zu werden: »Der Plan beweist, dass Bushs Kabinett vorhatte, die Golfregion militärisch zu kontrollieren, ganz egal, ob nun Saddam Hussein an der Macht war oder nicht. In diesem Plan heißt es;Die Vereinigten Staaten waren jahrzehntelang bestrebt, bei der Sicherung der Golfregion eine beständigere Rolle zu übernehmen. Der ungelöste Konflikt mit dem Irak liefert nur die aktuelle Begründung, denn die Notwendigkeit einer bedeutsamen militärischen Präsenz Amerikas in der Golfregion geht über die Probleme mit dem Regime von Saddam Hussein hinaus. Das PNAC-Dokument bietet einen Entwurf für die Aufrechterhaltung der weltweiten Vorrangstellung der USA. Dieses Konzept soll verhindern, dass ein rivalisierender Staat ebenfalls zur Großmacht aufsteigt, und es soll einer internationalen Sicherheitsordnung Gestalt verleihen, die mit den amerikanischen Prinzipien und Interessen übereinstimmt. Diese Große amerikanische Strategie.. muss so weit und so lange wie möglich… vorangetrieben werden,” heißt es in dem Bericht. Er fordert die USA außerdem auf, >so viele begrenzte regionale Kriege wie möglich zur gleichen Zeit zu führen und für sich zu entscheiden<. Dies sei der >Kern des  ganzen Unternehmens<
  • Bereits 1999 findet unter der Leitung des North American Aerospace Defense Command (NORAD) ein Maönver statt. bei dem angenommen wird, dassgekaperte Flugzeuge ins WTC und ins Pentagon gesteuert werden.
  • Im März 2000 beginnen die Dreharbeiten für den Film >Pilot<. Der Film erzählt die Geschichte einer elektronisch gekaperten Boing 727, die ins WTC gesteuert wird– danach werden ausländische Terroristen beschuldigt, mit dem Ziel eine Erhöhung des Militärbudgets zu erreichen.
  • Bei CNN werden psychologische Berater der US-Army beschäftigt
  • Im September 2000 fordert das “Projekt “New American Century”  PNAC eine deutliche Erhöhung des Verteidigungshaushalts, meint aber “ohne ein katastrophales Ereignis eines neuen Pearl Harbor” sei das nicht durchsetzbar.
  • Im Oktober 2000 wird im Pentagon wird eine Übung abgehalten, unter der Annahme eine Pseudo-Flugzeug sei hineingestürzt
  • Ende Oktober stürzt eine Egypt-Air Maschine kurz nach dem Start in NX aus mysteriösen Gründen aus ca. 10.000 m Flughöhe ab und ich habe mich lange gefragt,weshalb man auf diese Geschichte stößt, wenn man Ereignisse zum 11.September recherchiert.
    Im Zusammenhang mit dem 11.9.2001 wird erwähnt,dass es genau dieselbe Fluglotsin war, die diese Egypt-Air Maschine geführt hat, der auch für die Aufsicht über Flug 11 vom 11.September zuständig war. Und in der Tat war dieser Absturz und die dazu am Ende gelieferte Story auch „seltsam“.

    Das Ganze würde einen Sinn ergeben, wenn

    • dieser Absturz planmäßig auch als Terrorangriff ausgegeben werden sollte oder/und
    • die Maschine von außen zum Absturz gebracht wurde.

    mehr zum Egypt-Air-UNFALL hier

  • Bei einem Fernsehinterview im Januar 2001 erklärt Frank de Martini, einer der Architekten des WTC, dass dies technisch auch mehrere Flugzeugeinschläge überstehen würde und bei der Konstruktion auch ein Flugzeugeinschlag eingerechnet wurde.
  • Ebenfalls im Januar 2001 weist die Bush-Administration das FBI an, zwei Brüder von Osama Bin Laden, die in Virginia leben, nicht weiter zu beobachten
    • Über die Leichtigkeit, mit der Mitglieder des al-Qaida-Netzwerks in den Vereinigten Staaten ein- und ausreisen konnten, sollte man im Zusammenhang eine Aussage von Michael Springmann kennen, der zwischen 1987 und 1989 Leiter der Visa-Abteilung des US-Konsulats in Djidda in Saudi-Arabien war. Springmann hat zwanzig Jahre Erfahrung im Dienste der US-Regierung hinter sich und ist jetzt als Anwalt in Washington tätig. Interviews:
  • Der  Film >Pilot< wird im März auf FOX gesendet.
  • NORAD schlägt im April (erneut ?) eine Übung auf der Basis eines Flugzeugeinschlags im Pentagon vor, der Plan wird als “zu unrealistisch” abgelehnt
  • In Almere/NL erscheint im Mai ein Kalenderblatt für den September 2001 , gedruckt in Ägypten, mit dem Bild eines Flugzeugsabsturzes vor der Skyline von N.Y.mit dem Text: “I am supported by Allah, to die for Allah”.Genau diese Worte hat zunächst angeblich auch der ägyptische „Selbstmord“-Pilot Atta als letztes gesagt.
    Das ist jedoch falsch: tatsächlich “hört man” nur viermal : „I rely to God“ und dies ist übrigens genau das, was der ägyptische angebliche Selbstmord-Pilot beim Absturz der Egypt-Air- Maschine im Oktober 2000 gesagt hat/haben soll lt. Voice-Recorder
  • Im Mai wird Vize-Präsident Cheney mit der Oberaufsicht  und Koordination aller Katastrophen- und Alarmübungen betraut, die auf Seiten des Militärs oder auf Regierungsebene angeordnet werden.
  • Am 1.Juni 2001 wird die Benachrichtigsprozedur für Flugzeugentührungen verändert. Primärer Ansprechpartner ist nun das NMCC im Verteidigungsministerium.
    Mit dieser Verteilung ist das Chaos des 11.September bereits perfekt organisiert: Cheney dirigiert mit dem Secret-Service die „live-Fly“- Reality-Manöver der 4 Flugzeuge und er weiss, dass sämtliche Probleme der Flugaufsicht zunäscht an das NMCC im Verteidigungsministerium gemeldet werden, das wiederum vom Verlauf der Übungen nichs weiss.
    Nicht weiter verwunderlich:
    Aufgrund der nun geltenden neuen Regelung versuchen die Fluglotsen am 11.September zunächst das NMCC im Pentagon von der Entführung zu benachrichtigen. Sie erreichen dort auf keiner Leitung jemanden. Erst um kurz nach 9 Uhr, also nachdem die beiden Fluggeräte bereits im WTC eingeschlagen waren, können sie den Kontakt herstellen.
  • Am 19.Juli erscheint im Internet das neue Album der Gruppe COOP, das Bild zeigt zwei schwarze Musiker / Rapper  vor dem explodierenden WTC Turm
  • Seit 2001 will der IWF das Finanzgebahren der FED, der US-Notenbank in einem vorgeschriebenen Verfahren prüfen. Nach diesem Verfahren hat der IWF bereits zahlreiche Notenbanken überprüft. Ziel solcher Prüfungen ist es, festzustellen, ob die währungspolitischen Regeln des Weltwährungssystems eingehaltenwerden. Dabei sind auch interne, geheime Unterlagen dem IWF zugänglich zu machen. Präsident Bush wehrt sich erfolgreich gegen diese Prüfung, er hat letztlichzugestimmt, mit der Maßgabe, dass die Prüfung zwar innerhalb seiner Amtszeit noch begonnen werden darf, aber die Ergebnisse erst nach seiner Amtszeit veröffentlicht werden dürfen. (Spiegel-online, 6- 2008)
  • Seit Juni 2001 fliegt US-General John Ashcroft nicht mehr mit Linienmaschinen wegen Terror-Drohungen
  • Um die Reaktion der Eingreiftruppe zu testen, wird im Juni 2001 eine terroristische Explosion in der Nähe des Pentagon geübt.
  • Ebenfalls im Juni führt NORAD das Manöver “Amalgam Virgo 01”, auf dem Szenario eines Cruise-Missile Angriffs durch. Auf der Präsentation des Manövers, auch auf der Webseite von NORAD ist Osama-Bin-Laden auf der Titelseite zu sehen, auf der Innenseite ein Bild eines explodierenden Wolkenkratzers.
  • Eine weitere Übung “Operation Dark Winter”wird abgehalten. In dem Drehbuch sind auch Scrpts für Fernsehmeldungen vorgegeben, die als die Schuldigen einer möglichen Attacke benennen: Irak und afghanische Terroristen.
  • Der Radiomoderator Milton William Cooper sagt am 28. Juni in seiner Radiosendung “Hour Of The Time” voraus, es werde in den nächsten Wochen ein inszenierter Terrorangriff in Amerika stattfinden und er erwähnt dabei Bin Laden, sagt aber, er wird nur als Sündenbock herhalten, die wirklichen Täter wären die Leute hinter der NWO (Das ist das Kürzel für New World Order). Er sollte recht haben. Am 5. November 2001 wird er vor seinem Haus von Sheriff-Deputy’s erschossen, die angeblich einen Haftbefehl vollstrecken wollten. Es wird zwar nicht erwähnt, ich habe auch nicht nachgesehen, bin aber einigermaßen sicher, dass dieser „Deputy-Sheriff“ nicht bestraft wurde. So wie die Dinge laufen,wird er wohl befördert worden sein.
  • Im Juli wird ein doppelter 400 ft GasTank nahe WTC wird zur Implosion gebracht von der Firma Controlled Demolition Inc. Diese wird später Ground Zero aufräumen.(Queens Gazette, Phillyblast)
  • Larry Silverstein wird für 99 Jahre neuer Eigentümer des WTC. In seinem -neuen -Versicherungvertrag sindausdrücklich auch terroristische Anschläge einzeln mitversichert. Vertraglich ist ihm das Recht zugesichert, um Falle einer Zerstörung des WTC einen Ersatz zu bauen.
    Es mag sein, dass dies geschah, weil man seit Mitte der 90er Jahre die Möglichkeit sah, dass mit Flugzeugen Angriffe auf US-Gebäude geflogen würden. Wie aber kann jemand Präsident Bush nach den Anschlägen glauben:
    Niemand von uns hätte sich vorstellen können, dass jemand mit einer Passagiermaschine so etwas macht“ ?

    • Anmerkung :Die Twin-Towers waren unbeliebt, schlecht designt und gemanagt, machten Riesenverluste und sie wurden nur nicht abgerissen, weil man sich vor den enormen Kosten der kaum abzutrennenden Asbestschichten fürchtete und niemand diese Kosten übernehmen wollte. Baltimore Sun

    Noch erstaunlicher: Keines der Gebäude rund um den WTC-Komplex, die durchaus hätten geschädigt werden können, wenn diese Türme eben nicht IN SICH ZUSAMMENFALLEN, hatte eine Versicherung – schon gar nicht gegen terroristische Anschläge

  • Bereits im Juli wird von BBC und Guardian gemeldet, dass die USA eine Invasion in Afghanistan für Oktober plant.
  • Alex Jones spricht live am TV am 25. Juli 2001 und verkündet, einen baldigen Terrorangriff. Er fordert die Zuschauer auf, das Weisse Haus anzurufen und ihnen zu sagen, wenn was passiert, dann wissen alle wer es war. Er erwähnt das World Trade Center und sagt, die Regierung wird die Attacke als Vorwand benutzen und es wäre dann der Reichstagsbrand von Bush/Cheney.video:
  • Am 1.August meldet der Spiegel in Deutschland, dassRaytheon und die US Air Force erfolgreich eine Boeing 727 ohne Pilot unter Verwendung eines militärischem GPS Landungssystems, das es ermöglicht vom Boden aus gekaperte Flugzeuge zu übernehmen und  zu steuern.
  • Drei Wochen vor dem 11. September berichten Mieter des World Trade Center von einer geplanten Stromabschaltung in den Türmen, am Wochenende vor dem 11. September. Damit waren an diesem Wochenende alle Sicherheitssysteme ausgeschaltet, alle Türen offen, die Überwachungskameras haben nichts aufgezeichnet und alle Alarmanlagen aus.
    Die Arbeiten von Technikern. die beim Kabelverlegengesehen werden und Bauarbeiten verrichten die das ganze Gebäude erschüttern, werden mit der Erneuerung von Internetanschlüssen begründet. So eine komplette Abschaltung des Stroms ist einmalig in der Geschichte der Türme.

    Es wird auch die Frage im Internet erörtert, wie viel Zeit man insgesamt benötigte, um eine kontrollierte Sprengung der Gebäude WTC1+2 sowie WTC7 vorzubereiten. Ein Fachmann meint,dass mit einem Team von 30 Leuten, von denen nur etwa 5 wirkliche Insider sind, dies im Rahmen von Routine-Renovierungsarbieten innerhalb von 4 Monatenausgeführt werden kann.
    Und damit ist wohl auch die Frage beantwortet, wie die Sprengsätze ins WTC kamen.
    Abgesehen davon gibt es inoffizielle Aussagen , dass prinzipiell alle Wolkenkratzer mit geheimen Notsprengsätzen ausgestattet sind. Diese Meldung ist mir zwar nur enmal“begegnet”, aber es erscheint plausibel:Wenn ein Gebäude durch irgendeine Urache einsturzgefährdet wäre, und z.B. die Gefahr bestehen würde, dass es unkontrolliert abkippt, könnte man so sehr schnell einen kontrollierten Abriss durchführen. Auch von Kostenstandpunkt ist es günstiger, das evtl. schon beim Bau einzuplanen ,denn irgendwann wird jedes Gebäude einmal abgerissen

    Auf diesen Eintrag bin ich auch nur zufällig gekommen:

    DEXPAN DEMOLITION AGENT der Archer Company USA


    ist wohl ganz neu auf dem Markt und war dem Urhebern möglicherweise zu unsicher ????

    Insofern ist das nur ein Hinweis für die Zukunft:Wenn beim nächsten Event auf einmal Gebäude wie von Geisterhand in sich zusammenstürzen, dann sollten wir uns nicht einreden lassen ,wir würden von Außerirdischen angegriffen, nein, dann hat das Syndikat die neue Technik adaptiert.

    Amazing Expansive Capability to break Reinforced Concrete, Rock, Granite, Marble or any material you are working with.

    – Easy to use, just mix with water then fill into holes.

    –  Non-Explosive, much safer than explosives, does the job with NO noise, NO vibration, NO  flying rocks, NO toxic gases.

    –  Works Efficient and Cost Effective, no Special License, Training and Equipment needed.

    –  Earth friendly product, MSDS (Material Safety Data Sheet) is available.

  • Ein Mieter im WTC stellt fest, dass erstaunlich viele Firmen das WTC verlassen.
  • Das Transportministerium führt am 30. August eineÜbung durch auf der Basis eines gekaperten Flugzeugs in Verbindung mit der Benutzung eines mobilen Telefons, von der ein Teilnehmer später berichtet, nachdem was am 11.9 geschehen sei, sei diese „sehr merkwürdig“ gewesen.   (MTI)
  • Präsident Bush kehrt Ende August aus einem ungewöhnlich langen Urlaub (seit 4.8.) zurück. Am 6. August hatte Bush ein “Briefing” erhalten: “Bin Laden ist zu einem Schlag gegen die USA entschlossen” Darüber wird jedoch niemals diskutiert.  Erst im August 2002 erfährt die Öffentlichkeit, dass Bush “informiert” war.
    Seltsamerweise verweigerte das Weiße Haus die Veröffentlichung des ClA-Briefings “bin Laden determined to strike in the U. S.«,das dem Präsidenten am 6. August auf seiner Ranch in Texas ausgehändigt worden ist. Jenes Briefing war auf Bushs Anfrage hin erarbeitet worden, nachdem er von ernst zu nehmenden Warnungen vor “einem im Sommer 2001 bevorstehenden Angriff « unterrichtet worden war. Bush war nach einschlägigen Berichten besorgt wegen “Zielen innerhalb des eigenen Landes«. Beide Dokumente bleiben unter Verschluss.
    Daniel Schorr, ein leitender Nachrichtenredakteur beimNational Public Radio, hält die offizielle Begründung des Weißen Hauses für die verweigerte Herausgabe des August-Dokumentes für widersprüchlich: “Vizepräsident Dick Cheney sagte, das CIA-Papier sei nur ein >Aufguss<, der nichts Neues enthalte. Doch auf die Nachfrage, warum der Kongress dieses Papier dann nicht einsehen dürfe, antwortete Cheney: >Weil es höchst sensible Informationen über Quellen und Methoden enthält. Das ist der Familienschmuck. < Hier Aufguss, dort Familienschmuck?«
  • Auch Vizepräsident Cheney war den ganzen August in Urlaub in Wyoming
  • Am 1.September sammeln sich 25.000 britische Truppen im Oman, um den USA bei der Suche nach Bin Laden zu helfen (Operation Swift Sword) (BBC)
  • Am  3.September erhält Salman Rushdie erhält irrtümlich Flugverbot in die USA wegen Missdeutung einer vom FAA verhängten erhöhten Alarmbereitschaft >von CIA gegebene Hinweise einer bevorstehenden spektakulären Muslim-Fundamentalisten-Attacke<
  • Am 4.September (ungewöhnliches Datum für die Beendigung eines Mietvertrags ?) gibt eine israelische Schifffahrtsgesellschaft ihre Büros im WTC auf. (Real Estate)
  • Am  5.September blockieren die USA muslimische Internet-Seiten
  • Nachdem  2 Wochen lang die erhöhte Alarmstufe im WTC gegolten hate, wird diese am 5.September aufgehoben, Bombenspürhunde werden abgezogen.
    Hierzu muss man unbedingt wissen, dass Marvin Bush, ein Cousin des Präsidenten, Sicherheitchef des WTC-Komplexes ist.
  • Eine große Anzahl von Put-Optionen (Wetten auf fallende Kurse) von American– und United-Airlines– sowieBoeing-Aktien werden am 6.9.01 ausführt, von einer Bank,deren Vorstand der jetzige  CIA-Direktor Buzzy Krongard ist.
    Obwohl die Börsenaufsicht die Möglchkeit dazu hätte, sind niemals die Nutzniesser veröffentlicht worden.
  • Auch der Handel mit Put-Optionen von Firmen die ihre Hauptverwaltung in den WTC Türmen haben nimmt drastisch zu.
    So die von Morgan Stanley, wo sonst im Durchschnitt 27 Put-Option pro Tag gehandelt werden steigt dies auf 2,157. Bei Merrill Lynch ähnlich, von 252 pro Tag auf 12,215.
    Dylan Ratigan von Bloomberg Business News sagte dazu: “This would be one of the most extraordinary coincidences in the history of mankind – if it was a coincidence.
    (dies wäre einer der ungewöhnlichsten Zufälle in der Geschichte der Menschheit – wenn es ein Zufall wäre)
  • Jebb Bush versetzt am 7.9. die National Garde Floridas in Alarmbereitschaft, vermutlich weil der Präsident am 10+11. planmäßig in Florida sein wird
  • Am 8.September verlegt die Flugzeugeinheit der Marine ihre Staffel in größere Entfernung zum späteren Einschlagpunkt im Pentagon.
  • Am Buffalo Airport findet eine Übung statt: Terroristen haben ein Flugzeug mit 82 Passagieren in die Luft gesprengt.
    Die Übungs-Teilnehmer werden später an Ground Zero helfen.
  • NORAD beginnt an diesem Tag eine Übung „Northern Vigilance“, die Monate im Voraus geplant war.Kampfflugzeuge werden daher in die Region von Alaska beordert. Teil des Übungs-Plots ist es, dass der Oberkommandierende zunächst irrtümlich glaubt, es handele sich nur um eine Übung. 2005 bestätigen Rumsfeld und Gen-Myers, dass am 11.9. zumindest vier sog. Wargames, also militärische Übungen gleichzeitig liefen.
    In diesen Zusammenhängen ist es wichtig
    ,

    • dass Gen.Myers erst am 24.8.2001 zum Vize-Chef befördert wurde,
    • dass am 11. September der  „Chief of Staff“, Henry Shelton, im Ausland war und
    • dass Gen.Myers drei Tage nach den Anschlägen erneut, diesmal zum „Chief of Staff“ befördertwurde.

    Und es gab noch mehr Beförderungen:

    • Ben Sliney, der am 11.9.2001 seinen ersten Arbeitstag (!) als oberster FAA-Aufseher hatte

    Noch eine Beförderung – ins Jenseits.
    General Ahmed Shah Massoud, der Führer der afghanischen Nordallianz wird am 9. September durchzwei Al-Qaida Agenten ermordet, die sich als marokkanische TV-Journalisten ausgeben.
    Nach allem was ich bis heute weiss, kann man gar nicht anderes vermuten als dass dieser General ein Gegner des mit der Nordallianz abgesprochenen Neuaufbaus der Schlafmohnproduktion war, so bei der  Oktober geplanten Invasion hinderlich gewesen wäre und deshalb im CIA-Auftrag ermordet wurde.
    An dieser Stelle ist festzuhalten: Al-Qaida ist eine vom CIA gegründete und finanzierte Abteilung, die ausschliesslich dazu geschaffen wurde, einen anonymen universellen Feind zu schaffen, gegen den man auf Ewigkeit Krieg führen kann.

  • Am 10.September teilten Präsident Bush und Verteidigungsminister D.Rumsfeld mit, dass im Budget des Pentagon aus “unerklärlichen Gründen”  2,3 Billionen Dollar „verschwunden“sind. (nein, nicht amerikanische Billionen, sondern amerikanische Trillionen also Billionen nach unserem Verständnis)
    Wenn man die Tragweite einer solchen Nachricht nicht ganz begreift, über die z.B. in Deutschland kaum berichtet oder nachgedacht wurde: der gesamte Verteidigungsetat eines Wirtschaftsjahrs war zu diesem Zeitpunkt 1,5 Billionen $.
    Der oberste Budget-Aufseher im Pentagon, Dov Zakheimhat übrigens enge Kontakte zu Raytheon.
  • An diesem Tag, also am Vortag der Anschläge erhältOsama Bin Laden in einem US-Militärkrankenhaus inRawalpindi/Pakistan eine Dialyse-Behandlung.
  • Am gleichen Tag tritt John O’Neill seinen neuen Posten als Sicherheitschef des WTC7 an. Er war von seinem Posten beim FBI zurückgetreten wegen eines Streits mit Bush hinsichtlich der Politik gegen Bin-Laden und die Taliban. Er ist einer der wenigen „Hochrangigen“ , die am 11.9. in den Trümmern des WTC7 sterben (mussten ?).
  • Am Morgen ersuchen Männer, später angeblich als “Komplizen der Terroristen” identifiziert, in den Sicherheitsbereich des Dulles-Airport in Washington einzudringen.
  • Tom Kenney von der Federal Emergency Management Agency (FEMA) wird am späten Abend für den kommenden Tag nach N.Y. bestellt.
  • Eine Gruppe von Pentagon-Mitarbeitern storniert Flüge für den kommenden Tag wegen Sicherheitsbedenken.
  • Der Leiter der medizinischen Abteilung des Pentagon telefoniert mit dem FBI, um abzuklären, wer in einem Notfall das Kommando hätte.
  • Der Bürgermeister von San Francisco erhält 8 Stunden vor den Anschlägen eine Warnung , nicht zu fliegen.
  • Im Pentagon wird ein “Rookie” im Rang eines Captain, der erst seit 2 Monaten im Pentagon arbeitet, mit der Stellvertretung von General Montague  als Chef der  nationalen militärischen Sicherheitszentrale (NMCC) für den 11.9. beauftragt.
  • Die Dachausgänge des  WTC werden verschlossen, um zu vermeiden, dass Leute auf das Dach können. Dies führt am 11.September dazu, dass keine Menschen, die in den obersten Etagen eingeschlossen waren, mit Helikoptern gerettet werden konnten.  (mögliche Augenzeugen sterben so)
  • Abschliessend muss man wissen (weiss aber fast keiner), dass zahllose führende US-Politiker in Regierungsverantwortung, bei der FED etc. nicht nur US-Staatsbürger sind, sondern gleichzeitig noch Staatsbürger Israels, des Rothschild-eigenen Staats.

——–——————————————————————
Im Jahr 2001 hätte -ohne den 11.September- der gesamte FED-Plan tatsächlich schon mit dem Offenbarungseid der USA enden können – was in der Folge sicher zu einem Aufstand gegen die FED, und evtl. sogar zu einem Zusammenbruch des Rothschild-Dollar-Imperiums hätte führen können.

Folgende Probleme waren zu lösen und sie alle wurden mit dem 11.9.2001 zugunsten des Rothschild-Dollar-Imperiums gelöst.

  1. es gab noch 7 Länder auf der Erde, die Rothschild noch nicht durch sein Banksystem im Würgegriff hat:
    • Kuba , kleines Widerstandsnest seit 50 Jahren, aber unwichtig
    • Libyen, das sich aus der Lockerbie-Falle irgendwie freigekauft hat
    • Nordkorea  hässlicher Diktator mit A-Bombe, aber wenig Rohstoffen
    • Iran puristisch, islamisch und verdammt rohstoff-REICH
    • Sudan  mit einem Präsidenten, der sich nicht kaufen lässt
    • Afghanistan – mit den nunmehr “bösen” Taliban
    • Irak – mit dem nunmehr “bösen” Saddam
  2. Im Irak ist der langjährige gute US-Freund, treue Öllieferant und Rüstungskunde Saddam H. dabei, einen tragenden Pfeiler des Dollar-Imperíums abzubrechen: Er will sein Öl nicht mehr gegen Dollars verkaufen, denn er ist aus guten Gründen, die in den Kapiteln über die 80er und 90er Jahre zu erläutern sein werden, berechtigterweise STINKSAUER auf seine amerikanischen “Freunde”.
    • Nicht dass die USA je ein Problem mit Diktatoren gehabt hätten, seien sie noch so “blutrünstig”, im Gegenteil: solange die Diktatoren gute US-Rüstungskunden und im Gegenzug bereit sind, ihre Rohstoffe zu günstigen Konditionen den USA zur Ausbeutung überlassen, dürfen sie ruhig ihre Bevölkerung unterdrücken, abschlachten etc.
      • Übrigens: als Saddam H. in den 80ern für seine US-Freunde, versuchte das ihnen verhaßte “islamistische”  iranische “Ayatollah-Regime” zu besiegen und zu beseitigen und dabei Giftgas einsetzte, diente das einem “guten Zweck“, ausserdem hatte der das Gas ja bei seinen Freunden im “Westen” eingekauft (und bezahlt)

    All das war zunächst nur meine Vermutung, bis ich ein paar Tage später dann diese Meldung fand: am28.+29.Oktober 2000 melden berlin-online+ wallstreet online. Wie man sich zur Achse des Bösen macht
    Saddam will ab 1. November seine Ölverkäufe nur noch in Euro fakturieren
    von da an kann man dann nur noch zweifeln ob unsere Medien wirklich nur so beschränkt sind oder ob sie beschränkt werden: Genau das ist doch dieSchlüsselmeldung, die sofort erkärt, weshalb Saddam auf einmal kein Freund mehr war.

  3. Die afghanischen Taliban haben nach dem Verhandlungsabbruch durch die USA Rache genommen, denn sie wussten wie: Sie haben die gesamte Schlafmohn- (Heroin)Ernte vernichtet und den Anbau in Afghanistan untersagt. Der Ertrag geht um 94% zurück.Die USA erzielten jedoch aus dem Heroinhandel, der durch die CIA -wie auch im goldenen Dreieck Südostasien oder in Kolumbien- organisiert wird,Jahreseinnahmen von ca. 600.000.000.000 USD(Schwarzgeld) – fest einkalkuliert.
    Der Ausfall dieser Gelder führt in der Folge zu “Turbulenzen” an der Wall-Street. Diese Geschäfte sind nach dem Erdöl der zweit-bestimmendste Faktor für die Liquidität der USA.  interessantes Video dazu
    Ja. meine Damen und Herren unsere NATO-Soldaten müssen in Afghanistan den Schlafmohnanbau für die CIA sichern !
    Wer’s nicht glaubt: Im Juni 2000 findet z.B. eine Konferenz der „United States corporate drug money laundering“ (also eine Regierungsvereinigung zur Wäsche von Drogengeldern) unter Vorsitz von US-Justizministerin Janet Reno und Staatssekretär Stuart Eizenstat statt. Als Teilnehmer sind u.a. die Firmen Hewlett Packard, Ford, General Motors, Whirpool, General Electric und Philipp Morris genannt.
  4. Mitte September 2001 mussten die USA zwei Gold-Anleihen im Wert von 1971- je 120 Milliarden einlösen, zahlbar in GOLD, über das die USA jedoch nicht verfügten. (in der Quelle: „unauthorized $120 Billion Dollar Transactions“) Eine andere Quelle sagt es so: „Few seem to realize that a raft of 30-year USTreasury Bonds dated before autumn 1971 were to come due in late 2001, all redeemable in gold.“(es gibt wenige, die sich darüber im klaren waren, dass Ende 2001 im Herbst 1971 ausgegebene 30-Jahres-Anleihe der USA fällig wurde, rückzahlbar in Gold)
    Hierzu muss man den –30 Jahre zurückliegenden– Hintergrund kennen: Als sich Ende der 60er herauskristallisierte, dass die USA FED das Bretton-Woods-Abkommen nie eingehalten hatten (auch nie diese Absicht gehabt hatten) und eben die Auslandsdollars keineswegs wie versprochen gegen Gold eintauschbar waren, gab es erstmals “Zoff” zwischen den USA und den europäischen “Freunden”.Um zumindest solche Einlöse-Verpflichtungen gegenüber einigen “Dritten” zu ermöglichen, “musste” jemand den USA Gold “leihen”. Wer “musste” ? Nun, die beiden Kriegsverlierer Deutschland und Japan, die in der Nachkriegszeit besonders fleissig gearbeitet hatten und Goldvermögen angesammelt hatten.
    Die USA (in diesem Fall natürlich nicht die private FED) zeichneten für beide Länder eine GOLD-Anleihe mit einer Laufzeit von 30 Jahren, dieses Gold hätte also am 12. (oder 15.?) September 2001 “geliefert” werden sollen. Da die USA aber bis dahin schon alles verfügbare und nicht verfügbare* Gold eingesetzt hatten,
    um den Goldpreis nach unten zu manipulieren, um damit den an sich wertlosen Papierdollar scheinstabil zu halten, hatten sie natürlich KEIN GOLD. In den folgenden Tagen würde somit der gesamte Betrug „auffliegen“, mit dem sich die USA nach 1970 erneut als Parasit fast aller Länder festgesetzt hatten – und damit könnte auch das gesamte Dollar-basierte Weltwährungssystem zusammenbrechen.
    Im Gegensatz zu 1970 haben die USA aber 2001 keine Bedrohung durch den Kommunismus mehr, der alle Länder zu jedem US-Kompromiss zwingen würde.
  5. Im Sommer 2001 waren gegenüber den USA und Israel weltweit sehr kritische Stimmen laut geworden. Dies gipfelte in der Rassismus-Konferenz von Südafrika, wo die USA und Israel des Rassismus beschuldigt wurden.
    Im Durban-Abschlußprotokoll wurde festgehalten:
    Sklavenhandel ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.”

    • Dies war Rückendeckung für die Forderungen, daß die USA vielen Ländern der Dritten Welt Reparationszahlungen für die Jahrhunderte lange Sklaverei leisten müssen, nachdem US-jüdische Weltorganisationen für die Verfolgung im 2. Weltkrieg erfolgreich immense Zahlungen eingefordert hatten.

    Die USA und Israel verließen die Konferenz aus “Protest” gegen diese angeblich antisemitischen Tendenzen.
    Die Öffentlichkeit war auf die US-Machtpolitik aufmerksam geworden und protestierte ihrerseits.
    Das amerikanische und israelische Image war am Tiefpunkt, und der unter dubiosen Verhältnissen an die Macht gekommene Präsident Bush jun. war weltweit Zielscheibe von Spott.

    Für islamische Terroristen wäre es der dümmste Moment gewesen, im September 2001 irgendwelche Terroranschläge zu verüben.
    Was jedoch die USA und proisraelische Kräfte in dieser Phase dringend brauchten, war ein islamischer Anschlag, der die USA in die Opferrolle bringt und das Blatt schlagartig wendet.

    Genau das geschieht dann am 11.9. mit dem gewünschten Effekt
    : Amerika und die ganze westliche Welt wurde vereint im Kampf gegen den Terrorismus. Diese Konsequenzen waren leicht abzusehen, vor allem für islamische Terroristen.
    Wäre es logisch gewesen, zu einem Zeitpunkt, wo die Kritik an den USA lauter war als je zuvor, durch einen wahnsinnigen Terrorakt alles bisher Erreichte zu zerstören und jenen Feinden den idealen Vorwand für einen Gegenschlag zu bieten?

    • Die ganze Welt muß jetzt einen Weltkrieg gegen die Feinde Israels führen, nachdem was in New York und Washington geschehen ist.Israels Ex-Premierminister Ehud Barak, zitiert in der Zeitung Le Monde vom 13.9.2001.
  6. Golddiebstahl : In einem bunkerartigen “Keller” unter dem WTC-6 lagerten riesige Goldreserven, z.B. vonDeutschland, von Kuwait und der Royal Bank of Scotland im Wert von 160 Milliarden (unbekannt bei welchem Goldpreis/Dollarkurs dieser “Wert” ermittelt ist).
    Ob dieses Gold tatsächlich da lagerte, das durfte schon lange niemand mehr überprüfen… denn es war längst von der FED zum Dumping des Goldpreise/Stärkung des Dollar “verbraten” worden.
    Beweis: Es gibt/gab einen unterirdischen -mit Schwerlastern befahrbaren Gang zwischen diesem Gold-Keller und dem Golddepot der Federal-Reserve in NY. Im Oktober 2001 wird bei den Aufräumarbeiten in den Fundamenten des WTC auch Gold gefunden, allerdings nur im Wert von ca. 230 Millionen US$ (in einem Bericht heißt es, der DIEB habe es als „Tip“ (Trinkgeld) dagelassen) Bei den Aufräumarbeiten wird auch entdeckt, das zum Zeitpunkt des WTC-Einsturzes noch Spezialtransporter im Einsatz waren, um die Goldbestände im WTC Bunker zu transportieren. Es wird ein 10-Achser mit Goldbarren gefunden , aber keine menschlichen Leichen, sodass man vermutet, diese konnten noch rechtzeitig vor dem Einsturz flüchten. Angeblich waren die Goldbestände versichert ….
    (zu fragen wäre: wer versichert 200 Milliarden in Gold(wobei der Verkehrwert viel höher läge) und zu welcher Prämie und wer bezahlt diese ?) auch man findet nirgendwo einen Hinweis, dass jemals eine Versicherung für den Verlust des Goldes aufgekommen wäre.
    Zu dieser Sache gibt es einen interessanten Artikel von Dr.Bruno Bandulet, der vielen Leuten bekannt ist, die sich aber darüber offenbar “keinen Kopf machen” wollten
    Mehr dazu und zum Golddiebstahl
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    vorher ist es sinnvoll noch ein paar Informationen überwichtige Akteure dieses Verbrechens zu kennen: (einiges zu lesen, aber weniger wäre zuwenig !) Die Täterprofile von

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zu den angeblichen Terroristen:

  • deren Leben ist alles andere als ein Versteckspiel, sie haben Kreditkarten , sind im Telefonbuch eingetragen, sie beantragen Visa, mieten oder kaufen Autos, mieten Apartments oder Hotelzimmer und das immer unter ihrem Namen, alles ist so, wie sich das für einen zugereisten Ausländer gehört.
  • Sie kaufen am 25.8.2001 die Flugtickets für die Flüge am 11.September, also 2 ½ Wochen im Voraus und obwohl sie angeblich auf einer „Watchlist“ stehen, erhalten sie auch diese ohne Probleme.
  • Tatsächlich haben einige der „Terroristen“ zeitweise als Untermieter bei einem FBI-Mann gewohnt, das ist unbestritten
  • Fünf der Entführer hatten ihr Flugtraining an einer geheimen US-Militärbasis, das ist unbestritten
    Es gibt auch widersprüchliche Aussagen hinsichtlich des Aufenthalts von Hanjour, Almidhar und Alhazmi : Nachbarn sagen, dass sie wenige Tage vor dem 11.9. noch dort gesehen wurden , andererseits sollen sie schon an der Ostküste gewesen sein.
  • Sie sind auf Wunsch der USA im Land, sie machen nur das, was man ihnen vorgibt und werden sich schon deshalb nicht vorstellen können, dass irgendeine US-Stelle sie suchen könnte.
  • Teilweise wird so ein „Verdacht“ in die Meldungen eingestreut, einige (oder alle) hätten auch falsche Pässe oder Namen benutzt haben können. Diese Vermutung erscheint eigentlich unsinnig:, denn es ist für einen Nicht-Araber schon schwer genug ,die verschiedenen Al-Namen nicht durcheinander zu bringen, bei den es auch noch etliche Brüderpaare mit gleichem Familiennamen gibt. Welchen zusätzlichen Vorteil hätte also eine fremde Identität verschafft, die auf der anderen Seite eher Fehler provoziert hätte ?
  • Tatsächlich sind mindestens sechs der benutzten Namen nach dem 11.9. als lebendig und als Piloten oder zumindest flugkundig wieder aufgetaucht. Und nur unter diesem Gesichtspunkt erscheint es auch auf den zweiten Blick wahrscheinlich, dass sich die CIA nicht die Mühe gemacht hat, irgendwelche Attentäter erst ausbilden zu lassen, denn das wäre mit viel zu großen Risiken verbunden gewesen, dass im entscheidenden Moment die Flugmanöver nicht klappen.
    Diese Männer mussten gar nicht fliegen können
    . Man hat einigen von ihnen die Identität von ehemaligen arabischen Flugschülern gegeben und damit konnte man später behaupten, sie seien geflogen.
  • Für diesen CIA-Plan konnte man keinesfalls irgendwelche fundamentalistischen „Wirrköpfe“ gebrauchen, sondern intelligente junge Männer, die möglichst wenig Fehler machen und genau die ihnen zugewiesene Rolle spielen.
  • Und immer wenn eine nicht eingeweihte Stelle von CIA oder FBI einen der Männer vielleicht hätte vernehmen wollen, weil er doch einen Fehler gemacht hatte, dann griffen die „Wissenden“ ein, um Schaden von ihnen abzuwenden.
  • Nichts an ihrem Verhalten lässt darauf schließen, dass sie sich 3 Jahre auf eine Mission vorbereiten, von der sie wissen, dass sie tödlich endet
  • Alle Angaben über angebliche frühere Kampftätigkeiten der „Terroristen“ im Rahmen von Al-Qaida stammen vom CIA. Aus diesem Grund müssen Sie nicht zwingend falsch sein, aber man muss berücksichtigen, dass die CIA eher USA-nützliche als unbedingt wahre Informationen verbreiten wird. Da aber zumindest bestimmte Kreise des CIA ganz offensichtlich in den Plan eingebunden sind,  liegt es mehr als nahe, dass man den angeblichen Attentätern auch einen entsprechend terroristischen Al-Qaida-Hintergrund geben musste. Ohne diese Informationen wäre es von vorneherein unglaubwürdig, dass Studenten aus Saudi-Arabien in den USA ein so perfektes Verbrechen inszenieren.
    Dementsprechend gibt es zahllose Hinweise auf angebliche saudische Firmen und Personen, die angeblich für Saudi-Arabien in den USA spioniert haben sollen, die angeblich Kontakt zu den Terroristen gehabt haben sollen usw.
    Merkwürdig ist nur, dass Saudi-Arabien am allerwenigsten bekannt für fundamentalistisches islamisches Gedankengut. Saudi-Arabien ist nicht das Land der Selbstmord-Attentäter.
    Ist es nicht außerordentlich seltsam für diese Fundamentalisten-Story, dass nahezu alle „Terroristen“ aus Saudi-Arabien kommen,
    nicht ein einziger aus dem Irak, aus Syrien, aus Palästina, aus dem Libanon, aus dem Jemen und aus Afghanistan und Pakistan
    Und ist es wirklich wahrscheinlich, dass ausgerechnet nur Studenten aus gutem Haus, die eine gesicherte Zukunft vor sich haben, sich auf eine solche Todesmission einlassen ?
    Wäre es nicht viel leichter, in den anderen genannten Ländern genauso intelligente junge Männer zu finden, mit größerem Fanatismus, mit weniger Aussichten auf eine gute Zukunft, die insofern viel leichter für ein Selbstmordattentat zu gewinnen wären ?
    ——————————————————————————————————–Als Als nächstes habe ich versucht, die Überlegungen des-nach der offiziellen Story- Masterminds Obama-sim-Laden nachzuvollziehen :

Wenn ich in Afghanistan oder sonst wo auf der Welt in einer Höhle sitze (was ich als Sohn einer steinreichen Familie niemals tun würde) und

Ich würde gerne mit je zwei Passagierflugzeugen je zwei Ziele in New York und Washinton angreifen,

Dann würde ich mir zunächst ganz sicher Flüge aussuchen, die von irgendeinem mittelmäßigen Ort in Virginia oder Ohionach New York bzw. nach Washington fliegen (und die erfahrungsgemäss schwach besetzt sind), einfach deshalb, weil ich dann erst nach einer langen Vorbereitungszeit das Flugzeug übernehmen müsste, um es dann statt auf den Flughafen ins Ziel zu steuern.

  • In einem solchen Fall könnte ich mir ziemlich sicher sein, den Erfolg schon gelandet zu haben, bevor die Flugkontrolle überhaupt richtig begreift, was passiert.

Mit Sicherheit würde ich keinen Flug aussuchen, der mich erst von meinem Ziel wegführt, sodass ich erst eine vollständige Kursänderung machen muss, weil ich befürchten müsste, dass mich auf diesem Rückweg die Flugabwehr irgendwie einholt. Und ich würde auch kein Risiko zulassen, dass meine Täter erst morgens zum Einsatzort fliegen und der Flug ausfällt oder ähnliches.

Man mag vielleicht einwenden, dass das nicht möglich war, weil alle Maschinen nach New York und Washington, egal von welchem Flughafen, immer voll sind. Aber selbst dann wäre es sinnvoller gewesen, statt -wie angeblich geschehen- einen Flug von Boston nach L.A., besser den Flug von L.A. nach Boston zu kapern, weil es nur kurz vor Ende des Flugs einer kleinen Kursänderung nach rechts bedarf und man kommt nach NewYork.

Als nächstes würde ich mir überlegen, wie viele Leute man für so ein Unternehmen benötigt. Ich würde mir vielleicht ausmalen, dass man 5 Leute braucht: dann würde ich also 20 Attentäter rekrutieren oder wenn ich meine, dass je 4 Leute reichen, dann brauche ich 16.

Keinesfalls würde ich mir als Terrorchef die Mühe machen, die Leute eine Flugausbildung machen zu lassen, das wäre mir im Ergebnis zu unsicher und würde auch zu lange dauern. Stattdessen würde ich mir in meiner Nachbarschaft (z.B. Afghanistan oder Pakistan) 4 ausgebildete Piloten suchen, die einen fundamental-islamististischen Hintergrund haben.

  • Und wenn ich diese 4 Piloten nun wirklich nicht finden würde ?

Nun, bestimmt würde ich sie zur Flugausbildung nicht gerade in die USA schicken, denn da gib es CIA und FBI und Secret –Service , also da hätte ich Frankreich, Australien oder Italien vorgezogen.

  • Tatsächlich sind nach dem 11.9.2001 mindestens sieben der benannten Attentäter lebendig wieder aufgetaucht, und vier von diesen sind tatsächlich Piloten. Auch Mohammed Atta hat am 12. September noch mit seinem Vater telefoniert, Offenbar wusste dieser nicht,dass er das nicht verraten sollte. Offiziell wurde das Wiederauftauchen der sieben angeblichen Attentäter damit erklärt, dass diese unter falschem Namen gearbeitet hätten. Niemand fragt, weshalb einige unter richtigen Namen, andere angeblichen unter falschem Namen in den USA waren. Es entspricht der Logik der Geschichte, dass in Wahrheit alle 19 Attentäter wohlbehalten ausreisen konnten, denn sie haben den gleichen Status wie CIA-Agenten und werden als bewährte Mitarbeiter für weitere Aufgaben benötigt

Auch diese Information wäre mir als Terrorchef nicht entgangen:

  • In den 30 Jahren vor 2001 hat es in den Vereinigten Staaten 682 Flugzeugentführungen gegeben, und bei allen sind die entsprechenden FAA-Richtlinien befolgt worden und nicht eine war erfolgreich.
  • Jared Israel zieht daraus die Folgerung:
    »Eine Sabotage der durch strenge Hierarchien kontrollierten routinemäßigen Sicherungssysteme wäre ohne die Beteiligung der höchsten Führungsebene der US-Streitkräfte niemals erwogen, geschweige denn versucht worden.«

Die Angriffziele hätte ich mir vielleicht auch so ausgesucht, wenn man mal glauben will, dass angeblich die 4.Maschine das „White House“ treffen sollte.

Allerdings hätte es mir Sorgen bereitet, wenn ich im Internet lese, dass sowohl das WTC wie das „White House“ mit Stinger-Abwehrraketen geschützt sind, beim Pentagon weiss man das nicht, aber angeblich ist es das „bestgeschützte Gebäude der Erde“.

Da könnte man evtl. über andere kapitalistische Tempel wie Bloomingdale’s oder Macy nachdenken , man könnte vielleicht sich auch Microsoft oder Google oder Coca-Cola als Ziel nehmen, aber ich, Bin-Laden muss es ja nicht selbst machen, also bleibt es beim WTC und den beiden Zielen in Washington..

Als nächstes würde ich mir den Plan vom Pentagon anschauen und genau den “Flügel” als Ziel auswählen, wo die gesamte Führungsmannschaft ihre Büros hat.

Den Plan kann man sich ja jederzeit bequem im Internet anschauen.

Weil ich mir denken kann, dass Militärs früher mit der Arbeit anfangen als die Chefs großer Firmen, würde ich erst die Ziele in Washington erledigen.

Und im World Trade Center sind normalerweise ca. 50 000 Personen, die aber erst nach und nach eintreffen, insbesondere die höheren Chargen. Da würde ich erst gegen 10 Uhr den Angriff starten.

Genau Genommen: wenn ich Osama Bin Laden gewesen wäre, hätte ich mir die ganze Mühe nicht gemacht: Ich hätte mich mit meiner Familie und dem saudischen Königshaus zusammengesetzt und gesagt: „ lass’ uns an Familie Bush schreiben, dass wir von ihren Betrügereien die Nase voll haben und dass Sie ab kommender Woche Öl von uns noch noch gegen Zahlung in Gold bekommen“ ,

und es wäre nicht das WTC ex- , sondern die USA implodiert.

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An dieser Stelle kann man eigentlich schon jede Überlegung abbrechen, ob die offizielle US-Regierungsdarstellung nicht vielleicht doch wahr sein könnte.

  • Osama, der Schelm,  hat die Attentäter vier Flüge besteigen lassen, die sie alle erst einmal vom Ziel wegbringen. Dann mussten alle Maschinen einen kompletten Richtungswechsel machen, damit jeder merkt, dass da etwas nicht stimmt und dann mussten sie noch bis zu zwei Stunden über den USA herumfliegen.
    Da müsste man schon anehmen, dass die USA Herrn Bin-Laden vorher informiert haben, ihre Luftabwehr sei am 11.Septemer leider anderweitig beschäftigt und könne sich daher leider nicht um seine Flugzeuge kümmern.
  • Osama, der Frechdachs, schickt dann auch noch seine ahnungslosen Araber ausgerechnet in die USA, damit sie fliegen lernen. Auf die Idee, dass irgendjemand mal fragen könnte, wie sie ihre Kenntnisse später anwenden wollen, ist er offenbar nicht gekommen. Das ist infofern besonders erstaunlich, als Osama durch eigene Kontakte von der Existenz eines FBI und eines CIA weiss.
    Diese Schnapsidee kann nur einem US-Gehirn entsprungen sein, denn dort glaubt man sicher, dass es richtige Flugschulen nur in den USA gibt.
  • Osama, der Mastermind kommt durch irgendwelche Rechenexperimente auch zu dem Ergebnis, dass er nur 19 Attentäter braucht (möglicherweise ist 20 für ihn eine Unglückszahl, aber auch dann wäre ich eher auf 21 als auf 19 ausgewichen). Damit nicht genug, um die Ermittler noch zusätzlich zur verwirren, werden diese 19 Männer nicht nach der naheliegendsten Art, nämlich 5+5+5+4 verteilt, sondern der erste Flug bekommt 6 Entführer, der zweite 5 und die beide letzten nur je vier.
  • Und weil Osama dann doch irgendwie ein Herz für Rumsfeld, Cheney und seine Leute hat, sucht er sich lieber die Seite des Pentagon aus, die gerade wegen Renovierung geräumt ist (Entschuldigung  er konnte nicht wissen, dass die Buchhaltung schon wieder eingezogen war!)

Es ist zwar eine bedauerliche Tatsache, dass manche Menschen in den entwickelten Ländern denken, die Menschen in Entwicklungsländern wären weniger klug, aber kann man dem Sohn einer superreichen arabischen Familie wirklich ungestraft einen so DOOFEN Plan unterschieben ?

Natürlich wird man einen so komplexen Plan niemals vollständig und in allen Details rekonstruieren können, aber man kann sich auf die Szenarien beschränken, die nicht im Widerspruch zu Tatsachen, zu Nützlichkeit und zu Logik stehen.

In Abstimmung mit der Realität muss der Plan etwa folgendermassen ausgesehen haben:

eine detaillierte Zeittabelle aller registrierten Ereignisse und auch Kuriositäten (insgesamt ca. 40 Seiten) ist hier hinterlegt (bis 10:00 a.m) und ab 10:00 geht’s hier weiter

Ein wichtiges Instrument der Desinformationskampagne war die Gründung des Nachrichtensenders „Al-Jazeera“ -angeblich “für die islamische Welt”. Ganz im Stil von CNN und ABC verbreitet Al-Jazeera die US-Wahrheiten, jedoch scheinbar aus der kritischen islamischen Sichtweise und durch diese Gegenposition verschafft sich der Sender Glaubwürdigkeit in der islamischen Welt.

Der Sender ist „logischer“ Anlaufpunkt für amerika-kritische islamische Kommunkation und daher auch ideale Plattform für Mitteilungen von Al-Qida an die Welt. Es wäre unglaubwürdig,wenn alle Informationen von Al-Qaida direkt bei CNN gelandet wären.

Vom CIA werden im Lauf der kommenden Jahre immer wieder Meldungen lanciert, die vor OBL und Al-Qaida warnen; nach und nach werden Stützpunkte von Al-Qaida in den USA aufgebaut, die sich als saudische Firmen tarnen. Mitglieder von Al-Qaida erhalten problemlos mit Hilfe des CIA Visa für die USA , sodass diese nach und nach dort einreisen können, um dem großen Plan des 11.Septemer vorzubereiten.

In dieser Zeit werden die späteren „Indizien“ produziert, Flugunterricht, seltsames Verhalten, sodass sogar das FBI auf etliche der späteren Attentäter aufmerksam werden muss.Wann immer jedoch eine (uninformierte) US-Stelle den Agenten Schwierigkeiten bereiten könnte, werden die entsprechenden Untersuchungen von „höherer Stelle“ unterbunden.

Sämtliche Meldungen, die von angeblichen Terrorwarnungen und –Drohungen vor dem 11.September 2001 berichten inclusive derer, die nach und nach „durchsickern“, kann man getrost im Kapitel >Desinformation< abheften. so werden auch später die weiteren „Hintermänner“ Khaled Scheich Mohamed und Ramsi Binalshib der Öffentlichkeit präsentiert.

Hierzu kann man auch das Auffinden des Passes von –zunächst hieß es Mohammed Atta , tatsächlich war es der von – Al-Suqami zählen, der unbeschadet das Inferno überstanden hatte und gefunden wird oder das Gepäck vom Mohammed Atta, das als einziges „versehentlich“ in Boston nicht verladen worden war.

Indem alle Desinformationskampagnen von amerikanischen Nachrichtenagenturen weltweit verbreitet werden, wird Bin-Laden und die Bedrohung durch den Terror zu einer Realität, die von niemandem mehr angezweifelt wird.

Der 11.September als Termin war schon lange im Voraus planbar, weil im Zusammenhang mit den Gold-Anleihen der 12.9.2001 als Fälligkeitsdatum feststand. Abgesehen davon haben die Initiatoren ein “Faible” für magische Daten.

Das erklärt auch die unglaubliche Häufung von Übungen und Manövern, die genau für diesen Tag geplant waren. Diese Übungen haben die Voraussetzungen geschaffen, das US-Abwehrsystem lahm zu legen und die Flugaufsichtsbehörden zu verwirren, soweit diese nicht eingeweiht waren.

In Rahmen solche Manöver kann das Militär künstliche „Radarblips“ nicht vorhandener Objekte auf alle Überwachungsbildschirme zaubern. Dies wird im Rahmen der „Übung“ excessiv gehandhabt und so ist auch zu erklären, dass zeitweise mehr als 20 Flugzeuge als „entführt“ angenommen wurden. Es waren einfach militärische Radarsignale, die nicht antworteten.

Zudem kann das militärische Radar Dinge erfassen, die das zivile Radar nicht sieht.

  • Die Übungen waren so ausgelegt, dass sie der Realität nahe waren und es war in einer Übung sogar konkret die Annahme impliziert, dass die militärische Führung (der Übung) verunsichert ist, ob es sich um eine Übung handet oder ob es real ist. Zudem waren für die Übung Nachrichtenskripte ausgearbeitet, die (in der Übung) parallel dazu von den Medien verbreitet werden sollten.
  • Gleichzeitig war die gesamte militärische oberste Hierachie-Ebene vom Verteidigungsminister bis zu den höchsten Generälen im Pentagon für die ca. 75 Minuten des Gesamtprogramms unerreichbar , darüber hinaus waren Krisenmanager der Flugaufsicht, die Antiterrortruppe des CIA etc. das Sonderkommando STRATCOM, etc. just an diesem Tage auf im Ausland oderfür diese Stunden auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung.

    Wie hätte in einer Situation, die von vorneherein als Umkehrung der Umkehrung eingefädelt war, irgendein nachrangiger Uneingeweiter sofort die Entscheidung treffen können, dass dies nun nicht die Übung sondern der echte Ernstfall wäre ?

  • In diesem Fall wären wohl sämtliche Übungen per Alarm sofort abgeblasen worden, durch den Manöverzustand waren aber bis nach 12 Uhr noch Militärmaschinen in der Luft, die ihre Übung weiterführten. Sämtliche Kommunikationsstränge werden zwischen ca. 9,30 und 11 Uhr lahmgelegt im Raum Washington und New York, dabei funktionieren Mobiltelefone, aber seltsamerweise sind angeblich auchregierungseigene Notfall-Leitungen und -Telefone tot.

——————————Die Flugzeuge /  Flüge———————–

Es ist –man darf wohl sagen- unvorstellbar, dass bei vier von vier Flügen (=100%) angeblich Hijacker ins Cockpit eindringen, aber in keinem Fall melden die Piloten so etwas wie:

  • Hallo Kontrolle, hier versuchen gerade Hi-Jacker die Tür zum Cockpit aufzubrechen…“,  notfalls mussten die Piloten nur einen 4-stelligen Hi-Jacking Code absetzen,auch das haben sie alle vier nicht gemacht ?

Heißt das, das in allen vier Fällen die Cockpit Türen weit offen standen und die Hijacker einfach so reingehen konnten und sagen : Geh mal eben zur Seite ,ich mach das jetzt….?

Oder ist das eher ein Grund zur Annahme, dass es gar keine Entführungen gab ?

es ist zu wenig beachtet worden, dass nur angeblich 4 große Passagierflugzeuge „gecrasht“ wurden, eigentlich gibt es lediglich 4 „Löcher“ und 4  angeblich verschwundene Flugzeuge und „per Dekret“ wird entschieden, dass jedem der Löcher ein verschwundenes Flugzeug zuzuordnen ist.

Tatsächlich gab es aber nicht von einem einzigen Flugzeug ein Teil, dass eindeutig belegen konnte, dass es sich um dieses Flugzeug dieser Airline und nichts anderes gehandelt hat.

Da wäre etwas so, als würde irgendwo jemand vermisst und irgendwo eine Leiche gefunden und man schreit: „da ist ja der Vermisste !

Bei Flug AA11 nimmt man einfach an, nachdem dieser unauffindbar ist, und irgendetwas in das WTC gerast war, dies müsse dann Flug 11 gewesen sein, andererseits sagen die Flugdaten, dass Flug 11 zum Zeitpunkt des 1.Einschlags 9km davon entfernt ist und Boston sieht ein Flugzeug mit dieser Identität noch um 09:21 Uhr Richtung Washington fliegen.

zu Flug AA11 noch ein nettes Detail, dass sich die Planer ausgedacht hatten, denn “Detailkenntnis” wirkt kompetenzfördernd:

  • Auf Flug 11 saß lt.Passagierliste ein israelischer Elite-Anti-Terror Soldat in der Reihe mitten zwischen allen Attentätern. Diesen Witz habe ich erst beim 5.Mal verstanden.(er wird dazu auch noch von einem Freund ausführlich beschrieben, dass dieser Mann besonders kräftig,tapfer mutig usw. ist, dass er es locker mit ein paar Männern aufnimmt)
    Aber, Ihr CIA und FBI und Regierung, wusstet doch gar nichts von Attentätern oder geplanten Anschlägen: wieso setzt Ihr dann einen (noch dazu israelischen) Anti-Terror-Mann genau in die Mitte?  Ist das in USA etwa ein Standard, dass ein israelischer Antiterrorsoldat je 5 Araber mitfliegen muss ?

Bei Flug UA175 geht der Fluglotse, nachdem er keinen Kontakt mehr herstellen kann, davon aus, dass auch dieser entführt wurde und als dann ein 2.Flugzeug ins WTC einschlägt, schliesst man, dies müsse dann der unauffindbare Flug 175 sein.

Bei Flug AA77 hat man eine halbe Stunde vor dem Einschlag im Pentagon keinen Kontakt mehr und kann ihn auch auf dem Radar nicht finden und behauptet einfach (viel) später, das Pentagon müsse von diesem Flug 77 getroffen worden sein.

Bei Flug UA93 gibt es eigentlich nur noch Wiedersprüchliches; obwohl am Absturzort nichts davon zu sehen ist, wird einfach bestimmt, dies sei der Absturzort von Flug 93

Nachdem schon 3 Flugzeuge „entführt“ worden waren, glaubt man den Rest auch noch.

Eines hatten die Planer aber übersehen:

Das Transportministerium führte eine Datenbank sämtlicher geplanten Flüge u.a. mit geplanter und tatsächlicher Abflugzeit. Diese Datenbank wird einfach von irgendwelchen pflichtbewussten Angestellten des Transportministeriums gepflegt und die hat sich ein cleverer Australier angeschaut und herausgefunden, dass sowohl Flug 11 ab Boston wie Flug 77 ab Dulles Airport am 11.Septemer nicht „scheduled“ waren, also diese Flüge haben gar nicht stattgefunden – beides Flüge von American Airlines. (siehe auch dazu timetable)

Das erklärt auch,weshalb in einigen Quellen z.B. beim Transportministerium der „Take-Off“ von Flug 175 mit planmäßig 8:00, tatsächlich 8:01 eingetragen ist, Flug 11 soll lt. Angaben aus Boston statt planmäßig 7:45 Uhr um 7:59 Uhr gestartet sein und es erklärt auch, weshalb es unterschiedliche Angaben darüber gibt, an welchem GATE die Passagiere an Bord gegangen waren (26 bzw. 32)

Zudem muss man den Hinweis beachten, dass sichlt.Flugaufsicht die Routen der Flüge AA175 und AA11 unmittelbar über einem Militärstützpunkt gefährlich nahe „gekreuzt“ haben und dass UA 175 an dieser Stelle den Transponder abschaltet und danach 2mal die Codierung verändert.

Hinzukommt, dass die Flugüberwachung in Boston zusätzlich noch durch eine falsche Bombendrohung genau zu diesem Zeitpunkt zumindest in ihrer Arbeit gehandicapt wurde.

  • Der Logan-Airport in Boston und der Dulles-Airport in Washington wird übrigens von einer Sicherheitsfirma unter israelischer Leitung gemanagt. Dies ist zusammen mit WTC7 und der Cheney-Crew eine Zentrale des Planes.

Somit könnten überhaupt nur noch zwei Flugzeuge „gecrasht“ sein: FLUG UA175 und UA93

Daraus ergeben sich viele Möglichkeiten, wie das ganze zu bewerkstelligen war:

es gab ein Flugzeug namens UA175 mit den all Passagieren, die auf Flug UA175 und AA11 gebucht hatten und es gab ein Flugzeug namens AA11 ohne Passagiere.

Dann gibt es nahezu unabweisbare Hinweise, dass das 2.Flugzeug im WTC-    nicht eine Boeing 767, sondern eine militärische Boeing 777 gewesen sein muss

  • – von Augenzeugen wird berichtet, dass es ein Flugzeug ohne Fenster war und aus den Videos ergibt sich zumindest nichts Gegenteiliges und diese hatte wahrscheinlich die neue von RAYTHEON entwickelte Fernsteuerungs-Technik an Bord. dazu am Rumpf eine Missile und im Frachtraum eine definierte Menge Sprengstoff. Dazu kommt bei dem Video vom 2.Trefferder “auffällige” FLASH unmittelbar vor dem Auftreffen der Maschine auf das Stahlskelett.

Während eine Boeing767 eine Spannweite von gut 47mtrhat, ist das Loch in der Fassade des 2.Turms nur ca. 35 mtr. breit, auf jeder Seite fehlen also 6 mtr-Flügellänge.

Zudem ist die Maschine des Flugs UA175 mit der Register-Nr. N612UA nach wie vor bei der FAA registriert und nicht –wie die AA-Maschinen- als „destroyed“ ausgetragen.

Diese kann von Boston oder einem nahegelegenen Luftwaffenstützpunkt gestartet sein. Ich setze auch ohne weiteres voraus, dass es technisch möglich ist, den Sprechfunk vom Boden aus über das Flugzeug zum Kontrollturm durchzuführen, der ohnehin zu Flug 11 nur kurze Zeit bestand.

Und man darf auch nicht außer Acht lassen, dass Raytheon just in einer der Etagen seine Büros hatte, in denen diese vermutliche Militärmaschine einschlug. Vermutlich braucht man für die Fernsteuerung ein Zielsignal wie es normalerweise von einem Flughafen kommt und das könnte gut von dort aus geliefert worden sein.

Letztlich bin ich noch auf eine weitere Sache gestossen:

es wurde gesagt, dass das Pentagon-Flugzeug –ausgerechnet von 5 möglichen- in den Teil gecrasht sei, der kurz vorher renoviert und baulich verstärkt worden sei, um die Resistenz gegen Anschläge zusätzlich zu erhöhen.

Tatsächlich –und auch das wird von Medien nicht mehr berichtet- hatte das Pentagon zunächst nur ein ziemlich kleines Loch von der Größe eines Garagentors, in das ein Passagierflugzeug niemals hineingepasst hätte.

Nachdem es aber dort eine Weile gebrannt hat, stürzt der über dem Loch befindliche Teil komplett ein und das waren dann die Bilder, die das Publikum im Wesentlichen zu sehen bekam.

  • merkwürdig ist nicht nur, dass wegen eines Lochs unten im Gebäude sämtliche darüberliegenden Stockwerke nach einem Brand von 30 Minuten komplett einbrechen,
  • merkwürdig ist auch, dass die nicht irgendwie „chaotisch geschieht, sondern asymmetrisch: Alle Etagen verloren auf der linken Seite jede Bindung zum Gebäude, während sie auf der rechten Seite erhalten bleibt.

Ich interpretiere dies als Sollbruchstelle, die bei der angeblichen Pentagon-Verstärkung vorbereitet wurde.

und es kommt noch interessanteres ans Licht:

  • Nach dem Ereignis erfährt man von Mietern des WTC, die im Frühjahr/Sommer seltsame Geräusche just in den Etagen gehört hatten, die eigentlich “offiziell” LEER und abgeschlossen waren. Scott Forbes berichtet vonpermanentem Lärm – als ob dort schweres Gerät im Einsatz sei in dem Geschoss direkt über seinem. Auch einer der Hausmeister -Rodriguez- wird zitiert mit “merkwürdige Geräusche” mehr hierzu

Zuviele RAYTHEON-Zufälle

  • Auf jeder Maschine ist lt Passagierliste mindestens ein RAYTHEON-Mitarbeiter gebucht
  • der einzige Passagier, den man angeblich ohne DNA-Analyse, an Hand von Fingerabdrücken und Zähnen identifizieren konnte ist ein RAYTHEON-Mitarbeiter
  • das Flugzeug fliegt genau in die RAYTHEON Büros,
  • aber kein RAYTHEON Mitarbeiter des Büros ist unter den Toten
  • just am 11.September wird in AEROSPACE DAILY ein Artikel über RAYTHEONS erfolgreiche Erprobung unbemannter Flugzeugsteuerung veröffentlicht

Der erste Einschlag, von dem es jedenfalls kein Bild gibt, das nahe legt, es sei ein Passagierflugzeug gewesen (von dem es im übrigen auch lange hiess, es sei etwas kleines in der Größe eine „Cessna“ gewesen) ist nicht AA11, sondern eine Missile, Drohne oder Global Hawk oder was es da sonst noch an schönen Erfindungen geben mag….

Es gab auch einen Link, dass vom Woolworth-Gebäude ein Missile-Abschuss beobachtet worden sei, dieser Link war aber später, als ich ihn nochmal suchte, wie so viele andere : VERSCHWUNDEN….

Und da oben sieht man das Loch vom 1.Einschlag (Original aus dem NIST-Report). In diesem Loch ist eine komplette Boeing 767 verschwunden ohne das man auch nur irgendetwas davon sehen würde. Wer glaubt so etwas und wie erklärt er das ?

Auch das noch: Die beiden NewYork-Flugzeuge sind bei der Flugbehörde als „destroyed“ eintragen, die angeblichen Shanksville und Pentagon Maschinen aber nicht… die gab es da auch nach 9-11 noch…….. Warum ?

Am Kreuzungspunkt von AA11+UA175 tauschen die beiden Flugzeuge ihre Transpondersignale, das leere Militär-Flugzeug  schlägt als UA175 in den Südturm ein. Ein Flugzeug mit dem Signal von AA11 wird im übrigen zum Zeitpunkt des ersten Einschlags im WTC 9km vom WTC entfernt geortet.

Flug AA11, der in Wirklichkeit der mit Passagieren besetzte Flug UA175 ist, setzt derweil unerkannt im Getümmel der zahllosen Radarsignale seinen Flug fort und landet  um 11,44 Uhr auf dem evakuierten Cleveland-Hopkins-Airport in einer abgesperrten Zone, denn UA gibt dann um 11,54 Uhr die Verlustmeldung für diesen Flug heraus.

Alternativ müsste die Maschine in Johnstone schon ca. 10,00 Uhr gelandet sein.

Die Passagiere werden evakuiert und in ein abgesperrtes Gebäude geführt.

Mehr weiss man nicht. Unter den Passagieren waren sicher zahlreiche Eingeweihte, mit denen das weitere Vorgehen abgesprochen war, aber möglicherweise auch Uneingeweihte.

Mag sein,dass man sie vor die Wahl gestellt hat,

  • den Mund zu halten oder
  • erschossen zu werden,
  • mag sein, dass sie in Guantanamo sitzen oder
  • Ihnen wurde gesagt, dass sie zu ihrem Endziel weitergeflogen würden und sie wurden Teil der Flug 93 Episode…..

Bei Flug 77 ex Dulles-Airport fällt auf, dass lt. Passagierliste fast ausschliesslich Passagiere an Bord gewesen sein sollen, die in irgendeiner Form mit der Regierung in Verbindung standen.

  • Flugkapitän Charles Burlingame. der  diese Maschine angeblich geflogen hat , ist nicht nur der Autor einer Übung, die auf einem Flugzeugeinschlag im Pentagon basiert, er hat einige Jahre bis 2000 im Pentagon gearbeitet und hat dort auch an der Ausarbeitung des angenommenen Terrormanövers „Flugzeug fliegt in Wolkenkratzer“ mitgewirkt.
    Und ein weiterer tragischer Zufall: seine Tochter Wendy Burlingame kommt 2006 unter “sehr mysteriösen Umständen” bei einem Brand ums Leben.
    Wendy Burlingame hatte einen Blog, weil ihr beim Tod ihres Vaters wohl irgendetwas merkwürdig vorgekommen ist.
  • Das Verteidigungsministerium schickt am 30.6.2003 eine Liste von anhand DNA identifizierten Opfern , darunter zwei, die lt. AA nicht an Bord waren- lt.Pentagon-Liste gibt es also 58 DNA-Analysen für 56 Passagiere.
    Da diese Maschine in Wirklichkeit nie gestartet ist, kann man hier alles Mögliche vermuten. Das Radarsignal, das für ca. 35 Mnuten auf dem Flug nach Westen von Flug 77 abgegeben wurde, konnte im Zuge der Norad-Übung irgendeinem Militärflugzeug oder einem kleinen Privatjet„aufgesetzt“ werden. Jedenfalls kann man ausschliessen, dass ein Passagierflugzeug AA77 in das Pentagon geflogen ist – es war eine Missile oder Drohne und diese hatte ein klar definiertes Ziel: Die Pentagon-Buchhaltung.

Möglicherweise hat die C-130 Transportmaschine, die unmittelbar nach dem Treffer extrem niedrig über dem Pentagon durch die Rauchwolke geflogen ist (diese live-Bilder, die nur einmal gezeigt wurden habe ich szt. zufällig im Fernsehen gesehen) und für die es nirgends eine Erklärung gibt, ein paar Flugzeugtrümmer abgeworfen.

Nur so ließe sich erklären, dass weder irgendein Alarm im Pentagon ausgelöst wurde, obwohl sich angeblich ein Flugzeug dem Pentagon nähert und bekannt ist, dass schon zwei Flugzeuge in die WTC-Türme geflogen sind und, dass Mr.Rumsfeld seelenruhig in seinem Büro mit der Besprechung fortfährt und in dieser 10 Minuten vor dem Pentagon-Einschlag sagt: „… es kann noch ein Schlag kommen und der könnte uns, das Pentagon treffen“ – er weiss, dass er nicht in Gefahr ist.

Zum Flug 93 muss man diese Meldung beachten:

Beim FLUG UA93 verlassen zwei als „dunkelhäutig“ beschriebene First-Class Passagiere die Maschne wieder nach einer Durchsage, dass sich der Abflug um 5min. verspätet. An Bord waren ohnehin nur 45 Passagiere, danach also nur noch 43. In dieser Meldung heisst es: „der Supervisor notiert ihre Namen“ aber nirgends sind die Namen dieser beiden seltsamen First-Class-Passagiere zu erfahren.

Logische Folge dieses Vorgangs hätte sein müssen, dass AUCH HIER das gesamte Gepäck wieder ausgeladen wird, das Gepäck der beiden Ausgestiegenen aussortiert wird und alle Passagiere ihr Gepäck vor dem Wiedereinladen erneut identifizieren.

Bei diesem Flug fällt zudem auf, dass fast alle Passagiere eigentlich auf Flug 91 gebucht waren, der mit gleichem Ziel später starten sollte.

Somit bestand eine sehr gute Möglichkeit, entweder den Passagieren zu sagen, dass aus Sicherheitsgründen das Gepäck separat geflogen wird und sie deshalb gebeten hat, in eine andere Maschine umzusteigen oder aus diesem Grund das komplette oder nur einen Teil des Gepäcks aus dem Flugzeug auszuladen und in irgendein Flugobjekt einzuladen, das später über Pennsysvania abgeschossen wurde. Der Ausstieg der beiden First-Class-Passagiere war in diesem Fall der „Fake“, der diese Aufteilung von Passagieren und Gepäck ermöglichte.

Laut Zeitachse startet die Maschine 43min. verspätet. Bei Flug 93 kann man auch sicher sein, dass die Passagiere –jedenfalls zunächst- überlebt hatten

  • Wahrscheinlich ist die Maschine nach 10 Uhr auf dem evakuierten Johnstone-Airport gelandet und von dort wurden auch die verschiedenen seltsamen Handy-Telefonate geführt. Bei diesen muss man beachten, dass kaum einer Panik verrät, dass man keine Schreie im Hinergrund hört, dass vom FBI auf alle Beteiligten eingewirkt wurde, es seien keine Handy-Anrufe gewesen, sondern Anrufe über das bordeigene Airphone-System.

Dies war deshalb so wichtig, weil Mobiltelefonate im Jahr 2001 aus Flughöhen technisch gar nicht möglich waren.

Auch die Übertragungen von „Kampfgeräuschen“ finden vermutlich schon vom  Johnstone-Airport aus statt. Dazu gibt es tolle Überwältigungspläne mithilfe von Eimern mit heissen Wasser …

Die Verlustmeldung für diesen Flug kommt von UA um 11,17 Uhr.

Der Krater in Shanksville ist einfach durch einen Bombenabwurf an dieser Stelle produziert worden; es gibt im Internet eine Amateuraufnahme des Rauchpilzes und zum Vergleich Bilder von Rauchpilzen bei Bombenabwürfen in Afghanistan. Identischer geht es nicht.

Die Geschichte mit dem Aufstand der Passagiere gehörte einfach zu einem guten verkaufbaren amerikanischen „Plot“ und tatsächlich hat sicher gerade dies der Konstruktion noch zusätzliche Glaubwürdigkeit verschafft. Es wäre einfach undenkbar, dass sich amerikanische Bürger in 4 Fällen  wiederstandslos von irgendwelchen Arabern entführen lassen, da muss zumindest bei einem Flug ein Heldenepos die Ehre Amerikas retten.

Am Wahrscheinlichsten ist es, dass

  • Flug 91 + 93 parallel flogen;
  • Flug 91 hatte das Gepäck an Bord und wurde abgeschossen
  • Flug 93 die Passagiere,die in Cleveland landeten.

Andererseits flog die mysteriöse C-130 Transportmaschineauch über die angebliche Shanksville-Absturzstelle, von daher ist es genauso möglich, dass gar nichts abgeschossen wurde, sondern nur Flugzeugmüll abgeladen wurde.

Über den Verbleib der Passagiere von UA93 kann man nur ähnliche Mutmaßungen anstellen, wie bei Flug 175 , man sollte nur nicht allzu menschlich denken und es für unmöglich halten, dass unliebsame Zeugen beseitigt oder in Guantannamo eingesperrt wurden.

der Abriss der Twin-Towers WTC1+2 und des gesamten WTC-Komplexes war eingeplant, vorbereitet und notwendig:

Nutzniesser: Mr.Silverstein, die Stadt New York und vor allem, die FED, die damit den Goldraub kaschieren konnte .

5 unwiderlegbare und nicht widerlegte Argumente

  1. der „freie Fall“ kann nur durch Wegfall der Fundamente erreicht werden,
  2. bei der offiziellen „Pancake“-Version, hätten zwar die Fassade und die eingehängten Stockwerke herunterbrechen können, wie in der Animation gezeigt, aber unmöglich hätte diese auch zum –dazu noch zeitsynchronen- Kollaps der Kernstützen führen können
  3. geschmolzener Stahl an der Basis ist nur durch Sprengstoff und nichts anderes, schon gar nicht durch Kerosin zu erklären
  4. Beton, Büroeinrichtung, Computer etc. lösen sich nicht durch freien Fall in den von Augenzeugen berichteten „Schnee“ auf , das geht nur in Verbindung mit enormer Hitze
  5. ein Brand von Kerosin (das nach allgemeiner Auffassung ohnehin nach 10 Minuten vollständig verbrannt war und das anschliessende Verbrennen von Teppichböden und Möbeln erklärt nicht, dass Stahlteile noch nach Tagen rotglühend waren und noch im Januar an GroundZero tropische Temperaturen herrschten.

Auf die naheliegendste Idee brachte mich -ausgerechnet- eine ZDF-Sendung über den ungewöhnlichen Einsturz des WTC7-Gebäudes, in dem sowohl CIA,FBI wie Secret Service und FBI Geheimbüros hatten und das auch die SEC-Aufsichtbeherbergte:

Beide WTC Türme (1+2) begannen im oberen Bereich zu kollabieren.

einer in Höhe des 80.Stocks, aus dem vorher schon flüssiges Metall ausgetreten war, das Fachleute als durch Thermite geschmolzenen Stahl identifizierten.

der andere als die Antenne auf dem Dach kippte.

Vor dem Kollaps gab es jeweils unter jedem Turm eine gewaltige Explosion:

Von daher halte ich es für möglich, dass man jeweils in diesen Momenten vom WTC7 aus die vorbereitete Sprengung der Fundamente ausgelöst hat,

Bei den Zündern für die Explosionen in den einzelnen Etagen würde ich unterstellen, dass es Zündauslöser gibt, die z.B. vom Luftdruck gesteuert werden. Andererseits wäre es auch denkbar, dass diese Stockwerk-Zündungen nach der Sprengung der Fundamente vorprogrammiert waren ,was sicherlich auch im Bruchteil-Sekundenbereich möglich ist und vom WTC-/ aus gut zu steuern war.

Wenig muss man über das WTC7-Gebäude nachdenken:

Es ist ebenfalls in „Freier-Fall“-Geschwindigkeit eingestürzt und nicht wie z.B. das ZDF -vemutlich auf Basis von BBC- berichtete in 30 Sekunden.

  • Es gibt Berichte schon ab 09:15 , dass Explosionen in dem Gebäude (8.Etage) stattfanden.
  • Es gibt Berichte, dass die Feuer sehr begrenzt waren und noch nie in der Geschichte ist ein Stahlhochhaus eingestürzt, auch nicht als rings um das Stahlskelett alles stundenlang in Flammen stand.

Dann wurde eine Theorie „nachgereicht“, dass das Feuer zuerst nur die Kernstruktur völig aufgelöst hat und dann dadurch die Aussenfassade zusammenbrach. Die Kernstruktur soll nach dieser These aber nur auf einer Hälfte zerstört gewesen sein. Trotzdem bricht das Gebäude absolut senkrecht und symmetrisch zusammen, wie das nur bei einem kontrollierten Abbruch der Fall ist.

In Zeitlupen, die im Internet ausreichend angeboten werden, sieht man zudem, dass als erstes das „Penthouse“ ebenfalls symmetrisch einstürzt, das anerkanntermassen weit von allen Brandherden weg war.

Die offiziell verabreichten Darstellungen basieren durchweg auf der Doktrin: ..weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

Dann ist da noch die Sache mit der DNA: angeblich hat man die meisten Opfer anhand von DNA-Analysen identifizieren können; man hat inmitten von 300.000 Tonnen Metallschrott, dazu kann man sicher nochmals das gleiche Volumen an anderen Bau- und Einrichtungsmaterialien, also 600.000 Tonnen,  DNA-Reste gefunden, deren Trockengewicht –alle Opfer zusammengerechnet- etwa 50 Tonnen sein dürfte.Und das, obwohl einhellig über die seltsame Erscheinung berichtet, dass praktisch alles zu Staub wurde und als „Schnee“ herunterregnete.

  • Wieviele Staubkörner müsste man wohl analysieren, um zwischen 600.000 Tonnen die menschlichen 0,008 % DNA-fähigen Staubkörner auszusortieren ?

Diese DNA- Analysen konnten von niemandem jemals gegengeprüft werden, sie sind einfach in die Welt gesetzt worden, beim WTC wie auch beim Pentagon und in Shanksville, wo kein Augenzeuge ( unter anderem der Leichenbeschauer der Gegend) von den geringsten menschlichen Überresten etwas entdecken konnte.

Osama Bin-Laden dementiert am 12. 9. 01 jede Beteiligung.

Offenbar ist ihm erst viel später erläutert worden, warum er und Al-Qaida hier als Sündenböcke herhalten mussten…Am 28.September gibt Bin-Laden einer pakistanischen Zeitung erneut ein Interview und verneint erneut jede Beteiligung, beschuldigtseinerseits den US- und israelischen Geheimdienst.

Diese Äußerung deutet darauf hin, dass Bin-Laden in den Plan von Seiten des CIA nicht eingeweiht war und insofern überrascht wurde von den Ereignissen des 11.September zumindest was Umfang und Auswirkung angeht.

Die Taliban bieten den USA an, Bin-Laden zu finden und auszuliefern, wenn die USA nachweisen,dass  er in die Anschläge verwickelt ist.
Aber die USA wissen, dass sie weder diese Beweise haben noch ein Interesse, Bin-Laden ausgeliefert zu bekommen, denn dann gäbe es keinen Grund mehr für die lange vorbereitete Afghanistan Invasion.

Ein Flugzeug mit führenden Mitgliedern des saudischen Königshauses und der BinLaden-Familie an Bord durfte am 12.9.2001 starten, während alle anderen Privatflugzeuge am Boden bleiben mussten: Das ist ein sicheres Zeichen dafür, dass eine auf hoher Regierungsebene aus gestellte Ausnahmegenehmigung vorgelegen haben muss. mehr dazu

In NY trifft am 12. September eine kleine Gruppe von Luftfahrt-Spezialisten der Bechtel Group Inc. unter der Leitung von Stewart Burkhammer ein, um der Stadt und dem Staat New York bei der Bewältigung der Notstandssituation zu helfen…

…Die Aufgabe der SH&E Gruppe (maximal waren es 40 Mitarbeiter) bestand in der Sofort-Bestands-Aufnahme von  Schäden und Risiken und deren Überwachung…  Mit dabei waren Experten der Washington Group; das Team umfasste Hygieniker, Gerüstspezialisten, Industrie- und Sicherheits-Ingenieure,     Abbruch-Spezialisten und ein Sicherheits-Spezialist für kommerzielle Hochbauten.

  • “…1996 wurde Washington Construction vereinigt mit Morrison Knudsen, einem aktiennotierten Konstruktions- und Ingenieur-Giganten. Seither firmiert die    Gruppe alsWashington Group International, die Teilbereiche der Firmen Westinghouse und Raytheon

Taliban Führer verurteilen am 16.9. die Attacken und sagen ,dass Bin Laden unmöglich eine so komplexe Organisation durchzuführen in der Lage wäre.

Auf dem Ground-Zero Gelände wird ein paar Tage später der Pass von (zunächst hiess  es „Mohammed Atta“) Al-Suqami gefunden. Dazu muss man sich vorstellen, dass ein Flugzeug mit ca. 800 km/h ins WTC rast, die Passagiere werden aufgrund physikalischer Gesetze mit diesem Tempo nach vorn geschleudert. Al-Suquami hatte den Pass am ehesten in der Jackentasche, also wird auch der Pass mit 800km/h in Richtung Inneres des WTC geschleudert und bevor alles in einem Feuerball verglüht, findet dieser Pass den Weg aus der Jacke, aus dem Flugzeug und aus dem WTC.Alles wurde zu Schnee, nur dieser Pass nicht

immerhin schrieb dazu der britische GUARDIAN unter dem Titel „Uncle Sam’s lucky finds“: “Die Vorstellung, dass dieser Pass diesem Inferno entkommen sein sollte, zeigt dem überzeugtesten FBI-Anhänger dessen Leichtgläubigkei

  • Zunächst wird offiziell verlautbart, dass an GroundZero keine Flugschreiber der beiden Flugzeuge aufgefunden wurden. Später reklamieren Feuerwehrleute, dass sie sehr wohl 3 oder 4 Blackboxes gefunden haben. Daraufhin lautet die neue offizielle Version: Die Blackboxes + Voicerecorder waren zu stark beschädigt, um ausgewertet werden zu können. Niemand hat aber jemals bestätigen könne, dass es sich tatsächlich um Geräte der beiden WTC-Flugzeuge handelte. Nur vom Shanksville-Flugzeug wurde ein Voice-Recorder vorgespielt, der allerdings mindestens 30 Sekunden vor dem Absturz endet und am Schluss unerklärliche Geräusche liefert. Vom Pentagon-Flugzeug wird so etwas nicht einmal erwähnt.

Eigentlich hätte man erwarten müssen, dass innerhalb aller staatlichen Sicherheits-Centren „Köpfe rollen“, weil man so unfähig war, auch nur einen von vier unabhängigen Anschlägen abzuwehren.
Stattdessen wurden zahlreiche der „Verantwortlichen“ befördert und der Fokus wurde ausschließlich auf den Patriotismus der Amerikaner gelenkt: „irgendwelche feigen und brutalen Terroristen haben uns, das friedliebende amerikanische Volk , das überall in der Welt nur Gutes tut, heimtückisch überfallen.

eine einzige (farbige) demokratische Kongressangeordnete stimmt am 20.9.2001 gegen den Beschluss, Bush freie Hand im Krieg gegen den Terror zu geben.

Bei einem Interview am 1.Oktober verspricht sich Rumsfeld und sagt, dass das Pentagon von einer Missile getroffen wurde.

Der Schutt wurde abgeräumt, es wurde keinem die Möglichkeit eingeräumt , z.B.den Stahl zu untersuchen, er wurde zum Recyceln nach Asien verkauft und bis Januar 2002 Indien und Shanghai. Händler sprechen von 300.000 Tonnen Metallschrott.

Infrarotaufnahmen durch Satelliten zeigten noch Tage nach den Anschlägen später eine Restwärme in der Umgebung der Türme, die nur mit Stahlschmelze durch Thermit und Explosionen am Fundament der Gebäude konsistent wären.

Selbst im Dezember, also nach 3 Monaten wird Stahl geborgen der noch immer glüht und im Januar berichten Bergungsmänner, dass sie gerne ins Zentrum der WTC Trümmer gegangen sind, weil es da so schön warm war.

Mittlerweile sind zahlreiche Suchtrupps, Wissenschaftler undIngenieure, die einen Ruf zu verlieren haben, aufgrund eigener Untersuchungen zum Entschluss gekommen, dass die Türme durch eine kontrollierte Sprengung zu Fall gebracht wurden. siehe auch hier

Und auch das sollte man zur Kenntnis nehmen: Wie immer haben die Armen die von den Reichen verursachten Umweltbelastungen zu tragen: Zitat aus sourcewatch:

Laut Corporate Watch, waren mehr als 30.000 Tonnen des GroundZero Stahl wahrscheinlich contaminiert  mit Asbest,PCB,Kadmium,Mercury und Dioxinen. Die Kontamination von Stahl ist ein häufiges Problem der Abbruch-Industrie.Soweit CorpWatch das verfolgen konnte, haben US-Behörden sich nicht mit dem Grad der Kontamination befasst. Wenn doch, dann hat diese Information Indien und die Hafenarbeiter nie erreicht.

  • Ein Kommentator schreibt sarkastisch: „Den Stahl werden wir vermutlich nicht wieder sehen, es sei denn in unserem nächsten Auto“

Associated Press berichtet am 31.10.2001 , dass die Bush-Administration seit dem 11.9. etliche Termine verpasst hat, die vom Kongress fest vorgegeben waren

Generell berichten Medien über das Versagen aller möglichen Dienststellen und über Warnungen, die man angeblich hatte und nicht beachtet hat, ABER….

…. dies dient lediglich der Desinformation, der Medien-Rezipient soll den Eindruck gewinnen, dass diese Medien GANZ GENAU auf Details hinweisen, Mängel bloßstellen und rügen… sodass man sich entspannt zurücklehnen kann !

Ein weiterer -sehr wichtiger DESINFORMATIONS-PUNKT ist dieser:Im Anschluß an die Anschläge hieß es, das WTC sei für die arabische Welt die Hochburg der jüdisch-zionistischen Wirtschaftsweltmacht und deshalb das logische Hauptziel eines Angriffes. Tatsächlich hätte man dann wohl eher die FED, Goldman-Sachs oder Morgan anvisieren müssen.

Doch wie viele Chefs und Vertreter dieser Kreise befanden sich in den Türmen unter den beklagenswerten Opfern?Anfangs November 2002 ging nochmals eine Meldung durch die Weltpresse, daß mindestens zwei Personen, deren Namen (Tina Spicer, Peter Montoulieu) auf der Liste der WTC-Opfer stand, am Leben sind.

Am 8./9.1.2002 war die Zahl noch 2893, inkl. die 157 Passagiere plus Besatzung der beiden Flugzeuge und die rund 300 Feuerwehrleute.

Das ergibt “nur” 1200 Personen pro WTC -Turm. Schlimm genug, aber es bleibt die Frage: Wo waren all die anderen?
Jedoch: alleine durch die Richtungsverbiegung zu “Jüdisches Finanzkapital” war es möglich, auch in diesem Fall für jeden Zweifler der Doktrin das Etikett “Antisemit” , Holocaustleugner usw. zu verwenden, um diejenigen abzuqualifizieren – wie dies auch mit Gerhard Wisniewski und Andreas von Bülow in späteren  Fernsehsendungen dann benutzt wurde.

Wenn man fragt CUI BONO ? dann sollte man auch fragen:

  • Was haben die angeblichen Hintermänner Bin Laden , Al Quaida , die Taliban , Saddam Hussein die islamische Welt gewonnen?                 oder CUI alles andere als BONO ?

Bin Laden wird angeblich in den afghanischen Bergen von Höhle zu Höhle gehetzt;     nachdem er noch im Sommer 2001 zweimal zur Behandlung in US-amerikanischen     Hospitälern war, ist er zudem vermutlich krank, nach vielen glaubhaften Zeugnissen  ist auch im Dezember 2001 verstorben, aber es sollte kein Problem sein, einen Araber mit ähnlicher Physiognomie für gelegentliche Videos zu verpflichten.

  • Al Quaida ist das „Terrornetzwerk“, dessen Erfindung nun dazu diente, jeden     irregeleiteten Islamisten, der glaubt, im Himmel würde er von 1000 Jungfrauen     empfangen, als Beteiligten am „War on Terror“ zu benennen.
  • Die Taliban dürften relativ ungestört leben, solange sie sich von der von den USA geplanten Ölpipelinetrasse durch das Land und den MOhnfeldern fernhalten.
  • die US-Regierung weiß, dass es genauso unsinnig und zum Scheitern verurteilt wäre, diese aus Afghanistan vertreiben zu wollen, wie die Vertreibung von Vietnamesen aus Vietnam
  • Saddam Hussein wusste sicher seit Mitte der 90er Jahre, dass er auf der Abschussliste der USA stand, dafür musste er sich aber nicht erst an irgendwelchen Anschlägen beteiligen, das hatte er sich mit seinem „unbotmässigen“ Verhalten selbst zuzuschreiben.
  • die islamische Welt stand nach dem 11.9.2001  unter General-Verdacht, etwa     vergleichbar mit allen Deutschen nach dem 2.Weltkrieg. Übertrieben formuliert     musste jeder türkische Gemüsehändler (auch in Deutschland) erst einmal beweisen,     dass er nicht Mitglied von Al-Quaida ist, in den USA hatten Pakistanis etc. Angst vor Selbstjustiz-Angriffen.
  • Bin-Laden und Al-Qaida kennt jetzt jeder – aber ist das schon ein Motiv ?

Aber Achtung: die Familie Bin-Laden profitiert vom Krieg gegen den Terror, denn Sie ist an von Bush sr. geführten The Carlyle Group finanziell beteiligt, die durch den Krieg gegen Terror bereits Milliarden US$ verdient hat.

Dann wäre der 11.September eine Art „Deal“ zwischen der Bush- und der Bin-Laden Familie?
Nach dem, was ich über den Reichtum der Familie Bin-Laden hier so erfahren habe, denke ich allerdings, dass Sie „für eine Handvoll Dollars“ nicht einen solchen Aufwand treiben müssen.
Osama Bin Laden, Al-Qaida, die Taliban und Saddam wollten aber doch wohl nicht, dass Israel profitierte ?

  • Am Mittag des 11.September bezeichnet Israels Premier Netanyahu die Anschläge  zunächst als “very good”….und berichtigt sich dann: “Nicht sehr gut, aber es wird sofortige Sympathie erzeugen.”
  • Eine Woche später schreibt die NY-Zeitung Village Voice:
    Von den großen Fernsehsendern bis zu der kleinsten Lokalzeitung wird dieser     schreckliche Anschlag auf Amerika auch die letzten Zweifel an Israels militärischen Angriffen auf Palästinensergebiete ausräumen….Jetzt hat Unterstützung für Israel auch in Amerika absoluten Vorrang und die Palästinenser sind wieder einmal als Mitspieler im globalen Terrorismus gebrandmarkt worden. “(Auch dieser Link ist nicht mehr aktiv)

Wenn man die Sache realistisch betrachtet, konnte keiner der Beschuldigten auch nur das geringste Interesse für ein Jahrhundertverbrechen haben – von Aufwand und Ertrag ganz zu schweigen.


Ganz anders sieht die Bilanz für die USA, die FED, Rothschilds Dollar-Kapitalismus und für Rothschilds Staat Isreal (siehe oben) aus:

Es bedurfte immer eines Ereignisses, die Amerikaner für die Notwendigkeit eines Kriegs oder einer Kriegbeteiligung (in größerem Maß) zu gewinnen:

–    Im 1. Weltkrieg die Versenkung der Lusitania … mit vielen Merkwürdigkeiten

–    Im 2. Weltkrieg Pearl Harbour….    mit vielen Merkwürdigkeiten

–    für den Vietnamkrieg den erfundenen Tonkin-Zwischenfall…

–    für den Kuwait-Krieg wurde ein gefälschtes Video benutzt, um auch noch den letzten Amerikaner von der Notwendigkeit zu überzeugen.

  • der angebliche „Anschlag“ von Terroristen hat endgültigeinen neuen Feind geschaffen,den es nach dem Wegfall des Kommunismus global nicht mehr gab.
  • Die US-Rüstungsindustrie profitierte vom 11.September, denn inzwischen übertrifft die Länge des US-Einsatzes im „War on Terror“ bei weitem die Länge der Einsätze im 1.+2.Weltkrieg zusammen!
  • die eingangs genannten 7 grossen Probleme, die Rothschilds Imperium akut gefährdeten, wurden gelöst
  • die Basis für neues Zwangsvertrauen und somit neue FED-Betrügereien wurde geschaffen

für den Afghanistan und Irak-Krieg brauchte man auch einen guten Anlass, wie absurd auch immer die Konstruktion ist,

  • sofort als Täter 15 Araber und 4 Ägypter auszumachen, (in Wirklichkeit sind es 17 Araber und ein Ägypter und ein Libanese)
  • festzulegen, dass ein vorher der Weltöffentlichkeit nahezu unbekannter OSAMA Bin Laden der Drahtzieher ist, dieser sich bekanntermaßen in Afghanistan aufhalte und mit dem anderen Bösewicht Sadam im IRAK unter einer Decke steckt.

———————————————————————————————————-

Am 12.Dezember 2001 taucht ein angebliches „Geständnis-Video“ von BIN-Laden auf, das ihn angeblich mit seinen Kumpanen freudig zeigt angesichts des Erfolgs der Anschläge.

Mit diesem Video glaubt vor allem die US-Regierung nachträglich eine Rechtfertigung ihres Handelns zu haben und auch bereits kursierende Zweifel an den offiziellen Darstellungen beiseite zu drängen. In 2006 wird sich herausstellen, dass nicht einmal das US-eigene FBI das Video für glaubwürdig gehalten hat.

Es hat dennoch 5 Jahre lang gute Dienste geleistet, denn es wurde von allen Massenmedien bereitwillig und kritiklos als Tatsachendokument verbreitet.

Ein anderer denkender Mensch hat dazu geschrieben:

  • Im Dezember 2001 tauchte plötzlich ein Video auf, das US-Truppen zufällig in Jalalabad gefunden haben sollen. Mitten unter Trümmern, Staub und Steinen dieser afghanischen Stadt finden US-Soldaten eine Videokassette. Haben sie überall, wo sie in Afghanistan hinkamen, alle vorhandenen Videos angeschaut?
    War diese Kassette nicht mit afghanischer Schrift beschriftet, daß sie derart auffiel?
    Vielleicht sogar in Englisch?
    Oder hat diese Kassette eine andere Geschichte?
    Auf jeden Fall erschien dieses Video genau zum richtigen Zeitpunkt, um die abschwächende Kriegseuphorie der Weltöffentlichkeit erneut anzuheizen.
    Das Video ist sehr dunkel aufgenommen, und die Stimmen sind erstaunlich schlecht hörbar.
    Die entscheidenden Sätze werden genau dann gesprochen, wenn Bin Ladens Gesicht im Dunkeln ist.
    Bin-Laden-Bekannte sagten, dies sei nicht dessen Stimme und Sprache. Andere kritische Beobachter sagen, man könne nicht einmal feststellen, ob dieser schlecht beleuchtete, bärtige Turbanträger tatsächlich der berüchtigte Terrorist sei.
    Es ist höchst unwahrscheinlich, daß
    Was Bin Laden auf dem Video sagt, ist genau das, was die US-Kriegsherren von ihm brauchten, um ihre Version zu bestätigen.
    Aber was Bin Laden auf diesem Video angeblich sagt, ist praktisch unmöglich: nämlich daß die Anschläge von ihm und Mohammed Atta von Afghanistan und Arabien aus organisiert worden seien; die Komplizen hätten bis kurz vor dem Einsatz nicht gewußt, worum es konkret gehe !
    (Aber sie waren dennoch sogleich fähig, die vier Passagierflugzeuge mit höchster Präzision in die WTC-Türme und ins Pentagon zu steuern – ohne vorherige Vorbereitung und Geländekenntnis!!)

Weil es für Nicht-Psychopathen so unvorstellbar ist, fällt es so schwer, es zu glauben:

  • Der 11.September war ein von der US-Regierung geplantes und nicht nur nützliches, sondern sogar notwendiges  Projekt.
  • Niemand kann und niemand will sich vorstellen, dass eine Regierung einen Plan durchführt, bei dem sie im Voraus weiß, dass Tausende sterben werden. Wenn man sich aber vorstellt, dass es für die Planer der Beginn eines Kriegs war, dann sind Opfer in dieser Größenordnung eben tragisch, jedoch notwendig und unvermeidbar.
  • Mit diesem Plan war sichergestellt, dass sämtliche Flugzeuge oder ihre Attrappen ungehindert und unerkannt ihre vorgesehenen Flugmanöver ausführen konnten.
  • Beteiligt und eingeweiht waren außer dem US-Syndikat mit Dick Cheney,Rumsfeld, Wolfowitz, Libby, Rove eher weniger, Condoleeza  u.a. mit seinen Abteilungen beim CIA, FBI, Secret-Service hochrangige Militärs wie z.B. die Generäle Myers, Eberhart und Montague , Firmenleitungen des militärisch-industriellen Komplexes, darunter RAYTHEON, MITRE, WASHINGTON GROUP, Banken wie J.P.Morgan und  vermutlich zumindest American Airlines, sowie Logan-Airport
    • Natürlich Saudi-Arabien mit dem Königshaus und der sehr einflussreichen Familie Bin-Laden (möglicherweise und eingeschränkt auch Kuwait und die Emirate) sowie Israel auf der anderen Seite.
  • Man muss sich vorstellen, dass die Geheimdienste dieser Länder sehr eng zusammenarbeiten – immer unter US-Führung- , das gilt auch für Länder wie z.B. Pakistan, Indonesien etc.

Selbstverständlich eingeweiht: die Rothschild Weltleitung mit Leuten wie Rothschild, Rockefeller, Kissinger, Brzezinsky, ebenso wie Rothschild-Vertraute: Soros, Buffet usw., zu deren Gunsten das ganze Spiel organisiert ist

  • Präsident Bush ist nach meinem Eindruck ganz bewusst nach Florida geschickt worden. Sicher war er grob eingeweiht >dass etwas geplant war< wollte sich aber wahrscheinlich aus seiner Sicht die Möglichkeit offen halten, falls etwas schief geht, den Hintergangenen zu spielen und insofern waren ihm Details des Plans vermutlich nicht bekannt.
    Aus Cheneys Sicht wäre Bush möglicherweise ein Risiko geworden, falls Entscheidungen zu treffen gewesen wären.

An diesem 11.September war ganz klar der Vizepräsident der de-facto-Präsident.

Einige Indizien könnten auch dafür sprechen, dass man / Cheney mit dem Gedanken gespielt hat, Bush auszuschalten und selbst per Notverordnung Präsident zu werden.

Damit erklärt sich auch die relative „Unbeteiligtheit“ von Bush, als er von den Anschlägen erfährt; er ist quasi beurlaubt und weiß, dass sein Vize die Fäden in der Hand hat.

Dem Ablauf nach könnte man weiter annehmen, dass der „Antiterroristen-„Zar“ Richard Clarke entweder

  • tatsächlich nicht eingeweiht war, denn er dirigiert vermeintlich vom Situation-Room im weissen Haus die Gegen- und Sicherungsmaßnahmen im Rahmen einer Videokonferenz, der jedoch wichtige Stellen nicht zugeschaltet sind.
  • möglicherweise war ihm aber diese Rolle auch von den Planern zugewiesen worden, denn natürlich muss der Bürger den Eindruck bekommen, dass die Regierung Gegenmaßnahmen ergreift. Diese „Demo“-Massnahmen von Clarke, wie Evakuierungen in Washington und Sperrung von Touristenattraktionen landesweit. Tunnel-und Brückenschliessungen sowie Einflugverbot ausländischer Flugzeuge erfolgen erst als die gesamte Aktion vorüber ist und haben keine Auswirkung mehr auf den Ablauf.

—————————————————————————–

Tatsächlich hat dieser Tag in keinem Land dieser Erde irgendeine Entwicklung umgekehrt, ein Umdenken eingeleitet, einen Wandel verursacht.
Das Rothschildsche System funktioniert nach wie vor und man kann sagen : „nur, weil es den 11.September gab“.

  • Was verändert wurde, ist nicht die Richtung der Entwicklung, sondern das Marschtempo und dieses führt nach Syndikats-Vorstellungen zu einem Weltstaat Orwell’scher Prägung im schmucken Kleid der Demokratie. Unter dem Vorwand einer notwendigen Terrorismusbekämpfung haben sich die USA unter anderem mehr Zugriff auf Daten anderer Länder zusichern lassen. In den USA, in Grossbritannien, in Europa wurde noch nie soviel überwacht , wurden noch nie so viele Daten gesammelt wie seit dem 11.September 2001 –immer unter dem Vorwand der Terrorismusüberwachung- zahlreiche Gesetze zur Einschränkung bürgerlicher Freiheiten wurden bereitserlassen oder werden vorbereitet; die Bush-Regierung ging sogar soweit, dass sie Vorgaben des obersten Gerichtshofs schlichtweg ignorieren kann mit der Begründung einer vorrangigen Terrorbekämpfung und mit Obama ist es natürlich nicht anders.
  • aber auch dies haben die Planer vielleicht nicht erwartet:
    Tausende Menschen weltweit haben sich -ausgelöst durch den 11.September 2001- auf die Suche nach der Wahrheit begeben und es werden jeden Tag mehr. Die Wahrheit setzt sich durch und sie hat den Vorteil, dass sie nicht erfunden werden muß.Diese Erde muss ein Ende des Rothschild-Systems erleben, einen Neubeginn mit menschlichem Antlitz und eine harte Bestrafung der Psychopathen, die Milliarden Menschen für ihre Profite auf dem Gewissen haben

Wer noch mehr wissen will- mag sich dies anschauen

Auch all das, was dort steht,  ist wahr !

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